16.03.16 14:33 Uhr
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AfD würde durch ihr Programm alle Erfolge der letzten Jahrzehnte zu Nichte machen

Der Erfolg der AfD könnte nicht lange andauern, denn es kündigt sich ein Streit wegen ihres Grundsatzprogramms an. Dieses könnte die Errungenschaften, die in den letzten Jahrzehnten in Deutschland mühselig erarbeitet wurden, wieder kaputt machen.

So will die AfD die Unfallversicherung abschaffen, die 1884 von Bismarck ins Leben gerufen wurde. Dazu sollen auch die Gewerbesteuer, Erbschafts- und Grunderwerbssteuer gestrichen werden. Außerdem will die Partei das Renteneintrittsalter erhöhen.

Für Männer soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden, sowie die Schuldpflicht bei der Scheidung. Ob das Frauke Petry gefallen wird, ist fraglich, da sie ihren Ehemann für ein Parteimitglied verlassen hatte. Zu guter Letzt soll das Abtreibungsrecht verschärft werden.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Programm, AfD, Versicherung, Abschaffung, Abtreibung, Sexismus, Verschärfung, Nichte, Rückschritt
Quelle: taz.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2016 14:35 Uhr von WalterWhite
 
+39 | -78
 
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16.03.2016 14:36 Uhr von magnificus
 
+59 | -23
 
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taz.de ;)

Wer keine klugen Leser hat, schreibt so etwas!

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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16.03.2016 14:39 Uhr von daiden
 
+61 | -31
 
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Und diese linken Einzeller machen einfach weiter und weiter und weiter...
Diese jämmerlichen Witzfiguren haben offenbar immernoch nicht begriffen, dass sie die AfD mit dieser unerträglichen Diffarmierung nur stärken, oder ? :)
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16.03.2016 14:41 Uhr von JackMcMurdok
 
+32 | -23
 
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Und, schonmal die Parteiprogramme der anderen Parteien gelesen? Da steht doch überall sowas drin.
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16.03.2016 14:45 Uhr von jupiter12
 
+20 | -32
 
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16.03.2016 14:50 Uhr von stoske
 
+19 | -26
 
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Es dauert immer seine Zeit bis die Leute begriffen haben, dass solche Protest-Parteien ausser ihrer Zugbotschaft, in jedem anderen Bereich eben vollkommen unfähig und untauglich sind. Deshalb löst sich das alles auch wieder in warme Luft auf, sobald sich das Hauptthema aus dem Fokus der Presse bewegt, und die plötzlich Fragen beantworten müssen, über die sie noch gar nicht nachgedacht haben. Und auch keine Antworten haben. Am Ende bleibt alles wie es war.
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16.03.2016 14:52 Uhr von auru
 
+8 | -4
 
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Die Erbschaftsteuer auf Geld zahlt der Erbe. Die Erbsteuersteuer auf Wohnungen die Nutzer. Also auch die Mieter zahlen faktisch über die Kaltmiete 2 bis 10 Euro pro qm und Monat Erbschaftsteuer.
Das ist wie bei der Umsatzsteuer. Der Wohnungsnutzer zahlt, der Erbe führt die Steuer ans Finanzamt ab. Sollte das Geld nicht da sein, muss die Immobilie veräußert werden. Die Leute mit zu viel Geld warten schon. Nur der Wohnungshandel wirft Geld ab. Bauträger bauen deshalb Wohnungen zum Verkauf, nicht zum Vermieten.
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16.03.2016 15:04 Uhr von G-H-Gerger
 
+10 | -35
 
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16.03.2016 15:10 Uhr von Mauzen
 
+37 | -9
 
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Was ist das denn jetzt schon wieder?
Kurz vor der Wahl hiess es noch die AfD hätte ja gar kein echtes Programm und wäre nur eine Protestpartei.
Das hat wohl nicht gereicht, um denen Wähler wegzunehmen. Und schon haben sie plötzlich doch ein Programm, aber natürlich ein durch und durch böses.

"Außerdem will die Partei das Renteneintrittsalter erhöhen."
Wollen die anderen Parteien genau so.

"Für Männer soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden, sowie die Schuldpflicht bei der Scheidung."
Auch das wollen so ziemlich alle anderen Parteien.

