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BAMF-Chef Weise: Deutschland braucht noch mehr Zuwanderung

BAMF-Chef Jürgen Weise gab auf einem Kongress in Berlin zu, dass die in Massen einwandernden Flüchtlinge eine Belastung für den Arbeitsmarkt seien und das Demografieproblem keineswegs lösen könnten. Trotzallem würden rund 15 Prozent von ihnen über eine adäquate Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt verfügen und einen positiven Effekt ausüben, was allerdings noch ausbaufähig sei.

Weise hatte dann auch prompt eine Lösung für das Problem parat - noch mehr Zuwanderung. So brauche man auf dem Arbeitsmarkt noch Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften.

Allerdings, so Weise, sei dies momentan schwer zu vermitteln. Weise warnte insbesondere davor, von einer "Überflutung" zu reden. Am Ende würden nur etwa 660.000 Flüchtlinge ein Bleiberecht in Deutschland erhalten - das sei alles andere als eine Überflutung.


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WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Politik / Inland
Quelle: welt.de

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16.03.2016 17:17 Uhr von that yellow Bastard
 
+21 | -5
 
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@BastB
Von der Theorie her mag er ja sogar Recht haben- ich finde diese Ideologie aber noch aus einem anderem Grund, als dem von Dir genannten, absolut hinterfotzig. Wie Weise zugegeben hat, sind nur 15% der Neuankömmlinge qualifiziert. Wenn ich jetzt als Deutschland anfange, diese qualifizierten Arbeiter abzuwerben, dann fehlen sie dort umso mehr, denn dort gibt es ja kaum qualifizierte Arbeiter. Am Ende schädigt man durch diesen Menschenraub die Wirtschaft der Herkunftsländer eklatant, was wiederum dafür sorgt, dass es den Bürgern dort schlechter geht- es enstehen neue soziale Unruhen- und das Spiel beginnt von vorne!
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16.03.2016 17:19 Uhr von Starstalker
 
+23 | -5
 
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@BastB

Ja und nein. Das Problem ist, dass Jürgen Weise sagt, dass man Zuwanderung braucht. Was er eigentlich meint ist, dass er vor allem für den Niedriglohnsektor günstige "Sklaven" braucht, so wie es die Industrie gerne hätte. Und da sind ungebildete, unqualifizierte Kräfte herzlich willkommen.

"Trotzallem würden rund 15 Prozent von ihnen über eine adäquate Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt verfügen und einen positiven Effekt ausüben ..."

Fraglich, ob diese 15% die auf der anderen Seite, durch die übrigen 85% verursachten Kosten werden deckeln können. Von einem Mehrgewinn wird man da wohl nicht mehr sprechen können. Am Ende doch sehr fraglich, ob 15% dem negativen Effekt der anderen 85% entgegenwirken können. Wie soll das gehen? Da müsste jeder Einzelne schon Jobs im gehobenen Arbeitsumfeld finden.

Wer mit solchen Zahlen hantiert, der sollte zudem erklären, woraus sich diese zusammen setzen. Spricht er da von Kriegsflüchtlingen oder von Wirtschaftsflüchtlingen? Setzt er Flüchtlinge mit Zuwanderung gleich? Für mich sind das zwei paar verschiedener Schuhe und alles pauschal über einen Kamm zu scheren hilft niemandem wirklich weiter. Von einem Fachmann hätte ich mir da doch eine etwas differenzierte Betrachtung gewünscht.
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16.03.2016 17:50 Uhr von Zonk4711
 
+19 | -0
 
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Herr Weise macht Wahlkampf für die AfD.
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16.03.2016 17:56 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -2
 
