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Griechenland: Zahl der Flüchtlinge steigt weiter

In Griechenland sitzen nach Regierungsangaben 44.000 Flüchtlinge fest. Die Zahlen stiegen kontinuierlich an. Versorgt werden könnten allerdings nur 31.000 Menschen. Allein auf den Ägäis-Inseln warteten knapp 9.000 Menschen auf die Weiterreise.

Unterdessen harren an der griechisch-mazedonischen Grenze bei Idomeni die meisten Asylsuchenden weiter aus. Sie hoffen, dass sich die Grenze in Richtung Norden doch noch öffnet.

Reporter berichten, die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" errichte weitere Großzelte. Busse zurück nach Athen blieben ungenutzt.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Griechenland, Zahl, Lager, Migranten
Quelle: web.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2016 09:17 Uhr von kuno14
 
+10 | -1
 
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ein gewisser wahlsieg hat sich wohl noch nicht rumgesprochen.......
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14.03.2016 09:22 Uhr von magnificus
 
+1 | -9
 
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44000 auf 28 EU Staaten verteilt ergibt einen nicht erwähnenswerten Teil für jeden.
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14.03.2016 09:50 Uhr von Kanni_Maltz
 
+11 | -1
 
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Tja, der Zustrom wird sich erst ändern, wenn eine gewisse (Un)Person ihre Willkommenspolitik ändert. So fungiert sie weiter als gigantischer Flüchtlingsmagnet mitten in Europa.
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14.03.2016 09:51 Uhr von atze.friedrich
 
+14 | -1
 
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kuno14
Erst wenn Merkel ganz weg ist, wird sich was ändern.
So lange meinen diese Leute würde Merkels Einladung gelten.
Merkel hat dieses Elend und Chaos mit zu verantworten.

Wenn die EU und NATO wirklich was ändern wollen, müssen sie auch die Seegrenze Griechenlands versuchen dichtzumachen ( was nur bedingt geht) und die illegalen Einwanderer auch ohne Zugeständnisse an die Türkei in diese zurückführen. Notfalls mit der Drohung von Sanktionen und Aussschluss aus der NATO.
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14.03.2016 09:55 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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anbei eine umfrage von der mopo dresden von heute morgen.
mopo24.de......
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14.03.2016 09:57 Uhr von McClear
 
+8 | -0
 
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Nun ja Kuno, die haben halt noch keine Ladestation fürs Smartphone gefunden, um die aktuellen Nachrichten zu bekommen. Aber Hauptsache ist, dass die Fluchtrouten nach Europa dicht bleiben.
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14.03.2016 09:59 Uhr von kuno14
 
+3 | -0
 
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konnte es leider nicht einfügen.seht selbst......
artikel nicht gefunden....

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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14.03.2016 10:45 Uhr von dagi
 
+8 | -2
 
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keine aufregung wegen 44000 illegalen, letztes jahr habt ihr noch 1,5 mil. zu uns geschleust und uns damit gezeigt was ihr von uns haltet, aber unser geld wird gerne genommen. jetzt habt ihr die fachkräfte um euer land aufzubauen !
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14.03.2016 11:17 Uhr von Mister-L
 
+6 | -2
 
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Die Griechen sollten schon lange Lager bauen um die Refugees aufzunehmen,taten sie aber nicht.

Die Griechen setzten darauf das sie die Refugees einfach weiter schleusen und sie so zeitnah los werden.

Dies funktioniert nun nicht mehr weil die grenzen dicht sind.
Die Griechen wollten wie immer ihre Lösung des Problems auf andere abschieben,nur spielen die diesmal nicht mit.
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14.03.2016 13:39 Uhr von Skarsnik
 
+6 | -1
 
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warum sollen wir die 44.000 verteilen, wenn wir selber irgend was zwischen 1,5 und 2 millionen im land haben. Mit den ganzen doppelt und dreifach registrierten abzockern und illegal unregistrierten kann das ja keiner mehr so genau sagen.

Sollen die griechen sie doch auf den inseln lassen und dort versorgen. Da ist doch locker platz für zigtausende. Und wenn sie das erstmal rumspricht, kommen bestimmt immer weniger.

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