14.03.16 08:52 Uhr
 788
 

Griechenland: Zahl der Flüchtlinge steigt weiter

In Griechenland sitzen nach Regierungsangaben 44.000 Flüchtlinge fest. Die Zahlen stiegen kontinuierlich an. Versorgt werden könnten allerdings nur 31.000 Menschen. Allein auf den Ägäis-Inseln warteten knapp 9.000 Menschen auf die Weiterreise.

Unterdessen harren an der griechisch-mazedonischen Grenze bei Idomeni die meisten Asylsuchenden weiter aus. Sie hoffen, dass sich die Grenze in Richtung Norden doch noch öffnet.

Reporter berichten, die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" errichte weitere Großzelte. Busse zurück nach Athen blieben ungenutzt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Zahl, Lager, Migranten
Quelle: web.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ivanka Trump verteidigt ihren Vater bei ihrem Besuch in Berlin
Israels Premier sagt Treffen mit Sigmar Gabriel aus Verärgerung kurzfristig ab
Jean-Marie Le Pen kritisiert den Wahlkampf seiner Tochter

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.03.2016 09:17 Uhr von kuno14
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
ein gewisser wahlsieg hat sich wohl noch nicht rumgesprochen.......
Kommentar ansehen
14.03.2016 09:22 Uhr von magnificus
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
44000 auf 28 EU Staaten verteilt ergibt einen nicht erwähnenswerten Teil für jeden.
Kommentar ansehen
14.03.2016 09:50 Uhr von Kanni_Maltz
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Tja, der Zustrom wird sich erst ändern, wenn eine gewisse (Un)Person ihre Willkommenspolitik ändert. So fungiert sie weiter als gigantischer Flüchtlingsmagnet mitten in Europa.
Kommentar ansehen
14.03.2016 09:55 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
anbei eine umfrage von der mopo dresden von heute morgen.
mopo24.de......
Kommentar ansehen
14.03.2016 09:57 Uhr von McClear
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Nun ja Kuno, die haben halt noch keine Ladestation fürs Smartphone gefunden, um die aktuellen Nachrichten zu bekommen. Aber Hauptsache ist, dass die Fluchtrouten nach Europa dicht bleiben.
Kommentar ansehen
14.03.2016 09:59 Uhr von kuno14
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
konnte es leider nicht einfügen.seht selbst......
artikel nicht gefunden....

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
Kommentar ansehen
14.03.2016 10:45 Uhr von dagi
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
keine aufregung wegen 44000 illegalen, letztes jahr habt ihr noch 1,5 mil. zu uns geschleust und uns damit gezeigt was ihr von uns haltet, aber unser geld wird gerne genommen. jetzt habt ihr die fachkräfte um euer land aufzubauen !

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gefälschte Lebensmittel: Europol-Fahnder entlarven Schummelnüsse und Fuselwein
Leipzig: Drei Jugendliche von aggressiven Männern südländischen Typs überfallen
Für 0 Euro: Das sind die billigsten Werbespots der Welt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?