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Hacker können Sex-Spielzeug kapern

Wie ein Sicherheitsexperte auf der CeBIT zeigte, lassen sich moderne Sex-Spielzeuge hacken und damit von Fremden aus der Ferne steuern.

Erotik-Utensilien werden immer digitaler, sie setzen zum Beispiel auf Bluetooth. Genau das können Hacker ausnutzen, um Vibratoren und Ähnliches unter ihre Kontrolle zu bringen.

Viel interessanter als die Fernsteuerung der Sex-Toys sind für Hacker die intimen Daten, welche man so sammeln und verkaufen kann.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sex, Hacker, Spielzeug
Quelle: chip.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 10:19 Uhr von PrinzAufLinse
 
+12 | -1
 
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"Gestern hatte ich einen unglaublichen Höhepunkt mit meinem Vibrator. Danke Hacker."
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17.03.2016 10:53 Uhr von TimeyPizza
 
+17 | -0
 
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Was für Daten sammelt denn bitte so ein Bluetooth Vibrator? Zeit bis zum Orgasmus? Und warum braucht ein Vibrator überhaupt Bluetooth???
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17.03.2016 11:21 Uhr von hennerjung
 
+7 | -1
 
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Ist doch lustig, wenn die eingeführten Vaginal-Kugeln beim Einkauf an der Kasse loslegen ;-)
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17.03.2016 11:39 Uhr von oldtime
 
+5 | -1
 
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Es gibt keinen Grund alles was geht ins Internet zu bringen. Bei einigen Geräten kann ich es ja noch nachvollziehen. Aber was soll ein Toaster oder Mixer im Internet. Und ein Vibrator, wozu? Telefonsex, bei dem beide einen synchron laufenden Vibrator haben?

Jedenfalls aber selbst große IT Unternehmen Probleme mit der Sicherheit. Wie soll das bei einer No Name Sex Firma oder einen Haushaltsgerätehersteller klappen, die eigentlich gar nichts mit PC Technik machen.

Die müssten ja auch teilweise Jahre später vielleicht noch Sicherheitsupdates für Geräte bereitstellen die schon ganz aus dem Programm sind.
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17.03.2016 12:56 Uhr von l2000-1
 
+1 | -0
 
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Na ist doch lustig, solange man keinen Virus übetragen bekommt ;-)
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17.03.2016 13:08 Uhr von Indalagos
 
+2 | -0
 
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Frei nach dem Motto: "...jetzt verschaff ich der Ute im 3. Stock mal wieder einen Orgasmus in dem ich ihren Dildo hacke", oder wie??? LOL

Das erinnert mich an den Film TOP Secret aus den 80ern... Ein Amerikaner hat das Sexspielzeug das für 110V vorgesehen war an 220V angeschlossen ... muhaaahaaaa

Was ist eigentlich wenn diese Sexroboter mal eine Funktionsstörung haben und statt zu blasen auf dem Teil rumkauen... AUA... ob das mal so eine gute Idee ist...


[ nachträglich editiert von Indalagos ]
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17.03.2016 13:19 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -1
 
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@ oldtime

Es gibt Firmen, die entwickeln Sexspielzeug für Personen in einer Fehrnbeziehung.

Er in China, Sie in den USA
Er benutzt eine Flashlight, Sie einen Vibrator.
Und über das Internet werden die Bewegungen 1 zu 1 übertragen.

Dazu Skype und die Illusion ist fast perfekt!
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17.03.2016 14:51 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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@ Steel_Lynx

Du bist altmodisch :)

Das macht man doch heute per VR. ;)

Handy mit Brille und Kamera. ;)

Gruß

BIGPAPA
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17.03.2016 14:58 Uhr von FredDurst82
 
+2 | -0
 
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@TimeyPizza

Hast Du etwa noch nicht Big Bang Theory geguckt?
Alles ist viel besser mit Bluetooth!
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17.03.2016 17:24 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -0
 
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@bigpapa
Hatte ich dran gedacht.

Aber:
1. Braucht auch eine VR Brille eine Software zum Verbinden. Sprich, so etwas wie Skype.
2. Sehe ich meinen Partner beim Sex lieber ohne VR Brille. Gerade wenn es eine Fernbeziehung ist.
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