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Viele Flüchtlinge sind Analphabeten

Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg und Vorsitzender des Aktionsrats Bildung, sieht für die Zukunft große Integrationsprobleme in Deutschland voraus. Das Problem sind nicht die 15 Prozent Hochschulabsolventen der syrischen Flüchtlinge, die ähnlich gut ausgebildet sind wie Deutsche.

Probleme sieht er in den 65% eines Altersjahrgangs, welche im Grunde genommen Analphabeten seien. Dieses wurde durch Tests nach PISA Standard ermittelt. Diese Menschen können beispielsweise keinen Busfahrplan lesen. Ebenfalls besitzen 66% keinen berufsqualifizierenden Abschluss (14% bei Deutschen).

Mit schlechten Resultaten ist auch ein Programm der Universität Hamburg verlaufen. Von 2 900 Flüchtlingen konnten nur 60 sofort immatrikuliert werden. Der Rest musste leider weggeschickt werden. Sprachkurse sind leider sehr teuer. 2 Milliarden Euro würde das Deutschland pro Jahr kosten.


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WebReporter: dragoneye
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Deutschland, Flüchtling, Sprachkurse, Resultate
Quelle: ndr.de
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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2016 13:29 Uhr von Karlchenfan
 
+4 | -26
 
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13.03.2016 13:31 Uhr von kuno14
 
+29 | -4
 
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Diese Menschen können beispielsweise keinen Busfahrplan lesen.wer kann das schon....
dagegen ist die spezielle relativitätstheorie ein klacks.....:)
wer hätte diese ergebnisse erwartet......
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13.03.2016 13:36 Uhr von cure
 
+47 | -7
 
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Analphabeten aber Analpropheten !
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13.03.2016 13:39 Uhr von architeutes
 
+6 | -38
 
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13.03.2016 13:40 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+32 | -3
 
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LOOOOOOOOOOOOOOOL
15% Hochschulabsolventen
made my day
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13.03.2016 13:48 Uhr von Gothminister
 
+26 | -2
 
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Zu doof zum shicen und f...en, dass es sogar überall Kack- und Bumsfibeln bedarf
Glaubt ernsthaft noch jemand den Schwachsinn, dass die Mehrzahl dieser Primitivkulturen jemals in selbsttragende SV-Arbeit zu bringen ist?

Angesichts sinkender Arbeitsplätze (zuletzt Tausende bei Bombardier und Siemens),
steigender Qualifikationsanforderungen durch Industrie 4.0 und
8 Mio Sozialleistungsempfängern, die nur 1,2 Mio offenen Stellen gegenüberstehen,
und das bei bereits grundlegend vorhandenen Deutschkenntnissen und Integration?!
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13.03.2016 14:00 Uhr von Atze2
 
+12 | -7
 
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ja klar, weil ja einen Busfahrplan lesen zu können das Maß aller Dinge ist

werf nem Hochschulprofessor die Tarifbestimmungen für den Münchner ÖPNV hin, der braucht 2 bis 3 Tage um da durchzublicken

dagegen ist Goethes Faust leichte Kost.....
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13.03.2016 14:39 Uhr von Crusadernow
 
+11 | -2
 
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kein Land dieser Welt braucht primitive nicht- Christen
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13.03.2016 14:50 Uhr von hochwasserpeter
 
+14 | -2
 
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Sowas aber auch. Ist ja nicht so, das Besorgte Bürger... ach nee, das sind ja die Nazis und Rassisten schon vor Monaten genau das Gesagt haben.

Und auch eine Unmögliche Integration vorhergesagt haben.
Aber leider sind das ja alles Nazis und Rassisten denen man nicht glauben kann.
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13.03.2016 14:53 Uhr von magnificus
 
+12 | -1
 
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"Zetsche sagte: "Ich könnte mir vorstellen, dass wir in den Aufnahmezentren die Flüchtlinge über Möglichkeiten und Voraussetzungen informieren, in Deutschland oder bei Daimler Arbeit zu finden. Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir doch."

Die müssen sich einfach besser absprechen, wenn es glaubhaft wirken soll!

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.03.2016 15:01 Uhr von 5KEP5I5
 
+18 | -1
 
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Ja ja, alles Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter...

