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Uni Duisburg-Essen: Linke wollen Gebetsraum für Muslime erhalten

Im Integrationsrat hat die Linken-Fraktion die Hochschulleitung der Uni Duisburg-Essen aufgefordert, den Beschluss zur Schließung des muslimischen Gebetsraums auf dem Campus Essen zurückzunehmen und den Gebetsraum zu erhalten. Die Schließung hatte die Hochschulleitung im Februar angekündigt.

Yilmaz Gültekin, Mitglied des Integrationsrats und Ratsherr, äußerte sich wie folgt zur Schließung: "Der Gebetsraum, der schon seit über 20 Jahren im Gebäude der evangelischen und katholischen Theologie besteht, ist ein Zeichen für eine weltoffene Gesellschaft und gelebte Willkommenskultur".

In diesen Tagen kommt das politische Gremium für eine Sitzung zusammen. Die Linke fordert weiter, dass sowohl der Islamische Bund der Studierenden als auch die Uni-Leitung über die Vorgänge, die zur Schließung führten, berichten sollen. Etwa 250 - 300 Personen besuchen den Gebetsraum täglich.


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WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Kultur / Religion
Schlagworte: Essen, Duisburg, Uni, Muslime, Gebetsraum
Quelle: derwesten.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2016 08:12 Uhr von poseidon17
 
+24 | -7
 
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Die Vorgängernews wurde mir gesperrt mit der Begründung, SN lägen Stellungnahmen von Leitung, AStA und ISB vor. Wieso wirft dann das "Netzwerk gegen Rechts" am 12.03.16 dem AStA vor, er habe sich von der Unileitung vor den Karren spannen lassen und stellt ihm Forderungen? Der AStA selbst schreibt, man dürfe, sollten sich Dinge bewahrheiten, nicht von wenigen auf alle schließen? Und die Linke weiß bis heute auch noch nichts davon? Witzig SN. http://tinyurl.com/... http://tinyurl.com/...
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17.03.2016 08:18 Uhr von guentar
 
+12 | -54
 
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17.03.2016 08:21 Uhr von slaveZERO81
 
+64 | -7
 
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Würden sich die muslimischen Anhänger nicht immer so daneben benehmen und sich erdreitsten die Offenheit anderer Religionen für sich auszunutzen und ihren Glauben über andere zu stellen (mit Sitten und Gebräuchen), dann wäre eine Schliessung auch nicht notwening gewesen.

Wer anderen keinen Respekt entgegen bringt, hat auch keinen Respekt von anderen zu erwarten. Ganz einfach. Und wer immer nur fordert und keine eigenen Leistungen bringt, hat ebenfalls nichts in unserer Kultur zu suchen.
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17.03.2016 08:25 Uhr von Fred_Flintstone
 
+42 | -8
 
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Immer diese Kommunisten! Abschaffen diesen Raum, Religion hat an Schulen und Unis nichts verloren!
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17.03.2016 08:28 Uhr von Achalon
 
+8 | -37
 
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17.03.2016 08:33 Uhr von kspott
 
+26 | -6
 
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Die spinnen die Linken. mehr ist dazu nicht zu schreiben.
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17.03.2016 08:50 Uhr von architeutes
 
+29 | -6
 
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Die Schließung wurde nur deshalb beschlossen, weil die Benutzer dieses Gebetsraumes andere Studenten diskriminierten.
Dazu gab es hier sogar mal eine News.
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17.03.2016 09:02 Uhr von tsunami13
 
+5 | -9
 
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Warum nicht einfach Gebetsraum für alle?
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17.03.2016 09:05 Uhr von architeutes
 
+29 | -5
 
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Im Kern geht es darum das sich dort Hass Prediger einfinden zusammen mit Fremden die nicht zur Uni gehören.
Studenten werden u.a. daran gehindert bei Gebeten den Aufzug zu benutzen , und anderes.

Kurz gesagt , es lief ging viele Jahre Reibungslos über die Bühne , aber die Radikalisierung zerstört nach und nach alles Positive.

