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Alzheimer-Studie: Wissenschaftler finden "verlorene" Erinnerungen wieder

Amerikanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, bei Mäusen mit einer beginnenden Alzheimerkrankheit, "verlorene" Erinnerungen wieder zurückzubringen.

Man aktivierte dazu im Hirn eine Gruppe von Zellen, die verantwortlich für das Speichern von Erinnerungen sind, die durch die Krankheit inaktiv geworden waren. Danach wurden die Erinnerungen wieder zugänglich für die Mäuse.

Diese Methode ist leider nicht auf den Menschen anwendbar, sagen die Wissenschaftler, ist aber ein großer Sprung auf dem Weg zu einem Heilmittel für Alzheimer. Die Studie wurde im Wissenschaftsmagazin "Natur" veröffentlicht.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Wissenschaftler, Alzheimer
Quelle: nature.com

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