17.03.16 08:12 Uhr
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Uni Duisburg-Essen: Linke wollen Gebetsraum für Muslime erhalten

Im Integrationsrat hat die Linken-Fraktion die Hochschulleitung der Uni Duisburg-Essen aufgefordert, den Beschluss zur Schließung des muslimischen Gebetsraums auf dem Campus Essen zurückzunehmen und den Gebetsraum zu erhalten. Die Schließung hatte die Hochschulleitung im Februar angekündigt.

Yilmaz Gültekin, Mitglied des Integrationsrats und Ratsherr, äußerte sich wie folgt zur Schließung: "Der Gebetsraum, der schon seit über 20 Jahren im Gebäude der evangelischen und katholischen Theologie besteht, ist ein Zeichen für eine weltoffene Gesellschaft und gelebte Willkommenskultur".

In diesen Tagen kommt das politische Gremium für eine Sitzung zusammen. Die Linke fordert weiter, dass sowohl der Islamische Bund der Studierenden als auch die Uni-Leitung über die Vorgänge, die zur Schließung führten, berichten sollen. Etwa 250 - 300 Personen besuchen den Gebetsraum täglich.


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WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Essen, Duisburg, Uni, Muslime, Gebetsraum
Quelle: derwesten.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 08:12 Uhr von poseidon17
 
+24 | -7
 
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Die Vorgängernews wurde mir gesperrt mit der Begründung, SN lägen Stellungnahmen von Leitung, AStA und ISB vor. Wieso wirft dann das "Netzwerk gegen Rechts" am 12.03.16 dem AStA vor, er habe sich von der Unileitung vor den Karren spannen lassen und stellt ihm Forderungen? Der AStA selbst schreibt, man dürfe, sollten sich Dinge bewahrheiten, nicht von wenigen auf alle schließen? Und die Linke weiß bis heute auch noch nichts davon? Witzig SN. http://tinyurl.com/... http://tinyurl.com/...
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17.03.2016 08:18 Uhr von guentar
 
+12 | -54
 
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17.03.2016 08:21 Uhr von slaveZERO81
 
+64 | -7
 
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Würden sich die muslimischen Anhänger nicht immer so daneben benehmen und sich erdreitsten die Offenheit anderer Religionen für sich auszunutzen und ihren Glauben über andere zu stellen (mit Sitten und Gebräuchen), dann wäre eine Schliessung auch nicht notwening gewesen.

Wer anderen keinen Respekt entgegen bringt, hat auch keinen Respekt von anderen zu erwarten. Ganz einfach. Und wer immer nur fordert und keine eigenen Leistungen bringt, hat ebenfalls nichts in unserer Kultur zu suchen.
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17.03.2016 08:25 Uhr von Fred_Flintstone
 
+42 | -8
 
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Immer diese Kommunisten! Abschaffen diesen Raum, Religion hat an Schulen und Unis nichts verloren!
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17.03.2016 08:28 Uhr von Achalon
 
+8 | -37
 
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17.03.2016 08:33 Uhr von kspott
 
+26 | -6
 
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Die spinnen die Linken. mehr ist dazu nicht zu schreiben.
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17.03.2016 08:50 Uhr von architeutes
 
+29 | -6
 
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Die Schließung wurde nur deshalb beschlossen, weil die Benutzer dieses Gebetsraumes andere Studenten diskriminierten.
Dazu gab es hier sogar mal eine News.
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17.03.2016 09:05 Uhr von architeutes
 
+29 | -5
 
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Im Kern geht es darum das sich dort Hass Prediger einfinden zusammen mit Fremden die nicht zur Uni gehören.
Studenten werden u.a. daran gehindert bei Gebeten den Aufzug zu benutzen , und anderes.

Kurz gesagt , es lief ging viele Jahre Reibungslos über die Bühne , aber die Radikalisierung zerstört nach und nach alles Positive.

Aber Linke sind zu blöd die simpelsten Zusammenhänge zu erfassen.
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17.03.2016 09:30 Uhr von slaveZERO81
 
+28 | -5
 
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@tsunami13
Das gibt es ja bereits. Die freien Gebetsräume für alle Glaubensrichtungen. Aber auch hier haben die Muslime versucht ihre eigenen Gebräuche auszuleben. Sie verlangten von den Frauen anderer Religionen ein Kopftuch zu tragen usw. Was dann auch die Schliessung zur Folge hatte. Sehr zum Leid der Anderen, obwohl man eigentlich anders hätte handeln können.
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17.03.2016 09:31 Uhr von CommanderRitchie
 
+17 | -6
 
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@ tsunami13
"Warum nicht ein Gebetsraum für alle?"

