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Ex-Bundespräsident Christian Wulff wünscht sich mehr Mitgefühl für Flüchtlinge

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff hat zu mehr Verständnis und Mitgefühl für die Flüchtlinge aufgerufen.

"Ein Mindestmaß an Empathie" sei hier notwendig, damit Integration und Zusammenleben funktioniere.

Zudem seien die Kirchen gefordert für einen Dialog zwischen den Religionen zu sorgen. Denn Pauschalisierungen führten nur zu mehr Ressintiments.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ex, Bundespräsident, Christian Wulff, Mitgefühl
Quelle: welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2016 14:24 Uhr von T¡ppfehler
 
+5 | -0
 
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Der Islam gehört zu Deutschland!

Alle anderen können ja nach Syrien usw. umsiedeln, wenn dort das Land demnächst leer ist.
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15.03.2016 15:10 Uhr von Imogmi
 
+4 | -1
 
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mal anders gefragt,
hat der BP a.D. auch Mitgefühl mit den Steuerzahlern die ihm seine überhöhten Bezüge bezahlen obwohl er dafür NULL Gegenleistung bringt ?

Anscheinend will er genau das für alle Flüchtlinge, auch wenn es Wirtschaftsflüchtlinge etc. sind , der deutsche Michel soll denen ein schönes und sorgenfreies Leben finanzieren oder ?

Nicht nur das der deutsche Steuerzahler geschröpft wird ; nein, er soll auch noch zusehen wie andere auf dessen Kosten noch besser leben ?

Die Krankheit der Größenwahnsinnigen hat anscheinend ihr nächstes Opfer infiziert.
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15.03.2016 19:14 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -0
 
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Politiker besitzen selbst keine Empathie sonst könnten sie 1 und 1 zusammenrechnen warum die "Flüchtlinge" bis nach Deutschland flüchten und nicht nur in das erste sichere Land.
Manchmal fühlt man sich bei solchen Sprüchen echt verarscht, weil man unterstellt das hier keiner Ahnung hat warum was geschieht.
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15.03.2016 22:49 Uhr von Gothminister
 
+1 | -0
 
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Wulffs Worte sind irrelevant. Er ist unehrenhaft entlassen, zumindest moralisch, auch wenn er sich wie eine Schlange knapp vorbei gewunden hat und unser Geld weiter kassiert.
Diese Invasoren sind das eine, die Regierung, die das alles zuließ und weiter lässt bzw. lassen würde, das weitaus schlimmere. Bei ersteren kann ich es noch mit viel gutem Willen nachvollziehen, ...
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16.03.2016 09:28 Uhr von Enny
 
+1 | -0
 
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So einen muss man nicht ernst nehmen. Er war nur ein Hampelmann, eine Marionette.

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