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Forscher generieren menschliche embryonale Stammzellen mit nur 23 Chromosomen

Normalerweise setzen sich menschliche embryonale Stammzellen aus 46 Chromosomen zusammen. 23 von der Mutter und 23 vom Vater.

Genetikern von der Hebrew University of Jerusalem, dem Columbia University Medical Center (CUMC) und dem New York Stem Cell Foundation Research Institute (NYSCF) ist es jetzt gelungen, sogenannte haploide Zellen ohne eine Kopie des menschlichen Gens zur Zellteilung zu bringen.

Die Stammzellen ohne den üblichen "Backup" erleichtern genetische Analysen in den Bereichen der Krebsforschung, der Präzision in der Biogenetik und der regenerativen Medizin. Auch die eingeschlechtliche Fortpflanzung eines Menschen wäre dadurch vorstellbar.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Veränderung, Stammzellen
Quelle: newsroom.cumc.columbia.edu

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17.03.2016 22:38 Uhr von G-H-Gerger
 
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Dann könnte es mit der Parthenogenese doch noch klappen. Der Jesus wäre dann allerdings eine Frau.

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