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Mazedonien drängt Flüchtlinge wieder zurück nach Idomeni

Mehrere hundert Flüchtlinge, die gestern aus dem griechischen Lager Idomeni über die Genze nach Mazedonien gelangt waren, sind heute wieder zurückgebracht worden.

Einige der Betroffenen berichteten, sie seien von mazedonischen Sicherheitskräften mit Schlagstöcken traktiert worden. Soldaten hätten die Zelte der Flüchtlinge zerstört und die Flüchtlinge aufgefordert zu gehen. Bis zu 2.000 Flüchtlinge hatten gestern das Lager am Übergang in Idomeni verlassen.

Nach einem mehrstündigen Marsch gelangten etwa 700 von ihnen nach Mazedonien. Die Flüchtlinge waren in einem Flugblatt zu dem Marsch aufgefordert worden. Darin wurde erklärt, wie sie über die Grenze nach Mazedonien gelangen können.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: zurück, Mazedonien, Idomeni
Quelle: t-online.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2016 19:27 Uhr von MossD
 
+19 | -0
 
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Mein Dank gilt Mazedonien, dafür dass dieses Land uns die Invasoren vom Leib hält!

[ nachträglich editiert von MossD ]
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15.03.2016 20:23 Uhr von internetdestroyer
 
+13 | -0
 
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Die ganze Aktion wäre niemals so ausgeartet, hätte unser Ferkelchen nicht groß rumposaunt kommt alle nach Deutschland!

Wenn man keinen Bezug zur Realität hat, dann fällt man solche Entscheidungen.
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15.03.2016 21:03 Uhr von _Beholder
 
+10 | -0
 
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Der Witz an der ganzen Berichterstattung zu Idomeni ist ja, dass keiner der Menschen dort am Zaun sitzen und frieren müsste.

Jeder der "Wartenden" hat nach wie vor die Möglichkeit in Griechenland Asyl zu beantragen und in ein dortiges Flüchtlingslager zu gehen, wo er umfassend versorgt wird.

Von daher gibt es keinen Grund in Idomeni auf Stur zu schalten und deswegen die eigenen Kinder im Schlamm frieren zu lassen.

Dieses Verhalten gegenüber den eigenen Kindern zeigt aber auch sehr deutlich, welcher Menschenschlag dort auf die Weiterreise ins gelobte Land mit Maximalversorgung wartet.

Von daher:

Ein riesiges Dankeschön an die Polizei und die Armee Mazedoniens.

Ach ja: Der News ist leider nicht zu entnehmen, dass das Flugblatt, dass die 2000 zum geschlossenen, weil dadurch unaufhaltsamen Grenzdurchbruch an der grünen Grenze aufforderte, mit "Kommando Norbert Blüm" unterschrieben war. Siehe hier:

http://www.sueddeutsche.de/...
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16.03.2016 00:31 Uhr von atze.friedrich
 
+5 | -0
 
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Die EU sollte zum Dank die Hilfen für Mazedonien aufstocken !
Die Kosten sind allemal geringer als für Merkels Dauergäste.
http://www.welt.de/...
Hoffentlich bleibt dieses Land standhaft und knickt nicht vor Merkel und Co. ein.
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16.03.2016 02:05 Uhr von EdenLake
 
+2 | -0
 
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Ferkel lässt die Mazedonier die Drecksarbeit erledigen und dafür bekommen sie als Gegenleistung keinerlei Unterstützung von ihr!
Schlimmer: Sie stellt sich auch noch als Samariter dar, indem sie es nicht gutheißt.. dabei hofft sie insgeheim, das es so weiter geht, weil Fehler eingestehen kann die Alte dank ihres Egos ja nicht. Oder was galubt ihr warum sie sich von Erdogan so erpressen lässt? Sie weiß ganz genau was passiert, wenn die Türkei ihre 3-4mio Flüchtlinge auf Europa loslässt! Die Alte hat uns echt gef**kt!
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16.03.2016 09:37 Uhr von Ruthle
 
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Ihr habt recht!
Diese Zeltende sind Rabeneltern, denn die Kinder hätten es in den Asylheimen gut und solche Sozialschmarotzer möchte ich mal nicht in meiner Nachbarschaft haben.

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