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Hunderte Flüchtlinge verlassen Idomeni

Flüchtlinge aus dem griechischen Lager Idomeni versuchen jetzt offenbar, an anderer Stelle die Grenze nach Mazedonien zu überqueren. Nach Berichten von Reportern zogen mehrere hundert Menschen in Richtung eines benachbarten Ortes.

Die Flüchtlinge seien einige Kilometer marschiert, um dann einen Grenzfluss zu durchqueren, meldete die Nachrichtenagentur dpa. Die Agentur AFP berichtete, griechische Polizisten hätten versucht, die Flüchtlinge aufzuhalten, später ließen sie sie dann passieren.

Die Lage in Idomeni ist nach wie vor dramatisch. In dem provisorischen Camp harren unter chaotischen Bedingungen etwa 12.000 Flüchtlinge aus. Die griechischen Behörden riefen sie wiederholt dazu auf, Idomeni zu verlassen und in andere organisierte Lager im Landesinneren zu gehen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Richtung, Idomeni
Quelle: tagesschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2016 17:10 Uhr von MR.Minus
 
+2 | -4
 
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14.03.2016 17:21 Uhr von MR.Minus
 
+6 | -3
 
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Laut Quelle:

"An dieser Stelle unweit der Ortschaft Chamilo gebe es dem Anschein nach keinen Grenzzaun mehr, der die Menschen auf ihrem Weg in Richtung Deutschland aufhalte, so der dpa-Reporter."
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14.03.2016 17:23 Uhr von kuno14
 
+19 | -1
 
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tolles foto.dabei 2 personen mit ner profikamera.......
abgesehen davon,sie müssen dort nicht kampieren.......

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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14.03.2016 18:46 Uhr von asianlolihunter
 
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14.03.2016 20:23 Uhr von Zonk4711
 
+10 | -0
 
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Im ZDF hat man es wieder so dargestellt, daß die Flüchtlinge (natürlich hauptsächlich Frauen und Kinder) in Idomeni ihre letzten Kräfte mobilisieren um in die EU zu kommen. Blöderweise für die ZDF-Experten liegt Idomeni in der EU und sie versuchen in einen nicht-EU-Staat zu kommen. Ziel ist natürlich Deutschland, da gibt die besten Sozialleistungen.
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15.03.2016 08:04 Uhr von Hafturlaub
 
+4 | -0
 
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@asianlolihunter

auch die AfD ist eine proAsyl-Partei.

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