"Ob das Frauke Petry gefallen wird, ist fraglich, da sie ihren Ehemann für ein Parteimitglied verlassen hatte."
Keine Ahnung, was das da zu suchen hat. Das ist was Persönliches. Wenn die CDU sagt, politisches und persönliches sollte getrennt bleiben, dass schreit das ganze Land voll Zustimmung. Aber bei der AfD ist das natürlich was völlig anderes.


Völlig egal was man jetzt von der AfD hält, aber dieser ganze Hetzscheiss hat doch einfach nichts mehr mit Demokratie zu tun. Es geht doch einfach nur noch drum, dass die alten Parteien ihre Macht behalten. Neue Parteien werden kaputtgeredet, völlig egal wie viel Zustimmung sie in der Bevölkerung haben.
Man könnte das Wahlprogramm der CDU kopieren, und sobald man mehr als 2% bekommt heisst es dann, dass man Deutschland zerstören will, alte politische Erfolge rückgangig machen, und das dritte Reich wieder aufbauen.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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16.03.2016 15:14 Uhr von Rongen
 
+34 | -5
 
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Welche Erfolge ? die steigende Armut ? die 12 Millionen Menschen die nicht von ihren eigener Hände Arbeit leben können ? Die explodierenden Staatsschulden ? Die noch kommende extreme Altersarmut ? Das sinkende Bildungsniveau ? klärt mich mal auf
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16.03.2016 15:19 Uhr von BoltThrower321
 
+32 | -11
 
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Hetze ...

Wei zu Zeiten der DDR...so wie es heute die AntiFa auch betreibt.

Keine Substanz, aber mit Gewalt drohen.
Unterhaltet euch mal mit Polizisten...

Die AfD wird gejagt, einfach nur weil die Alt Parteien sich in Gefahr sehen. Es wird gelogen und verdreht.

Das gleiche gab es bei den Piraten...auch die waren eine gute Opposition und eine junge Partei die reifen musste.
Dank Systemmedien und permanentes torpedieren verschwanden die relativ schnell wieder.

Ich war auf genügend Demos....man wird niemals ein sachliches Gespräch mit einem Antifanten, Kommunisten oder dergleichen führen können. Vielmehr muss man Angst um seine Gesundheit, Leben und Hab und Gut haben wenn nur bestimmte Schlüsselwörter fallen.

Aber hey...wird schon ein Grund haben warum die Polizei mittlerweile mit Hunderschaften die AntiFA Krawalinskies in Schacht hällt.

TAZ und co sind reinste Hetzblätter in meinen Augen
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16.03.2016 15:23 Uhr von GroundHound
 
+13 | -26
 
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16.03.2016 15:30 Uhr von CommanderRitchie
 
+30 | -7
 
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Och Leute...
einfach mal die Bälle flach halten...

Wenn ich mich recht erinnere, wollten die Grünen in den 80gern den Benzinpreis auf damals 5 DM erhöhen.
Kinderficken sollte legalisiert werden... und Drogen frei verkäuflich sein...

Also... wie gesagt... einfach mal die Bälle flach halten...
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16.03.2016 15:33 Uhr von slick180
 
+2 | -28
 
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16.03.2016 15:34 Uhr von magnificus
 
+14 | -1
 
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Wurden die damals auch so angegangen?

Denn heute machen die in BaWü richtige CDU Politik, ohne den Grünen-Teil.

Darf man eigentlich taz lesen UND AfD wählen ;)

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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16.03.2016 15:47 Uhr von Frau_Kepetry
 
+9 | -23
 
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16.03.2016 16:01 Uhr von Brit2
 
+10 | -2
 
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Nunja, CDU und SPD haben wirkungsvoll ihr eigenes Ziel verpeilt durch Taten ... Macht nur weiter so. Mit Steinen aus dem Glashaus werfen ...
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16.03.2016 16:06 Uhr von Mingo82
 
+6 | -6
 
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Lest euch doch einfach das Programm der AFD, durch statt alles auf Links zu schieben.
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16.03.2016 16:17 Uhr von angeklagter
 
+7 | -5
 
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Ich bin mir nicht mal sicher ob dieses geleakte "Dokument" nicht nur Propaganda von AfD Gegnern ist.
Wenn sich die Partei dazu bekennen sollte, muss jeder Wähler für sich entscheiden, ob er bereit ist seine Stimme dafür in die Urne zu werfen.