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@Starstalker scheißegal wie man das bezeichnet, es geht hier eindeutig um Kolonisierung. Einwanderung kann man dem Volk nicht verkaufen, nicht bei Millionen Arbeitslosen und den niedrigen Bildungsgrad der Einwanderer. Also macht macht man das über Asyl und treibt förmlich die Menschen nach Europa.
Und dabei kocht jeder sein eigens Süppchen, die Globalisten wollen die Nationalstaaten vernichten damit die Macht nach Brüssel transferiert werden kann, die Grünen brauchen Wähler um an der Macht zu bleiben und wollen Deutschland verrecken sehen, die Linken kiffen zuviel und wollen jedem helfen und die Wirtschaft braucht Wachstum um die Profite zu maximieren.
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16.03.2016 18:09 Uhr von cure
 
+15 | -4
 
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"adäquate Qualifikation"

- Drogenhandel
- Schutzgelderpressung
- Diebstahl
- Einbruchsdelikte
- Sexuelle Belästigung

...
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16.03.2016 18:27 Uhr von blaupunkt123
 
+13 | -0
 
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Ja dumm nur das die ohne Bleiberecht dank dreier Parteien auch nie mehr abgeschoben werden und allen ein Leben lang auf der Tasche liegen...

Die 15 Prozent sind dann gut für die Unternehmen das sie noch mehr Milliardengewinne einstreichen können.
Steuern zahlen sie ja so gut wie keine.

Und für die anderen 85 Prozent darf der brave Steuerzahler mit seinem niedrigen Einkommen immer mehr blechen.


Sollen doch die Unternehmer die nach den billigen Arbeitskräften rufen eine Flüchtlingssteuer zahlen.
Dann wäre ganz schnell Ruhe.
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16.03.2016 18:44 Uhr von Der_Rabe
 
+14 | -0
 
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Solch folgenschwere Entscheidungen treffen immer diejenigen, die sich mit den entstehenden Problemen im Alltag nicht auseinandersetzen müssen.

Spinner!
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16.03.2016 19:25 Uhr von nchcom
 
+10 | -0
 
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Wenn mann die Kosten die die Flüchtlinge verursachen in die Bildung und Fortbildung der Erwerbslosen gesteckt hätte wären die Kosten und der Aufwand sicherlich geringer ausgefallen. Zudem wären die Synergien zeitnah aufgetreten.
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16.03.2016 19:29 Uhr von hede74
 
+9 | -0
 
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"Qualifizierte Fachkräfte"

Das trifft aber nun mal, wie er selbst sagt, auf die meisten Flüchtlinge nicht zu. Die meisten werden zusätzliche Hartz4 Empfänger werden, denen neben allgemeiner Schulbildung häufig auch noch Kenntnisse in Religionsfreiheit, Gleichberechtigung u.s.w. fehlen.
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16.03.2016 19:51 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -14
 
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16.03.2016 20:11 Uhr von Wil
 
+10 | -0
 
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Ein typischer "Freumann".

Jeder der ein Job hat, besonders Leute die mit Migranten und Flüchtlingen zu tun haben freuen sich besonders, denn Migranten und Flüchtlinge brauchen vielleicht etwas was sie herstellen, vertreiben oder Personal anbieten. Aber die meisten vergessen, wenn der Migrant und Flüchtling kein Job hat, muss man das durch Steuern bezahlen was sie bekommen. Und wer direkt mit Migranten und Flüchtlingen zu tun hat und sowieso kaum höhere Steuern bezahlt wie dieser Typ freut sich natürlich besonders. Denn er bekommt mehr Gehalt, seine Mitarbeiter müssen aufgestockt werden, etc. Daher ist dieses WinWin dummgelabere was er von sich gibt eher eine eigene Bereicherung, natürlich auf Kosten der Steuerzahler.

Wenn hier nämlich 15% der qualifizierten Flüchtlinge plus die gesamten Steuerzahler für 85% der Migranten und Flüchtlinge aufkommen müssen, ist das weder für die 15% die die einen Job bekommen, tragbar noch für die gesamten restlichen Steuerzahler. Also mathematisch und wirtschaftlich ein Desaster ohne gleichen, woran nur die Obersten die an Migranten und Flüchtlingen verdienen, wirklich verdienen, und der Rest zahlt drauf.

