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Beitragserhöhung: PKV will Hunderttausende Euro in mehrsprachige Beratung stecken

Wie viele gesetzliche haben auch die privaten Krankenversicherungen ihre Beiträge vor Kurzem erhöht. Trotzdem will man nun offenbar hunderttausende Euro in eine Patientenberatung auf Arabisch, sowie Türkisch und Russisch investieren.

Dies kündigte nun die Unabhängige Patientenberatung (UPB) - finanziert vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) - in einer Presseerklärung an. Viele Flüchtlinge, die in Deutschland ankämen, würden nur Arabisch sprechen.

Die Ratsuchenden sollen dabei unabhängig von ihrem sozialen Status unterstützt werden. "Die, die am Rande, in der Mitte und an der Spitze unserer Gesellschaft stehen genauso wie die, deren Muttersprache nicht Deutsch ist", sagte Thorben Krumwiede, Geschäftsführer der UPB.


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WebReporter: Secutor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Beratung, Arabisch, PKV, Beitragserhöhung
Quelle: focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2016 15:58 Uhr von ted1405
 
+21 | -2
 
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Und genau solche Dinge gehören zu den Gründen für den Erfolg der AFD.

Auch wenn der Plan moralisch nachvollziehbar und verständlich ist - derartige Aktionen bekämpft das Problem am Symptom und nicht an der Wurzel. Das Geld wäre meines Erachtens deutlich besser in Sprach- und Integrationskursen sowie ggf. in einem landesweiten Dolmetscherservice investiert.

Ebenso, denke ich, ließen sich viele Sprachprobleme bereits deutlich reduzieren, wenn Krankenkassen / Behörden / etc. besser auf das Sprachvermögen ihrer Mitarbeiter zurückgreifen und die Abläufe dahingehend optimieren würden. Wir sind multikulturell, also muss es doch genügend fähige Menschen in unserem Land geben, welche zwei oder mehr Sprachen gut beherschen und gleichzeitig auch gerne solche Jobs ausüben würden!?
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16.03.2016 16:44 Uhr von Mister-L
 
+21 | -0
 
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Einer der Gründe warum die Beiträge erhöht werden sind die nicht Deutsch sprechenden zugereisten.
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16.03.2016 17:08 Uhr von mace_windu
 
+8 | -0
 
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Wieviele der nichtdeutsch sprechenden Patienten werden wohl bei der PKV versichert sein? Wäre es nicht hilfreicher wenn diese Personen die Möglichkeit zu Deutschkursen nutzen würden? Das hilft später bei Behördengängen, der Arbeitssuche und beim Versuch sich zu integrieren.
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16.03.2016 17:22 Uhr von trollverramscher
 
+1 | -18
 
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16.03.2016 17:59 Uhr von Djerun
 
+5 | -0
 
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trollverramscher
du glaubst auch das es um bestmögliche beratung geht oder?
die pkv und die upb versuchen möglichst vielen möglichst viel rotz aufzuschwatzen
und das geht kaum mit dolmetschern
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16.03.2016 18:45 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -1
 
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Genau...

Nur weil sich Ausländer weigern Deutsch zu lernen und anzuwenden, sollen die Einheimischen auch wieder den Geldbeutel aufmachen.

Sollen doch die Ausländer ihren eigenen Dolmetscher mitbringen und zahlen.

Möchte mal sehen wer in den östlichen Ländern mit einem Deutsch spricht...
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16.03.2016 19:22 Uhr von shadow#
 
+0 | -13
 
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17.03.2016 09:10 Uhr von superhuber
 
+0 | -2
 
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Ich finde das absolut ok.

Die PKV kann doch mit ihrem Geld machen was sie will. Und als Versicherter kann ich mir die Versicherung aussuchen bei der ich versichert sein möchte. Wem das also nicht passt, der kann doch wechseln.

Alle die Pflichtversichert sind betrifft dieses Problem ohnehin nicht.
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17.03.2016 10:51 Uhr von hasennase
 
+1 | -2
 
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eigentlich eine selbstverständlichkeit.
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17.03.2016 23:30 Uhr von Facts63
 
+1 | -0
 
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Die PKV kann mit "ihrem" Geld NICHT machen ,was sie will ..... Es ist das Geld der Kunden und der Kunde erwartet etwas, was die PKVs faktisch nicht bieten: Totale Transparenz um die Beiträge:

Wenn also die DKV schreibt ,daß die ambulante Behandlung oder das Mehrbettzimmer um 20% sich verteuert haben soll , ist das doch wohl eher ein Lügenmärchen ,.... anstatt zuzugeben , daß 1% weniger Zins rund 10 Beitragserhöhung bedeutet bze bedeuten soll .......Das ist für die Puffbudapester eine Sache mit erhöhtem Erklärungsbedarf.

Ein Kunde darf schon erwarten , warum sich Beiträge ei8nfach so verdreifachen,.... das gallpoiert in einer Weise, die später eigentlich nur einer stemmen kann ,der mehrere Legislaturperioden als Abgeordneter aufwärts ....

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