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Japan: U-Bahn-Fahrer wehren sich gerichtlich gegen Rasurpflicht

In Japan ist ein skurriler Streit zwischen U-Bahnfahrern und ihren Arbeitgebern entbrannt, denn diese wollen, dass sich die Fahrer rasieren.

Sollten sie dies nicht tun, wird ihnen einfach der Bonus gekürzt, weshalb zwei Fahrer die Stadtverwaltung nun verklagen.

"Einen Bart zu tragen, ist ein Teil der individuellen Freiheit, so wie Kleidung oder Frisuren der Wahl", heißt es in der Klage. Sie wollen 17.000 Euro Schadensersatz, weil sie durch die Rasiurpflicht psychische Schäden erlitten haben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Japan, Fahrer, U-Bahn, Pflicht, Rasur
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2016 10:33 Uhr von Blueangel146
 
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Also Sachen gibts :)
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15.03.2016 11:28 Uhr von PrinzAufLinse
 
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Als UbahnFahrer sich einfach mal den "Haar- und Barterlass" der Stadtverwaltung zur Prüfung vorlegen lassen. Gibt´s diesen nicht: Thema durch. Oder Vertragsneuverhandlung, wenn es den Fahrern um mehr Collecte geht.

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