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Ausstellung in Gera zeigt die Arbeitswelt in Ostdeutschland ab 1945

Das Museum für Angewandte Kunst in Gera zeigt bis zum 26. Juni die Ausstellung über die Arbeitswelt in Ostdeutschland. Die etwa 200 ausgestellten Stücke beleuchten die Geschichte seit 1945 bis zum heutigen Tag, Diese stammen aus der Sammlung früherer Kombinate.

Der Besucher erfährt alles über die damaligen Arbeitsbedienungen und die Rolle der berufstätigen Frau. Es wird ebenso gezeigt welche Veränderungen es nach der Wiedervereinigung gab. Die gezeigten Stücke sind unter anderem Relikte aus der Arbeitswelt, Fotografien und Plakate.

Geras Oberbürgermeisterin Viola Hahn spricht auf das Wismut-Werk an, in dem es mehr als zehntausend Arbeitsplätze gab. Der Blick in die Vergangenheit würde dabei helfen, um die kommenden Geschehnisse besser zu verstehen.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Kultur / Veranstaltungen
Schlagworte: Ausstellung, Ostdeutschland, Gera
Quelle: welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 18:12 Uhr von CoffeMaker
 
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"Naja, so richtig gearbeitet habe die nicht glaube ich. "

Die haben genauso gearbeitet wie im Westen. Und falls du es nicht weißt, die Löhne im Osten setzten sich aus Grund und Leistungslohn zusammen. Wenig Leistung hieß wenig Geld.
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17.03.2016 18:15 Uhr von okurva
 
+0 | -7
 
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alkohoooooll
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19.03.2016 19:28 Uhr von mace_windu
 
+0 | -0
 
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@okurva

ALKOHOOOOOLL macht Birne hohl.

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