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Besitzer will seinen Porsche 911 R für 1,25 Millionen Euro verkaufen

Vor einiger Zeit bot der Besitzer eines Porsche 911 R sein Fahrzeug für 725.000 Euro zum Kauf an. Das ist schon ein recht stattlicher Preis.

Doch ein anderer Besitzer eines solchen Sportwagens setzt der ganzen Sache die Krone auf. Auf einer Online-Plattform bietet er seinen Porsche 911 R für satte 1,25 Millionen Euro an.

Der Neupreis des in limitierter Serie produzierten Autos lag bei 190.000 Euro.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Euro, Porsche, Besitzer, Porsche 911
Quelle: evocars-magazin.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2016 11:13 Uhr von kuno14
 
+4 | -2
 
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angebot/nachfrage regelt das schon......
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13.03.2016 11:45 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -1
 
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Das nimmt langsam echt absurde Züge an... Ist ja wie Zocken an der Börse
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13.03.2016 12:19 Uhr von nchcom
 
+6 | -1
 
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Nur sicherer als an der Börse
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13.03.2016 13:55 Uhr von wer klopft da
 
+9 | -8
 
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Was will man mit so einer Schwanzverlängerung?
Ich bin einmal mit einem 911 gefahren , es dröhnt ohne ende und man merkt jede Ameise die man überfährt.
Und das Design .....
Nee Danke, da könnt ich noch soviel Kohle haben aber sowas käme mir nicht auf den Hof.
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13.03.2016 16:49 Uhr von Teufelskeks
 
+1 | -0
 
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Nach Michael Jacksons Tod gab es auch dutzende Österreicher, welche die "extrem seltene" Vinyl LP "Triller" für 10.000€ Sofortkauf angeboten haben
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13.03.2016 20:22 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -11
 
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@ wer klopft da "Schwanzverlängerung" sagen nur Typen die sich solch ein Fahrzeug nicht leisten können.

Und ein gewisser Sound und ein hartes Fahrwerk gehört nun einmal zu einem sportlichen Fahrzeug.

Und Motorleistung wählt man nicht, damit man andere beeindruckt, oder etwas kompensiert, sondern weil es Spaß macht sie zu nutzen.
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14.03.2016 05:03 Uhr von wer klopft da
 
+5 | -5
 
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@Blaupunkt

Da hat sich wohl jemand den Schuh angezogen. :o)
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14.03.2016 05:11 Uhr von wer klopft da
 
+3 | -0
 
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Passend dazu:

Freitag, 15. Juni 2012

Mann fährt Kleinwagen, um seinen riesigen Penis zu kompensieren

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Jena (dpo) - Wer´s braucht: Um seinen riesigen Penis zu kompensieren, hat sich ein Mann aus Jena einen unattraktiven Kleinwagen zugelegt. Wie er dem Postillonmitteilte, hofft Dirk K., mithilfe des untermotorisierten Gefährts besser mit seinem überdurchschnittlich großen Geschlechtsteil leben zu können.

Anfangs sei es schwer gewesen, sich an die neidischen Blicke verstörter Porschefahrer in der Waschanlage zu gewöhnen, so der 34-Jährige. Doch für seinen Umgang mit Frauen habe sich die Sache gelohnt. "Die meisten erkennen sofort, warum ich ein derartig unmännliches Auto fahre und wollen mich näher kennenlernen", berichtet er zufrieden.
Einzig der geringe Fußraum lasse zu wünschen übrig.
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14.03.2016 10:51 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -4
 
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@ wer klopft da Ne wieso auch. Glaubst du wirklich das jeder 60 PS Panda Fahrer dann ein 30cm Gerät in der Hose hat?

Oder kommst du selbst darauf das es ein schwachsinniger Vergleich ist.
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14.03.2016 12:28 Uhr von wer klopft da
 
+3 | -0
 
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@Blaupunkt:

Man man , manche verstehen aber auch gar kein Spaß.

Der Pressebericht ist Satire.
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15.03.2016 14:10 Uhr von chrismaster87
 
+0 | -0
 
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als Spekulationsobjekt definitv zu gebrauchen so ein limitierter Porsche aber ich denke, diesen Wert hat er jetzt NOCH nicht.
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17.03.2016 20:39 Uhr von FutureC
 
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Das kaufen nur noch Sammler, die das Teil ins Museum stellen.
Fahren tun die damit nur noch zu Präsentationen oder so was...

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