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Sibirien: Wissenschaftler wollen 12.000 Jahre alte Eismumie eines Welpen klonen

Ein südkoreanischer Wissenschaftler denkt, dass es möglich ist einen Welpen zu klonen, der 12.000 Jahre im sibirischen Permafrost eingefroren war. Das Tier ist besonders gut konserviert: Pelz, Gehirn und Zähne sind nahezu intakt.

Der russische Wissenschaftler Pavel Nikolsky sagt, etwa 70 bis 80 Prozent des Tieres wären noch erhalten. Es ist das erste Mal, dass man ein intaktes Hirn eines Raubtiers aus dem Pleistozän entdeckt habe. Der Klonexperte Hwang Woo-suk ist freudig erregt und möchte bald den Klonversuch starten.

An der Fundstelle bei Tumat fand man auch Werkzeuge aus Knochen. Ein Beweis, dass dort zur gleichen Zeit Menschen lebten. Die Wissenschaftler mutmaßen nun, ob der Welpe womöglich als Haustier gehalten wurde.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaftler, Sibirien, Klonen, Welpen
Quelle: siberiantimes.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 14:08 Uhr von stoske
 
+11 | -3
 
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Ich wusste gar nicht, dass "Welpe" oder "Raubtier" eine eigene Art darstellen. Wenn ich dem offenbar überforderten WebReporter mal kurz helfen darf: Es handelt sich um einen Hund. Und da er vermutlich als Haustier gehalten wurde, stimmt nicht mal "Raubtier".
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17.03.2016 17:55 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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@stoske Hunde gehören zur Raubtierklasse ;)
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17.03.2016 19:50 Uhr von fraro
 
+9 | -0
 
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"Der Klonexperte Hwang Woo-suk ist freudig erregt"

Oha.

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