Wir holen uns grad die Steinzeit nach Europa!
Und die gehen auf keinen Fall wieder freiwillig!
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13.03.2016 15:18 Uhr von Beserker8000
 
+2 | -23
 
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13.03.2016 15:28 Uhr von Mister-L
 
+15 | -1
 
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Wenn ich die Meldungen lese in denen sie in unseren Schwimmbädern Mädchen belästigen und ins Wasser kacken oder sich einen keulen im Whirlpool.

Dann weiß ich das dieses Pack keine Hochschule je von innen gesehen hat und wir sie schnellstens wieder raus werfen sollten.
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13.03.2016 15:31 Uhr von CrazyCatD
 
+4 | -18
 
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13.03.2016 15:49 Uhr von tsffm
 
+6 | -2
 
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Jaja CrazyCat

http://tinyurl.com/...

Jetzt weißt du woher deine 7;5 Millionen kommen. Und das Datum stimmt auch. 2011.

Nennt man im Sport auch "Eigentor"

[ nachträglich editiert von tsffm ]
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13.03.2016 15:57 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -18
 
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13.03.2016 16:05 Uhr von magnificus
 
+8 | -2
 
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Wenn du so verbohrt bis, und meinen Hinweis nicht als das erkennst, was er sein soll, ist das dein Problem. Aber fühl dich nicht immer gleich dazu verleitet, jedem deine Thesen deshalb vor zu kauen.

Ich weiss sehr wohl, wer, was, wann sagen soll und wer nicht. Leider hält sich niemand daran.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.03.2016 16:15 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -12
 
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13.03.2016 16:19 Uhr von architeutes
 
+10 | -1
 
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Wer in z:B in Afghanistan in einen Dorf groß wird, hat wenig Aussicht auf Bildung , vielleicht noch eine Koranschule , aber das war es auch schon.
Wer hier groß wird, und Ungebildet bleibt ist einfach nur blöd , so einfach ist das.
Diese Formel hilft natürlich im Bezug auf die vielen ungebildeten Zuwanderer kein bisschen , ich weiß nicht wie die Aussicht , oder die Bereitschaft ist , in späteren Jahren noch etwas wie Schulbildung zu vermitteln.
Und die, die nicht vor den Krieg flüchten mussten. sind sicher nicht hier um sich zu bilden.Die kulturellen Unterschiede sind anerzogen , diese zu ändern wird sehr sehr schwierig sein, in vielen Fällen ohne Aussicht.

Aber an sich ist der Mensch überall gleich bei der Geburt , er findet nur nicht die selben Bedingungen vor.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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13.03.2016 16:46 Uhr von Priva
 
+5 | -0
 
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analphabeten als hirnchirurgen etc. geht das ...?
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13.03.2016 16:53 Uhr von Teufelskeks
 
+10 | -0
 
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Ja, und ein gewisser Herr Sarrazin, der vor einiger Zeit Mal in seinem Buch GENAU DAS vorgerechnet hat, wurde wie die Sau durchs Dorf getrieben....
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13.03.2016 16:58 Uhr von Borgir
 
+1 | -13
 
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13.03.2016 17:03 Uhr von Laus_Leber
 
+4 | -0
 
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Na das war aber schon von Anfang an klar, dass es auf dem Arbeitsmarkt später Probleme geben wird.(selbst wenn keine Analphabeten dabei wären)
Ich kenne genügend Deutsche, die trotz Ausbildung, Weiterbildung und gutem Abschluss nicht mal einen "guten" Job gefunden haben. Selbst wenn man die Masse an Flüchtlingen nun ausbilden wird, so bedeutet das nicht, dass sie im Anschluss auch einen Job in dieser Branche finden werden.
Selbständigkeit bei Übersättigung des Marktes führt dann auch nur zu weiteren Insolvenzen und damit Problemen.
(Sieht man in meiner Gegend an diversen Handyläden, Euroshops, Gemüsehändlern und Imbiss-Restaurants, die aufmachten und wegen Übersättigung des Marktes bald wieder schliessen konnten)
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13.03.2016 17:08 Uhr von elokheizer
 
+5 | -0
 
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Komisch, warum wird die Meldung überhaupt geschrieben? Wir wussten es ja schon von Anfang an und die Syrer können diese Meldung eh nicht lesen.
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13.03.2016 17:16 Uhr von CrazyCatD
 
+1 | -5
 
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@ tsffm

Und Sie sind sich auch ganz sicher das Sie beide Artikel sowie meinen Kommentar genau gelesen und auch verstanden haben?

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