Der Super-Nazi

[ nachträglich editiert von Wil ]
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16.03.2016 20:23 Uhr von hasennase
 
+1 | -11
 
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16.03.2016 20:25 Uhr von Widder02
 
+6 | -1
 
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weise sollte mal sein geistigen zustand untersuchen lasse.
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16.03.2016 20:37 Uhr von Karlchenfan
 
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Ganz lapidar---Schwachkopf
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16.03.2016 20:44 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -12
 
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16.03.2016 22:22 Uhr von Slicknews
 
+2 | -0
 
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Dann soll Hr Weise mal ein paar Flüchtlicnge in seiner riesigen Villa aufnehmen .....
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16.03.2016 23:17 Uhr von MainframeOSX
 
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Der Typ scheint wohl für seinen Job nicht Qualifiziert zu sein, geh zurück gib dein Lehrgeld und deine Gehalte wider ab und verschwinde in der Versenkung, ich habe mich mit Flüchtlingen unterhalten, die haben alle keine Ausbildung gehabt, verarschen kann ich mich selber. Es geht blos darum den Lohn zu dumpen, mehr nicht......
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16.03.2016 23:19 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Wenn die 15% für den deutschen Markt qualifiziert wären, warum wandern sie nicht über den korrekten Weg ein sondern werden mit dem Rest reingespült? Das ist hochgradig ineffizient. Was nützen 15% mutmaßlich produktive Einwanderer wenn man 85% an Kosten in Kauf nehmen muss?

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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17.03.2016 08:36 Uhr von mike1111
 
+1 | -0
 
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BlaBla .......

Die deutschen Unternehmen suchen überhaupt keine qualifizierten Fachkräfte da sie diese nicht bezahlen wollen/können. Halbwegs qualifizierte Fachkräfte, deren Qualifikation wohl nichts gemein hat mit dem europäischen Bildungsstandard sind die besseren und billigeren qualifizierten Fachkräfte, welche in Schaaren über Zeitarbeitsfirmen vermittelt werden zum Mindestlohn.

Wer billig produziert sollte billig verkaufen oder eben einfach pleite gehen an der Geldgier die alles erstickt.

Wer aus 100 % Einsatz einen verwertbaren Effekt von 15% erzielt, sollte besser Strassen kehren und nicht den Chef von was auch immer spielen.
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17.03.2016 09:16 Uhr von Infidel
 
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Warten wir noch ein paar Monate und machen dann ein gutes Angebot an Einwanderer aus Amerika, die Leute die dort dann raus wollen sind meist gut ge und ausgebildet.
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17.03.2016 09:19 Uhr von T1berius
 
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15% :D
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17.03.2016 12:04 Uhr von Wil
 
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Zu den qualifizierten Fachkräften?

Qualifizierte Fachkräfte wandern nicht nach Deutschland. Warum sollten sie soweit wandern, wo sie doch durch Länder kommen wo sie besser bezahlt werden, eine schnellere Chance haben einen Job zu finden, die Sprache sprechen. Z.B. wenn sie Englisch können, in englischsprachigen Ländern. Oder die meisten, da sie oft Französisch können, in französischsprachigen Ländern.

Wenn wir ganz böse sind und ehrlich, bekommen wir doch die Migranten und Flüchtlinge womit die anderen Länder nix anfangen können. Denn qualifizierte werden in jedem Land gesucht und gerne genommen, da sie die Wirtschaft ankurbeln. Und darum geht es doch nur, um nix anderes. Wie man ja aus den Aussagen der meisten Politiker oder Anpreisern immer heraushört.

Der tretende Super-Nazi
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17.03.2016 18:07 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Azureon: die wwandern nicht über den korrekten Weg ein, weil es keinen korrekten Einwanderungsweg nach Deutschland gibt ...

es gibt nur den 16a
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17.03.2016 18:45 Uhr von steffi78
 
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@det_var: Naja schliesst aber das nicht vorhanden sein einer regelung für einwanderung automatisch aus das eine einwanderung in dieses land überhaupt möglich sein sollte?

