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Nullzinspolitik: Sparkassen-Chefs prophezeien Ende von kostenlosen Girokonten

Angesichts des historischen Zinstiefs schauen sich die Banken nach neuen Einnahmen um.

"Die Zeit von kostenlosen Girokonten ist vorbei", so der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon: "Alle Marktteilnehmer müssen angesichts der falschen Zinspolitik neue Ertragsquellen erschließen."

Der Vorsteuergewinn lag kürzlich mit 4,6 Milliarden Euro um 200 Millionen Euro unter dem Wert von 2014.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ende, Abschaffung, Sparkasse, Kostenlos, Girokonto
Quelle: n-tv.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2016 14:55 Uhr von mac_daddy
 
+28 | -0
 
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Geschenktes Geld zu verkaufen oder damit zu zocken reicht wohl nicht. Dabei sind die meisten Girokonten lange nicht mehr kostenlos. Kontoführungsgebühren und Transaktionsgebühren sind schon Standard.
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15.03.2016 15:26 Uhr von Shan_sn
 
+20 | -0
 
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Das sagt gerade einer von der Sparkasse, bei denen kostenlose Girokonten nur für eingeschränkte Personengruppen existieren
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15.03.2016 15:50 Uhr von Zuckerstange.
 
+8 | -10
 
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joar bei 4,6 Milliarden Euro Gewinn muss man ja auch zusehen wo man bleibt, die Bankster tun mir ja richtig leid...

Mit der AfD Petry wird bald alles wieder gut^^
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15.03.2016 16:00 Uhr von superhuber
 
+16 | -2
 
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TOP

Und sich gleichzeitig dafür einsetzen, dass Bargeld abgeschafft wird, damit die dummen Bürger den Banken ausgeliefert sind.
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15.03.2016 16:15 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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"Das sagt gerade einer von der Sparkasse, bei denen kostenlose Girokonten nur für eingeschränkte Personengruppen existieren "

Nö. Kostenloses Konto kann jeder haben. Der Haken ist das man dann alles online machen muss. Wenn man irgendeine Transaktion direkt bei der Sparkasse machen will gehts dann in die vollen. Also im Grunde alles was beim gebührenpflichtigen Konto kostenlos zu machen ist muss man dann fett bezahlen. Daher muss man weise wählen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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15.03.2016 16:57 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -0
 
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Ja erst schön mit dem "kostenlosen" Konto die Bürger zum Onlinebanking überzeugt, damit diese fast die komplette Arbeit selbst machen.

Und jetzt die Gebühren wieder rauf.
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15.03.2016 17:18 Uhr von kuno14
 
+9 | -0
 
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"Die Zeit von kostenlosen Girokonten ist vorbei", so der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon: ?????
bei der sparkasse 6€...... stimmt ist kostenlos....
volksbank 0€...........
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15.03.2016 17:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -4
 
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Die Zeit ist bei den Sparkassen bereits vorbei.
Deswegen liegt mein konto jetzht auch bei der ING-DiBa.
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15.03.2016 23:03 Uhr von lopad
 
+1 | -2
 
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" Irgendwie müssen doch die Konten für Flüchtlinge bezahlt werden..."

Und die der deutschen Arbeitslosen ;)
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15.03.2016 23:45 Uhr von Gothminister
 
+0 | -0
 
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Die Konten der Flüchtlinge zahlt der Steuerzahler, sowohl im Soll, als auch im Haben. ;-)
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16.03.2016 01:29 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Die sowieso schon überzogenen Kontogebühren der Sparkassen werden also mal wieder erhöht?
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16.03.2016 07:31 Uhr von Joker01
 
+0 | -0
 
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"Die Zeit von kostenlosen Girokonten ist vorbei", so der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon: "Alle Marktteilnehmer müssen angesichts der falschen Zinspolitik neue Ertragsquellen erschließen."

Seit wann war die Sparkasse überhaupt kostenlos?
Jede Transaktion hat doch bei diesen Abzockern Kohle gekostet.

[ nachträglich editiert von Joker01 ]
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16.03.2016 09:28 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Also die Banken können sich nun umsonst Geld von der Bundesbank leihen, dass sie dann für Zinsen an ihre Kunden als Kredit geben und deshalb müssen die Kunden, die auf ihre Ersparnisse kaum Zinsen erhalten, mehr oder überhaupt Kontoführungsgebühren zahlen?

Ja, klingt total logisch.
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16.03.2016 11:09 Uhr von wer klopft da
 
+0 | -0
 
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Die Banken könnten genug Kohle mit dem billigen Geld von der EZB machen wenn sie Kredite und Hypotheken vergeben würden.
Aber nein das macht Arbeit, lieber gleich mit Millionen oder Milliarden am Rohstoffmarkt zocken.
da kann man schneller den Gewinn optimieren.
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28.04.2016 00:23 Uhr von Azureon
 
+0 | -0
 
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Ich würde das ja verstehen, wenn die Banken tatsächlich Verluste machen würden. Aber Gebühren erhöhen weil man weniger (aber immer noch) Gewinn erwirtschaftet?

Blutsaugende Schmarotzer.

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