Fakt ist, das jede politische Gruppierung in ihren Programmen Punkte enthält, die selbst den eigenen Wählern nicht sonderlich zusagen.

Wer wirklich wählen geht, kann derzeit eigentlich nur das für ihn kleinste Übel wählen oder den Stimmzettel ungültig machen.
Was am Ende dabei rauskommt ist die ach so berühmte Schachtel Pralinen ...

(Habe noch ein paar Rechtschreibfehler korrigiert)

[ nachträglich editiert von angeklagter ]
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16.03.2016 16:26 Uhr von Frau_Kepetry
 
+4 | -14
 
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16.03.2016 16:28 Uhr von Airstream
 
+5 | -8
 
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Jede Partei hat Punkte die einem weniger bis gar nicht zusagen. Hier ist es am ende eh "Wähl ich die Pest? Oder doch die Cholera?". Doch was die AfD abseits der EU und Ausländer kritischen Punkte hat wird wohl kaum jemanden gefallen der jetzt so großspurig für die AfD Stimmung macht.

Vor allem der großteil der Protestwähler und "Neunazis" würde ganz schnell auf ihre allerwertesten fallen wenn die AfD eines Tages doch mal an die Macht käme und mit genügend Schwung gleich mal massig Sozialsysteme in den boden Stampft, z.B. halt Hartz4.

Daher wünsche ich mir schon fast dass die AfD 2017 einen Erdrutschsieg hinlegt und sämtliche sozialen und liberalen Regelungen und Gesetze kippt. Was dann? Protestwähler von Rechts nach Links weil einem alles genommen wird? 90% der jetzigen AfD Ärmchenheber weiss einfach nicht was sie sich selbst mit dieser Partei auf langer Sicht antun.

Wir sind inzwischen halt ein Volk aus RTL2 Schauern. Kein bissel Grips und ja nicht Nachdenken. Blos Stammtischmäßig jeden Sch**ß nachplappern...
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16.03.2016 17:04 Uhr von soists
 
+13 | -5
 
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"AfD würde durch ihr Programm alle Erfolge der letzten Jahrzehnte zu Nichte machen"
Und die merkelsche Politik die Kultur der letzten Jahrhunderte!
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16.03.2016 17:27 Uhr von funi31
 
+2 | -2
 
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Wenn es nach Parteiprogrammen gehen würde wären ganz andere Parteien an der Macht
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16.03.2016 18:15 Uhr von DiggerDigger
 
+4 | -12
 
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Mal im Ernst, Leute.

Nachdem nun zweistellige Wahlergebnisse erreicht wurden, ist auch der Zenit dieser Partei erreicht. Mit dem absehbaren Nachlassen des Flüchtlingsstromes wird auch die AfD langsam verschwinden.

Man wird sehen, wie üblich wird im Parlament von Rechten nicht gearbeitet, es wird, wenn überhaupt, nur rumgesessen und Vorschläge die gemacht werden sind dann ohne Substanz. Untereinander wird gestritten und gemauschelt, jeder will mal Chef sein, und dann Feierabend.

Die AfD hat wie alle anderen Parteien im extremen Spektrum keine Ideen, es wird nur gemault, Lösungen gibt es keine.

Damit das Programm mehr als ein paar Seiten hat, schreibt man eben so einen Käse rein. Na und? Regieren wird diese Partei nie, und die Anhänger sind meist zu verblendet, um überhaupt das Programm zu lesen. Wozu auch? Das eigentliche Programm ist in wenigen Worten zusammen zu fassen: Ausländer raus, Nein zu allem, Posten für die Chefs.

Bisher sind rechte Parteien immer schnell wieder in der Versenkung verschwunden. Gut so.

Mit einem Bodensatz von saufenden Nazianhängern wird man leben müssen, aber die meisten werden mit dem erwachsener werden auch verstehen, was sie tun und aussteigen (vielleicht sogar sich schämen).
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16.03.2016 18:57 Uhr von Kostello
 
+7 | -1
 
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Die haben das Wirtschaftswunder zunichte gemacht. Nennen die das Erfolg? Steigende Beiträge gegen weniger Leistung. Sozialleistung sind weniger geworden. Einfach mal entgegen der Realität etwas behaupten, mit dem man sich besser aussehen lässt, als man ist.

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