Oder um es mal anders zu sagen, wir haben auch keine regelung die das auspeitschen bei diebstahl verbietet, dennoch kan dieses strafe ein niemand fordern geschweige denn das diese umgesetzt wird, also schliesst das nicht vorhandensein dieser strafe automatisch aus das diese angewedet wird oder nicht?

Es erschient eher ja so das man angst hat das man wenn man einen regulären einwanderungsweg nach deutschland schaffen würde, man nicht mehr weiterhin wild alles und jeden ins land lassen könnte sondern dann doch glatt mal sowas machen müsste wie ausweisen oder gar die einreise verweigern müssste.
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17.03.2016 20:52 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@steffi78: ziemlich wirr geschrieben und dadurch eigentlich fast unverständlich außer dein letzter Absatz

der ist zum einen Vermutung ohne sie als solche zu kennzeichnen und zum anderen eigentlich Blödsinn

eine legale Zuwanderungsmöglichkeit würde weder am 16a noch an der Hilfe für Kriegsflüchtlinge was ändern, würde aber die Sache mit der Wirtschaftsmigration steuern können

denn jemanden der eine legale Möglichkeit hat zuzuwandern KANN man vom Sozialsystem ausschließen sofern er nichts beigetragen hat

wird in anderen Staaten (auch innerhalb der EU gemacht)

hat man eine Weile gearbeitet und in das Sozialsystem eingezahlt kann man dann auch davon zehren, wenn mal nichts geht mit Arbeit

da aber dieser Weg versperrt ist, MUSS das deutsche Sozialsystem herhalten, denn bis das Asylverfahren abgeschlossen ist, ist es schwierig mit Arbeitsaufnahme, selbst wenn man willig ist

in Schweden ist übrigens dazu ein Diskussion entbrannt: einem Einwanderer (egal welche Form) steht ein schwedisch Grundkurs zu, welcher von der jeweiligen Kommune getragen wird, aber obwohl bereits in Schweden sind die Flüchtlinge noch nicht "eingewandert", das heißt sie bekommen keinen solchen Kurs bis ihr Aufenthaltsstatus geklärt ist

durch den immensen Zustrom letztes Jahr haben sich aber die Bearbeitungszeiten stark verlängert, so dass jetzt darüber nachgedaacht wird, ob es nicht auf lange Sicht billiger auch die Leute in ungeklärtem Status bereits in schwedisch zu unterweisen, da sie so bei Erteilen der Aufenthaltsgenehmigung leichter zu integrieren sind

ähnlich ist es in Dtl.: sie leben vom Sozialwesen, aber selbst wenn sie willig sind werden sie nicht gelassen und bis irgendwann mal irgendwas geklärt ist dürfen sie nicht arbeiten und hängen halt weiter im Sozialwesen fest

daher sollte dringendst ein Einwanderungsgesetz (endlich) geschaffen werden und auch an den Aufenthaltsbedingungen bis zur Statusklärung gefeilt werden, denn auch dort gibt es sicherlich potential Werte zu schöpfen und so das Sozialsystem zu entlasten

noch eine schnelle Idee zum Werte schöpfen: die meisten Hotels im östlichsten Teil Deutschlands lassen ihre Wäsche in Polen waschen, weil es billiger ist, nimmt man jetzt statt der Polen die Flüchtlinge zum selben Preis (solange sie nicht anerkannt sind) hält man die Arbeit zum einen in Deutschland, somit auch das Geld, die Flüchtlinge bekommen was sinnvolles zu tun und das Geld kann zu deren Versorgung eingesetzt werden

wird der Antrag angenommen fallen sie aus diesem "Geschäft" raus bzw. müssten nach deutschen Bedinungen bezahlt werden und nicht mehr nach polnischen

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