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Münster: 71-Jährige beschädigt fünf Autos und einen Roller beim Einparken

Eine 71-jährige Münsteranerin beschädigte auf einem Parkplatz in Münster mehrere Fahrzeuge.

Beim ersten Versuch, vorwärts in eine Parklücke einzuparken, stieß sie mit ihrem Wagen gegen eine Laterne. Beim zurücksetzen rammte sie ein parkendes Auto.

Anschließend fuhr sie mit Vollgas einen Halbkreis und stieß gegen mehrere Autos und schob mit ihrem BMW einen Roller weg. Der Sachschaden wird auf 60.000 Euro geschätzt.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Münster, Roller, Parken
Quelle: inside-ms.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 11:58 Uhr von Protonator
 
+6 | -0
 
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Wahrscheinlich war auch diese ältere Dame vom ersten Aufprall so erschrocken,
das sie 5 Sekunden lang Vollgas geben musste.
Das verstehen wir.

[ nachträglich editiert von Protonator ]
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17.03.2016 12:01 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+3 | -0
 
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@ Priva

Leider undenkbar in DE.

Während es in anderen europäischen Ländern durchaus normal ist und sogar von vielen Senioren begrüßt wird, regelmäßig zur ärztlichen Untersuchung zu müssen, um die Fahrtüchtigkeit objektiv bewerten zu können, ist es in DE eher so, dass alle anfangen, den Teufel an die Wand zu malen, wenn auch nur jemand so eine Idee ausspricht.

Wie sollen Senioren, gerade auf dem Land, dann noch mobil sein?
Wer soll die Kosten tragen?
Und überhaupt: Junge Menschen sind doch auch eine Gefahr!

Was viele nicht verstehen, da Autofahren bei uns das letzte Stück "Freiheit" ist, was auch durchgesetzt werden muss, wenn es zum absoluten Schaden aller anderen ist (Blitzer sind nur zum abkassieren, Tempolimits alle schlecht, Regeln doof und Fahrradfahrer das personifizierte Böse).

Dabei will niemand einem Senior den Lappen wegnehmen, wenn er fit ist.
Aber wenn er durch körperliche oder geistige Einschränkungen, die nun einmal zum Leben eines jeden Menschen dazugehören, gerade im Alter, eine Gefahr darstellt, dann sollte man Maßnahmen ergreifen dürfen.

Eben gerade weil die Menschen nicht immer einsichtig sind.

Es wird zwar einige Jahre dauern, doch irgendwann, so zeigt es die Praxis in anderen Ländern, werden auch die Senioren dankbar sein. Nicht immer passen Selbstwahrnehmung und objektive Einschätzung zusammen.
Und ich denke niemand will bewusst "eine Gefahr" sein. Es ist eher... Leichtfertigkeit.

[ nachträglich editiert von Durchschnittsdeutsch ]
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17.03.2016 12:26 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -2
 
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Ist ja schön und gut das sich die ersten gleich wieder aufregen.

Aber sollte man bei der ewigen Diskussion dann nicht auch überdenken, ab welchem Alter man in der heutigen Zeit wirklich alt ist?

Immerhin fordert die Politik und die Unternehmer das der Mensch heute total fit und locker bis 67, oder ggf. bald bis 70 im Berufsleben stehen soll.

Und mit 71 ist man dann ganz plötzlich fertig und es soll sofort der Führerschein abgenommen werden?


----

Zum anderen lest mal die Quelle. Es hatte sich ein Schneebesen in den Pedalen verkeilt.
Und das ist eine Dummheit, die auch von Jüngeren begangen wird, das sie sich riesen Teppiche und sonstiges Gerümpel in den Fußraum legen.

Bei uns hatten wir auch vor kurzem einen Fall, das einem 42 Jährigen schwindelig wurde und er auf dem Parkplatz in das Häuschen mit den Einkaufswagen gefahren ist.

Also mit Alter hat das alles wirklich nichts zu tun.
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17.03.2016 13:36 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -0
 
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@ blaupunkt123

Der Schneebesen (Eiskratzer) hat es aber nicht verursacht.
Bei Vollgas kann man bei einem Automatikwagen nicht in den Rückwärtsgang schalten (lediglich von D auf N oder auf 1, 2, 3 ist möglich). Bei einigen Fahrzeugmodellen muss man sogar die Bremse betätigen, damit das funktioniert.

Sie fährt also vor und Knallt gegen die Laterne. nach dem Knick auf dem Bild, war das kein kleiner Bums. Sie legt den Rückwärtsgang ein und knallt gegen ein Auto.
Dann legte sie wieder D ein und führ mit quitschenden reifen los (ab hier waren die Pedale verklemmt, wenn es den so war).
Alles was davor passiert ist, hatte nichts mit dem Eiskratzer zu tun.

@News
Eine regelmässige Fahrtüchtigkeits-Untersuchung wäre hier angebracht.
Würde man es ab einem bestimmten Alter machen, wäre dies Diskriminierung.
Und ab wann sollte man es einführen?
40 wegen Risiko auf Alters-Diabetis
50 wegen schlechtere Augen
55 wegen Schlaganfall
60 wegen Herzinfakt
65 wegen schlechterer Reaktion
80 wegen Demens
und was ist mit den 25 jährigen Übergewichtigen? Atemnot kann zu Ohnmacht führen.....

Einfachste Lösung, Auto zum TÜV = Fahrer zum "TÜV"
Einmal Sehtest, Höhrtest, Reaktionstest und einen Theoriebogen mit den letzten Änderungen und Unfallschwerpunkten der letzten zwei Jahre!
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17.03.2016 17:21 Uhr von daiakuma
 
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Schein wegnehmen, Bußgeld. Fertig!
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11.04.2016 14:57 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Die Autoindustrie als Rückrad unseres Landes beschäftigt in Berlin so ziemlich die meisten Lobbyisten... Es wird keine Altersgrenze kommen

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