16.03.16 19:27 Uhr
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Flüchtlingspolitik: Opposition kritisiert scharf Zusammenarbeit mit Türkei

Die Opposition im Bundestag hat die von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) angestrebte Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise scharf kritisiert.

Mit dem türkischen Präsidenten Erdogan könne es keine gemeinsame Lösung für Europa geben, sagte der Fraktionsvorsitzende der Linken, Bartsch.

Der Grünen-Fraktionsvorsitzende, Hofreiter, hielt Merkel vor, von ihrem bisherigen Kurs in der Flüchtlingspolitik abzuweichen. Er warnte: "Uns droht ein schmutziger Deal".


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Opposition, Zusammenarbeit, Flüchtlingspolitik
Quelle: deutschlandfunk.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2016 20:39 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -1
 
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Wo er recht hat, da hat er recht!
Aber in der Sparte "schmutziger Deal" kennt sich die Politik ja bestens aus, gehört doch in gewissen Kreisen zum Alltag, oder?

Allerdings ist die Erdogan-Nummer da doch ein anderes Kaliber und stellt auch alle Beteiligten in ein spezielles Licht!
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16.03.2016 20:48 Uhr von Barzani
 
+1 | -15
 
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16.03.2016 21:15 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -2
 
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Natürlich ist es eine Notlösung, was denn auch sonst!
Allerdings geht es hier um Schiksale, um Menschen!
Aber darum geht es bei den Milliardenbeträgen, die den Banken zugeschoben wurden und werden, aj auch, oder wie ?
Es ist immer phänomenal, für welche Dinge wieviel Geld vorhanden ist, und wo es dann wieder nicht reicht, bzw. kein Geld gibt! Phenomenal!
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17.03.2016 06:24 Uhr von auru
 
+3 | -0
 
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Die Flüchtlinge werden dann in der Türkei eingebürgert und kommen danach trotzdem zu uns. Sie haben nur einen türkischen Pass.
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17.03.2016 07:49 Uhr von slaveZERO81
 
+2 | -0
 
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Die Frage ist doch eher, warum möchte Erdogan umbedingt eine Visafreie Einreise erzwingen? Dann haben wir im nachhinein vielleicht weniger Flüchtlinge bei uns, die allerdings registriert werden müssen und "auffindbar" sind (mehr oder weniger).

Wenn die Türken aber kein Visa mehr beantragen müssen, können die im Grunde so lange bleiben wie sie wollen und sich überall aufhalten. Dann haben wir anstatt der Flüchtlinge die Türken vermehrt in Europa. Ist auch nicht besser. Vor allem mit den derzeitigen Wertvorstellungen, die Erdogan vertritt.

Ausserdem, was will uns die Türkei denn. Wenn die EU kein Abkommen eingeht, dann lässt er die Flüchtlinge los? Und dann? Wenn die Grenzen dicht sind, dann kommen die dort auch nicht weiter und die Türkei hat auf Lebzeiten verschissen.
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17.03.2016 11:20 Uhr von Jupp.Feinbein
 
+1 | -0
 
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Wenn interessiert das, was irgendeine Opposition sagt? Das hier ist ganz alleine Mami Merkels Land. Mit dem kann sie machen, was sie will und dabei hat ihr gefälligst niemand reinzuschwätzen.
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17.03.2016 14:51 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -0
 
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Sehr geehrte EU Politiker
Perspektiven in den Herkunftsländern schaffen,ganz richtig.Dazu gehoert aber auch das Eingestaendnis unserer Politiker dass man etwas falsch gemacht hat in den Laendern woher all diese Fluechtlinge kommen.Wir haben in Syrien+Lybien gezielt Krieg,Verderb,Katastrophen,Tot gebracht.Absichtlich wurden diese Laender vernichtet und damit auch die Existenz der Fluechtlinge.Konsequentlich muessen wir das auch wiedergutmachen +bezahlen.Das Mieder was unsere Laender dazu gezwungen hat,die Nato,muss schnellstens in eine EU Organisation abgeaendert werden um nur EU Belangen zu dienen.
Russische Anwesentheit+Aktivitaeten in Syrien sind auf Bitten der legitimen Regierung in Syrien also legal.Die Nato/USA haben sichselbst eingeladen sind also illegal
Gerade durch den Krieg gegen Assad,die groesste Armee(200.000 Mann) die Terroristen bekaempft,ist die Situation so eskaliert und kommen die Fluechtlinge nach Europa.Der Krieg gegen Assad zieht das Konflikt in die Laenge und vernichtet die einzigste Moeglichkeit die Terroristen zu vernichten bevor sie in Europa zuschlagen

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