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Alzheimer-Studie: Wissenschaftler finden "verlorene" Erinnerungen wieder

Amerikanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, bei Mäusen mit einer beginnenden Alzheimerkrankheit, "verlorene" Erinnerungen wieder zurückzubringen.

Man aktivierte dazu im Hirn eine Gruppe von Zellen, die verantwortlich für das Speichern von Erinnerungen sind, die durch die Krankheit inaktiv geworden waren. Danach wurden die Erinnerungen wieder zugänglich für die Mäuse.

Diese Methode ist leider nicht auf den Menschen anwendbar, sagen die Wissenschaftler, ist aber ein großer Sprung auf dem Weg zu einem Heilmittel für Alzheimer. Die Studie wurde im Wissenschaftsmagazin "Natur" veröffentlicht.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Wissenschaftler, Alzheimer
Quelle: nature.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 18:30 Uhr von petpeetsen
 
+3 | -1
 
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Alzheimer-Studie: Wissenschaftler finden "verlorene" Erinnerungen wieder....
Dann sollten die sich mal unsere Politiker
vorknöpfen.
Was die schon alles versprochen haben.
Speziell vor jeder Wahl oder Neujahrsansprache.

Ich könnte noch mehr schreiben, aber ich erinnere mich nicht mehr

[ nachträglich editiert von petpeetsen ]
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18.03.2016 10:03 Uhr von Brit2
 
+2 | -1
 
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@tsunami13 - das ist leider nicht lustig. Entweder hatten sie den Mäusen bestimmte Wege zur einzigen Futterquelle versperrt etc oder sie mit irgendwelchen schmerzhaften Reizen bestraft. Das aus dem Hirn ausgeschaltet mittels OP in bestimmten Hirnregionen (Blockaden setzen) und dann den Parcour erneut machen lassen.

Sie können es gerne als Fortschritt für die Wissenschaft verkaufen. Da parallel aber auch erforscht wird, wie man vorhandene Erinnerungen durch falsche austauschen kann - wenn solche Möglichkeiten in die falschen Hände gelangen - möchte ich kein Mensch sein, der sich gegen sowas nicht wehren kann ... Du bist Objekt ohne Selbstbestimmung.
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04.04.2016 00:33 Uhr von DonQuijote17
 
+1 | -0
 
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@petpeetsen

drum heisst ja auch wahl-VER-sprechen.

versprechen kann sich doch jeder mal.

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