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USA/Vertrag mit Milliardär: "Wird es ein Junge, dann gehört er mir ganz allein"

Der 64 Jahre alte geschiedene Milliardär Jordan Schnitzer aus dem US-Bundesstaat Oregon, wünschte sich nichts sehnlicher als neben seinen beiden Töchtern einen Sohn zu haben, der einmal seine Geschäfte übernehmen soll.

Also ließ er einen Vertrag mit der aus ebenfalls reichem Haus stammenden Cory Sause erstellen, die sich als Eispenderin für eine Leihmutter zur Verfügung stellte. Männliche Embryonen sollten ihm allein gehören, weibliche Embryonen sollten im Eigentum der 36 Jahre alten Spenderin verbleiben.

Nach der Geburt eines Jungen Ende letzten Jahres, wurde Cory mitgeteilt, dass sie weder als genetische Mutter registriert, noch über ein Besuchsrecht verfügen würde. Vor Gericht wird jetzt geprüft, ob das alleinige Eigentum an einem Embryo sich auch auf den tatsächlichen Nachkommen beziehen kann.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Junge, Vertrag, Milliardär
Quelle: wweek.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 10:50 Uhr von El_kritiko
 
+15 | -2
 
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Abartig wie menschliches Leben verhökert wird.
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17.03.2016 13:08 Uhr von Phyra
 
+3 | -3
 
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wo ist das problem? Er will ein Sohn und sie hat einen Vertrag diesbezueglich unterschrieben, beide Elternteile sind recht wohlhabend, d.h. egal ob Sohn oder Tochter, sie werden kein schlechtes leben haben.
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17.03.2016 14:35 Uhr von mr.sky
 
+6 | -1
 
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hmmmm....betrachten wir mal die Sache aus einer völlig anderen Sichtweise.

Er will einen Sohn, der später mal in seine Fußstapfen tretten soll. Das Wünscht er sich ja. Ich denke die Zeit und der Sohn wird alles selbst regeln. Statt nämlich die Geschäfte fort zu führen wird der Sohn sich vielleicht für etwas völlig anderes entscheiden. Der freie Wille des Sohnes hat der Milliardär wohl nicht bedacht. Natürlich kann man ein Kind von Tag 1 an komplett auf das spätere Management ausrichten - aber eine 100% Garantie gibt es nicht. Der Sohn wird vielleicht Künstler?
Wer weiß das schon.

Lassen wir Ihm doch die Illusion, dass sein Sohn "ihm" gehört und dieser später die Geschäfte weiter führen wird. Ist doch nichts schlimmes dabei.
Am Ende wird der Sohn es ggf. vollkommen anders machen und ihm den Mittelfinger zeigen. Fertig.

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