Aber Linke sind zu blöd die simpelsten Zusammenhänge zu erfassen.
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17.03.2016 09:30 Uhr von slaveZERO81
 
+28 | -5
 
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@tsunami13
Das gibt es ja bereits. Die freien Gebetsräume für alle Glaubensrichtungen. Aber auch hier haben die Muslime versucht ihre eigenen Gebräuche auszuleben. Sie verlangten von den Frauen anderer Religionen ein Kopftuch zu tragen usw. Was dann auch die Schliessung zur Folge hatte. Sehr zum Leid der Anderen, obwohl man eigentlich anders hätte handeln können.
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17.03.2016 09:31 Uhr von CommanderRitchie
 
+17 | -6
 
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@ tsunami13
"Warum nicht ein Gebetsraum für alle?"

Deshalb:

http://www.shortnews.de/...

Hintergrundinfo !!!!!

Merke: Wissen ist Macht... nix Wissen macht nix...-))
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17.03.2016 09:31 Uhr von slaveZERO81
 
+15 | -6
 
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Hier noch der Link dazu:
http://www.shortnews.de/...

Mehr muss man dazu nicht mehr sagen!!!
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17.03.2016 10:14 Uhr von architeutes
 
+27 | -6
 
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"Yilmaz Gültekin, Mitglied des Integrationsrat .................."

Die Benutzer zu Gebetsraumes haben eigenmächtig Regeln aufgestellt , so dürfen nur "Brüder" den Aufzug T04 an Gebetszeiten benutzen , "Schwester müssen die Treppe benutzen , und Ungläubigen ist es untersagt die Toiletten auf der Etage zu benutzen.

Wir sind nicht in Pakistan , wer hier die Regeln verändern will sollte sich nicht wundern wenn er am Ende die rote Karte bekommt."Willkommenskultur" kann man nur erwarten wenn man sich nicht gleich als Herr im Hause fühlt , nur weil Gutmenschen nicht bis drei zählen können.

Und der Gebrauch des Wortes "Willkommenskultur" ist nur ein Versuch die Politik auf seine Seite zu ziehen.
Mit Parolen öffnet man hier wohl alle Türen und verändert die Umwelt nach Belieben.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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17.03.2016 10:17 Uhr von slaveZERO81
 
+23 | -6
 
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@ Achalon:
Leider kenne ich bereits viel zu viele. Und habe auch schon die Möglichkeit gehabt, direkt in das Familienleben von Mulimen einen Einblick zu bekommen. Es geht mir nicht darum zu sagen, sie seien alle Schlecht. Aber es ist leider Tatsache, das die "Integration" zumeist nur von den Männern (zumindest was die Sprache angeht) angegangen wird um eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Die Frauen können überwiegend kein Deutsch, obwohl sie bereits seit Jahren hier sind. Dann dürfen sich meine Kinder noch als Schweine bezeichnen lassen, weil auf dem Pausenbrot Schweinefleisch drauf ist. Das ist dann irgendwann nicht mehr einfach so zu akzeptieren und als Elternteil ist man dann schon recht sauer, wenn die eigenen Kinder auf diese Art diskreminiert werden. Meine Kinder sind auch nicht getauft und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie das dann noch wunderschön ausgelegt wird: Ungläubige sind die Schlimmsten, wer keinen Glauben hat ist kein richtiger Mensch usw. Sind echt tolle Verhältnisse.

Deshalb bin ich persönlich nicht wikrlich gut auf Muslime zu sprechen. Man darf diesbezüglich auch bloss nichts sagen, sonst denken die Lehrer teilweise wer weiss was. Hinnehmen lautet die Devise und schon bin ich der Duckmäuser und darf nicht mal meine Kinder verteidigen oder gar Kritik ausüben. Da fühlt man sich schon recht eingeschrenkt in unserem tollem "Meinungsfreiem" Deutschland.

[ nachträglich editiert von slaveZERO81 ]
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17.03.2016 10:22 Uhr von Tomo85