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Gesetzentwurf: Kabinett beschließt Reform des Vergewaltigungsparagrafen

Für Vergewaltigungsopfer soll es künftig einfacher werden, eine Bestrafung des Täters zu erreichen. Das Bundeskabinett beschloss eine Verschärfung des Sexualstrafrechts. Feministinnen, Rechtsanwälte, betroffene Verbände und einige Abgeordnete halten den Entwurf allerdings für zu schwach.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass sexuelle Handlungen unter bestimmten Voraussetzungen auch dann unter Strafe gestellt werden, wenn der Mann keine Gewalt angewendet oder damit gedroht hat.

Ein Vergewaltiger kann also auch dann verurteilt werden, wenn sich sein Opfer nicht körperlich zur Wehr gesetzt hat. Voraussetzung dafür ist, dass er das Opfer überrumpelt und in seiner Arglosigkeit ausgenutzt hat.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Reform, Kabinett, Gesetzentwurf
Quelle: focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2016 18:39 Uhr von flipperoffline
 
+11 | -1
 
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also nix mehr mit nem Quicky auf der Waschmaschine, da gehts gleich ab in knast wegen Überrumpelung.

Vielleicht sollte mal jeden Sex unter Strafe stellen ausser es liegt eine Einverständnisserklärung vor die vom Pfarrer gegengezeichnet ist und nicht älter als 30 Minuten ist.
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16.03.2016 18:50 Uhr von mace_windu
 
+6 | -1
 
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Hoffentlich gibt es dann nicht die Ausnahme für Zugereiste aus Krisengebieten.
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16.03.2016 18:58 Uhr von flipperoffline
 
+11 | -2
 
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schwere Kindheit, Trauma, und Islam werden leider auch weiterhin Strafmildernd berücksichtigt
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16.03.2016 19:13 Uhr von faktkonkret
 
+3 | -1
 
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Ich empfehle jeglichen Kontakt mit Frauen zu vermeiden.
Könnte zu JVAunterkunft verhelfen.
Beweispflicht liegt wie bereits vorher am Angeklagten im Gegensatz zur Rechtsprechung.In dieser Sache stehen wir der islamischen Ehre nicht nach,
Selbst erlebt, aber nur um Belästigung.
Ich sollte beweisen das ich nichts getan habe.
Jetzt beweise mal etwas was nicht exestiert.
Kosten 2000,-- Mücken
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16.03.2016 19:22 Uhr von flipperoffline
 
+8 | -0
 
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na das mit dem "nix getan" ist so ne Sache.

Schau mal unsere Politiker, jeder von denen hat "nix getan" und die kassieren dafür auch noch Kohle ^^

Hast aber Recht, leider wird immer öfter das Rechtsprinzip von "Unschuldig bis zum Gegenbeweis" umgekehrt. Entwerder hat man das Geld für nen Spitzenanwalt, oder man hat garkein Geld. In beiden Fällen kommt man da sauber raus. Der normale Arbeiter ist voll in den Arsch gekniffen.
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16.03.2016 19:38 Uhr von BoltThrower321
 
+3 | -0
 
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Also, wenn ich nachts aufwache und an meiner schlafenden Frau spielen will ist das nun verboten?

Und lass mich raten, anders rum ist alles ok.


Sehe da ´ne Menge mißbrauchspotential mit den Entwurf.
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16.03.2016 19:53 Uhr von Der_Rabe
 
+5 | -0
 
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Bei Drohungen soll es Strafen geben?

Gewalttäter gehören mMn grundsätzlich bestraft, aber was ist mit all den zu Unrecht Beschuldigten und teils auch Verurteilten, in deren Fällen aus Rache oder weil er kein Interesse an ihr zeigte, Vergewaltigungen vorgetäuscht wurden?

Die Erbringung entlastender Beweise war in der Vergangenheit für die Beschuldigten ja schon schwer genug. Jetzt soll ein "Er hat dies und jenes gesagt...!" schon ausreichen? Absurd!
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16.03.2016 20:28 Uhr von faktkonkret
 
+2 | -0
 
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Schön zu lesen das sich hier auch mal Leute trauen und berichten.
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16.03.2016 21:04 Uhr von flipperoffline
 
+6 | -0
 
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@ 16.03.2016 19:38 Uhr von BoltThrower321

seh doch mal die Vorteile,
Samstagabend kurz vor der Sportschau, du mit dem Bier auf dem Sofa, deine Frau wird zudringlich, kurzer Hinweis auf die Gesetzeslage und schon kannst du in Ruhe Fußball schauen.
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17.03.2016 09:09 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Also eine Frau besäuft sich und schläft dann mit einem Typen. Hinterher war es dann "Vergewaltigung!", wenn ihr klar wird, dass sie das doch nicht wollte und wehrlos war.
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17.03.2016 10:18 Uhr von T¡ppfehler
 
+1 | -1
 
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Müsste es nicht genderwahnmäßig korrekt heißen:
des Täters / der Täterin
der Mann / die Frau, bzw. die Person
Vergewaltiger / Vergewaltigerin?

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