Deshalb:

http://www.shortnews.de/...

Hintergrundinfo !!!!!

Merke: Wissen ist Macht... nix Wissen macht nix...-))
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17.03.2016 09:31 Uhr von slaveZERO81
 
+15 | -6
 
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Hier noch der Link dazu:
http://www.shortnews.de/...

Mehr muss man dazu nicht mehr sagen!!!
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17.03.2016 10:14 Uhr von architeutes
 
+27 | -6
 
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"Yilmaz Gültekin, Mitglied des Integrationsrat .................."

Die Benutzer zu Gebetsraumes haben eigenmächtig Regeln aufgestellt , so dürfen nur "Brüder" den Aufzug T04 an Gebetszeiten benutzen , "Schwester müssen die Treppe benutzen , und Ungläubigen ist es untersagt die Toiletten auf der Etage zu benutzen.

Wir sind nicht in Pakistan , wer hier die Regeln verändern will sollte sich nicht wundern wenn er am Ende die rote Karte bekommt."Willkommenskultur" kann man nur erwarten wenn man sich nicht gleich als Herr im Hause fühlt , nur weil Gutmenschen nicht bis drei zählen können.

Und der Gebrauch des Wortes "Willkommenskultur" ist nur ein Versuch die Politik auf seine Seite zu ziehen.
Mit Parolen öffnet man hier wohl alle Türen und verändert die Umwelt nach Belieben.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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17.03.2016 10:17 Uhr von slaveZERO81
 
+23 | -6
 
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@ Achalon:
Leider kenne ich bereits viel zu viele. Und habe auch schon die Möglichkeit gehabt, direkt in das Familienleben von Mulimen einen Einblick zu bekommen. Es geht mir nicht darum zu sagen, sie seien alle Schlecht. Aber es ist leider Tatsache, das die "Integration" zumeist nur von den Männern (zumindest was die Sprache angeht) angegangen wird um eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Die Frauen können überwiegend kein Deutsch, obwohl sie bereits seit Jahren hier sind. Dann dürfen sich meine Kinder noch als Schweine bezeichnen lassen, weil auf dem Pausenbrot Schweinefleisch drauf ist. Das ist dann irgendwann nicht mehr einfach so zu akzeptieren und als Elternteil ist man dann schon recht sauer, wenn die eigenen Kinder auf diese Art diskreminiert werden. Meine Kinder sind auch nicht getauft und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie das dann noch wunderschön ausgelegt wird: Ungläubige sind die Schlimmsten, wer keinen Glauben hat ist kein richtiger Mensch usw. Sind echt tolle Verhältnisse.

Deshalb bin ich persönlich nicht wikrlich gut auf Muslime zu sprechen. Man darf diesbezüglich auch bloss nichts sagen, sonst denken die Lehrer teilweise wer weiss was. Hinnehmen lautet die Devise und schon bin ich der Duckmäuser und darf nicht mal meine Kinder verteidigen oder gar Kritik ausüben. Da fühlt man sich schon recht eingeschrenkt in unserem tollem "Meinungsfreiem" Deutschland.

[ nachträglich editiert von slaveZERO81 ]
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17.03.2016 10:22 Uhr von Tomo85
 
+7 | -4
 
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Mir ist egal was die glauben oder welchen Raum sie wo nutzen. Sie sollen anderen einfach keine Umstände bereiten und sich unauffällig verhalten.

Ich bin mir sicher, dass es dann auch keine Diskussion darüber gibt.
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17.03.2016 10:54 Uhr von MikeBison
 
+18 | -6
 
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Aber für Christen einsetzen würden sie sich nicht.
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17.03.2016 12:28 Uhr von blaupunkt123
 
+21 | -6
 
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Typisch die Linken.

Vor ein paar Jahren waren sie die ersten die applaudiert haben als die Kreuzzeichen usw. überall verschwinden mussten, damit sich ja kein Ausländer gestört fühlt.

