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PEF statt PET: Bio-basierter Kunststoff aus CO2 und Pflanzenabfällen

Weltweit werden knapp 50 Millionen Tonnen an Kunststoffprodukten aus erdölbasiertem Polyethylenterephthalat (PET) gefertigt, wobei bei der Produktion auch noch pro Einheit vier Tonnen CO2 freigesetzt werden.

Wissenschaftler der Stanford University haben einen verbesserten Ersatzstoff für PET gefunden, der aus dem Treibhausgas CO2, Caesiumcarbonat und pflanzlichem Abfall hergestellt wird.

Der neue Bio-Kunststoff namens Polyethylen-Furancarboxylsäure (PEF) könnte laut den Forschern nach nur wenigen Optimierungen für einen kostengünstigen Fertigungsprozess zur Marktreife gelangen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Bio, CO2, Kunststoff
Quelle: scinexx.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2016 08:59 Uhr von Bifa1972
 
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gute Idee....
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15.03.2016 09:27 Uhr von Deimos00
 
+0 | -0
 
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Und was entsteht wenn sich carbonsäuren bei einwirken von licht und sauerstoff zersetzen? CO2....
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15.03.2016 09:29 Uhr von oldtime
 
+4 | -0
 
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Und lässt sich das später wieder biologisch abbauen oder schwimmt das nachher auch im Meer rum?

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