17.03.16 16:50 Uhr
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Norweger schicken Kinder in nachgemachte Flüchtlingslager

In letzter Zeit stand Norwegen bezüglich seiner Flüchtlingspolitik unter harscher Kritik. Es wurde sich über die geringen Akzeptanzraten echauffiert und auch die Entscheidung, dass Flüchtlinge, die über die arktische Route kämen, zurück nach Russland geschickt würden, missbilligten viele.

Jedoch scheinen nicht alle Norweger so zu denken. Jedes Jahr schicken einem Bericht der "Washington Post" zufolge Tausende Eltern ihre Kinder in vorgetäuschte Flüchtlingscamps, damit sie ein Gefühl dafür entwickelten, wie es als Flüchtling sei, so Kenneth Johansen, Direktor von "Refugee Norway".

Die Organisation zielt auf authentische Atmosphäre ab. Die Teenager bekämen wenig zu Essen, sie müssten in überfüllten Räumen schlafen und im Lager seien ständig Sirenen zu hören. Zudem würden nicht nur Extremtemperaturen und körperliche Erschöpfung, sondern auch bürokratische Hürden näher gebracht.


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WebReporter: Secutor
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Norweger, Flüchtlingslager
Quelle: washingtonpost.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 17:16 Uhr von kuno14
 
+7 | -2
 
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Die Organisation zielt auf authentische Atmosphäre ab. Die Teenager bekämen wenig zu Essen, sie müssten in überfüllten Räumen schlafen und im Lager seien ständig Sirenen zu hören. Zudem würden nicht nur Extremtemperaturen und körperliche Erschöpfung, sondern auch bürokratische Hürden näher gebracht.
bootcamp?und diese verfahrensweise verstößt nicht gegen irgendwelche konventionen?
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17.03.2016 17:19 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -4
 
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"Die Organisation zielt auf authentische Atmosphäre ab. Die Teenager bekämen wenig zu Essen, sie müssten in überfüllten Räumen schlafen und im Lager seien ständig Sirenen zu hören. "

Könnte man auch als guten Vorgeschmack sehen auf das was kommen wird wenn die Einwanderung mit hochqualifizierten Fachkräften weiter forciert wird, wenig Essen (kollabiertes Sozialsystem) in überfüllten Räumen schlafen (Obdachlosenheim weil keine Wohnung leisten können) ständige Sirenen (wenn die Polizei laufend unterwegs ist um die kriminellen Einwanderer einzusacken).
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18.03.2016 01:29 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Welche Flüchtlingskrise gab es denn 1987, als das entwickelt wurde?
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18.03.2016 03:23 Uhr von atze.friedrich
 
+4 | -0
 
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Ein Gesichtspunkt fehlt noch dabei :
http://www.welt.de/...
Ein Teil der Kinder spielt dann die nichtmoslemische Minderheit und der Großteil die moslemische Mehrheit.
Aber dies wird wahrscheinlich auch bei den norwegischen Gutmenschen ausgeklammert.

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