Aber bei den neuen super Einwohnern ist es natürlich eine Ausnahme.
Da muss man Gebäude umbauen, Räume einrichten, sich mit Kopftüchern abfinden usw. usw.
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17.03.2016 13:08 Uhr von funi31
 
+5 | -18
 
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17.03.2016 15:30 Uhr von KungFury
 
+4 | -17
 
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17.03.2016 18:55 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -2
 
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mal eine Frage am Rande, weil ich inzwischen nicht mehr durch sehe:

war der Raum um den es geht ein "Raum der Stille" in dem alle zusammen kommen durften (so wie in den News vom Februar dargestellt)

oder war es ein muslimischer Gebetsraum, der jetzt in einen "Raum der Stille" umgewandelt werden soll (so wie jetzt hier dar gestellt) ???

@architeutes: woher dein Wissen, gehst du an die Uni?
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17.03.2016 22:14 Uhr von Barzani
 
+3 | -9
 
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@architeutes
"Die Schließung wurde nur deshalb beschlossen, weil die Benutzer dieses Gebetsraumes andere Studenten diskriminierten.
Dazu gab es hier sogar mal eine News."

Und diese News wurde gelöscht, weil der WAZ-Autor die Story erfunden hat. Nicht einfach nachplappern, sondern kritisch hinterfragen.

Dass der @Autor auch die gesamte News, bis auf dieses Zitat hier wiedergibt, spricht auch Bände:

„Die Argumentation der Universitätsleitung, es gebe genügend Moscheen in der Umgebung, ist irreführend. Demnach müsste auch die evangelische Campuskapelle geschlossen werden, schließlich gibt es mehrere Kirchen in der Nähe.“

Wieso der Autor bewusst Falschmeldungen verbreitet und Aussagen von Leuten, die in dem Fall involviert sind, verzerrt, darf sich der kritische Bürger selber dazu denken.
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17.03.2016 22:41 Uhr von anonymous2015
 
+3 | -2
 
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wer beten möchte soll in die kirche, mosche usw gehen...eine uni ist zum lernen da.

wer nicht lernen möchte kann ja weg bleiben.

ein moslem hat keinerlei sonderrechte. wer sie ihnen einräumt diskriminiert die nicht moslemisch gläubigen (ergo ist rassist).

die uni ansich kann nicht seriös oder sozial intigriert sein, da in der verfassung steht: das staat und kirche zu trennen sind. in deutschland hat nun mal staat das monopol auf bildung.

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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17.03.2016 22:53 Uhr von physicist
 
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Können die nicht zuhause beten?
Gibt es auch bald einen Pastafari-Raum voller Spaghetti oder einen Nirvana-Raum für die entgültige Erleuchtung?

Die "geistige Elite" ist wohl mental im Kindergarten steckengeblieben...
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18.03.2016 06:48 Uhr von Missoni-n
 
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Wie wäre es damit, in Deutschland wird endlich Staat und Religion getrennt. Damit meine ich egal welche Religon. Selbst di Katholische und Evangelische Kirche haben zu viel Einfluss. Man sieht es am Gauck. Ich frage mich, warum muss der Staat die Mitgliedsbeiträge einziehen. Warum muss der Steuerzahler die Gehälter der hohen Geistlichen seit 200 Jahren zahlen, dies macht pro Jahr 0.5 Millarden aus. Warum müssen die Kirchen keine Steuern zahlen, obwohl die ein Vermögen von über 500 Milliarden haben sollen.
Aber das Hauptproblem ist, das es in unserem Land nur noch Egosimus gibt. Das es keine gegenseitige Achtung und Respekt mehr gibt (nicht mal mehr in Familien). Aber leider zerstören wir diese noch mehr aus Idiologischen Gründen und Deutschland wird eine Bannanenrepublik. Aber das wollen ja die linken, damit diese den Sozialismus wieder erstehen lassen können.
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18.03.2016 09:47 Uhr von funi31
 
+2 | -0
 
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Truth_Hurts ich glaube aber auch das die ISIS nicht aus religiösen Gründen da ist sondern um die syrischen Ölfelder auszubeuten...aus rein wirtschaftlichen Gründen. Das religöse ist nur vorgeschoben.
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18.03.2016 18:25 Uhr von G-H-Gerger
 
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Es ist wohl dringend geboten, erstmal die Campuskapelle zu schließen.

Religionismus raus aus den Unis!

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