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Essen: Polizei führte Verhör mit Übersetzungsprogramm "Google Translate" durch

In Essen soll die Polizei ein Verhör nicht wie vorgesehen mit einem Dolmetscher, sondern mit dem Übersetzungsprogramm "Google Translate" durchgeführt haben.

Dies würde jedoch gegen rechtsstaatliche Prinzipien verstoßen, zudem haben diese Programme auch viele Fehler.

Die Polizei befragte einen mutmaßlichen Dieb, doch so könnten die Aussagen hinfällig sein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Google, Essen, Google+, Verhör
Quelle: n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2016 14:06 Uhr von DuyWarlord
 
+5 | -0
 
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Nun wenn das wirklich stimmen sollte, frage ich mich, wieso die Polizei in dieser Zeit keinen Dolmetscher beschaffen konnten. Möglicherweise haben sie in dieser Zeit keinen gefunden, was ich für unwahrscheinlich halte. Es könnte eher daran liegen, dass es nur wenige Dolmetscher gibt, die die Sprache des Täters beherrschen.
In der Originalquelle werden aber als Beispiele Sätze auf arabisch gezeigt, was entweder ein Zufall ist oder darauf hinweist, dass der Dieb aus dem arabisch sprechenden Raum stammt. Träfe letzteres zu, müsste es genug Dolmetscher dafür geben. Daher vermute ich, dass die Polizei bewusst darauf verzichtet hat.
Interessant wäre auch die Frage, wenn ein Polizist die Sprache beherrscht, ob ein Dolmetscher noch notwendig wäre.
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16.03.2016 16:27 Uhr von Analycer
 
+9 | -1
 
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aufgrund der stündlichen einzellfälle standen eben keine arabischen dolmetscher zur verfügung.

die beamten haben es wenigstens versucht.
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16.03.2016 18:01 Uhr von Schlechtmensch
 
+1 | -5
 
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Ich glaube nicht, es legal ist, das zu tun,
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16.03.2016 18:58 Uhr von Klassenfreund
 
+1 | -0
 
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@ mensch
Du schreibst so nicht verstehst kann tun?!

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