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ICE-Durchsage verdutzt Fahrgäste: Zug hat sich verfahren

Ein ICE, der eigentlich von Nürnberg nach Hamburg fahren sollte, hat sich verfahren.

Die Fahrgäste glaubten wahrscheinlich an einen Witz als die Durchsage kam: Der Zug sei "fehlgeleitet" worden, so dass man nun wieder umkehren müsse.

Wie es zu der Panne kommen konnte, konnte eine Sprecherin der Deutschen Bahn auch nicht so recht erklären.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses / Missgeschicke & Pannen
Schlagworte: Bahn, Zug, ICE, Durchsage
Quelle: nordbayern.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2016 08:49 Uhr von IRONnick
 
+28 | -2
 
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Loooooool !
Allerdings fragt man sich, ob die bei soviel Ahnungslosigkeit nicht auch Glück gehabt haben, dass ihnen kein Zug entgegen kam.
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13.03.2016 09:01 Uhr von alter.mann
 
+9 | -0
 
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das ein zug entgegen kommt ist auf zweigleisigen strecken eher unwahrscheinlich.

die sprecherin konnte das nicht erklären? ich schon. da hat ein fahrdienstleiter heftig gepennt...
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13.03.2016 09:37 Uhr von kuno14
 
+13 | -2
 
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das hat die bahn davon wenn sie lenkräder einspart:)
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13.03.2016 10:08 Uhr von GSM136
 
+5 | -5
 
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sowas passiert nur in Deutschland.
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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13.03.2016 10:36 Uhr von Kurti56
 
+9 | -3
 
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Kann den Verein mal Jemand bitte von DB in DPB umbenennen??
Deutsche Pannen Bahn

[ nachträglich editiert von Kurti56 ]
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13.03.2016 10:43 Uhr von Brain.exe
 
+12 | -7
 
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Und ihr seid alle perfekt und habt noch nie einen Fehler gemacht. Genau. Ihr seid die Elite, die perfekten der Welt. Ihr solltet sie anführen so fehlerlos und perfekt wie ihr seid ihr Spinner.
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13.03.2016 12:14 Uhr von Pavlov
 
+8 | -4
 
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@brain

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Deutschland hat eines der fortschrittlichsten Schienennetze weltweit, aber unsere arbeitslose Speerspitze weiß es natürlich wieder besser.
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13.03.2016 12:19 Uhr von Knoffhoff
 
+1 | -6
 
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......Zug hat sich verfahren.
Ein Zug kann sich nicht verfahren.
Höchstens der Zugführer.
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13.03.2016 15:15 Uhr von Old_Spice
 
+1 | -1
 
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Der Zugführer achtet darauf, das die Zeiten eingehalten werden und auf Unstimmigkeiten während der Fahrt. Die Route kann er nicht aus eigenen Ermessen verändern. Die Gleise werden nicht von ihm gesetzt. Deutschland hat eins der Sichersten Bahnsysteme der Welt. Das so etwas passieren kann, ist mehr als fragwürdig.
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13.03.2016 15:25 Uhr von tvpit
 
+5 | -0
 
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@alter.mann
.....das ein zug entgegen kommt ist auf zweigleisigen strecken eher unwahrscheinlich.......

Also ich hab schon öfters auf zweigleisigen Strecken erlebt das Züge entgegenkommen,man darf sich dann nur nicht soweit aus dem Fenster lehnen.
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13.03.2016 16:21 Uhr von Schlechtmensch
 
+0 | -0
 
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Nichts ist unmöglich bei der Bahn. War vor einigen Monaten im ICE nach Hamburg unterwegs da hieß es "wegen Dunkelheit hat der Zug nun eine Verspätung von 15 Minuten". Der Triebfahrzeugführer hatte einen Vorort von Hamburg mit Hamburg verwechselt und die Geschwindigkeit vorzeitig gedrosselt.
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13.03.2016 16:58 Uhr von mace_windu
 
+2 | -0
 
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Fahre seit 1991 regelmäßig mit der Bahn. Es ist jedesmal ein Glücksspiel die Anschlußzüge rechtzeitig zu erreichen.
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13.03.2016 17:14 Uhr von oldtime
 
+2 | -0
 
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Ja, bei der Bahn passieren oft Pannen.

In anderen Unternehmen aber auch. Nur fällt es da meist nicht so auf, die haben vielleicht nicht so viel Kundenverkehr. Bei der Bahn fällt es aber quasi immer auf.
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13.03.2016 17:15 Uhr von writinggaile
 
+0 | -2
 
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Na, nicht eigentlich wegen der "Falschfahrt", sondern weil mit sowas schlicht Lebensgefahr verbunden ist!

Das ist der Tenor, liebe Deutsche Bahn!
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13.03.2016 17:16 Uhr von elokheizer
 
+4 | -2
 
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Die Lokführer sollten sich nicht aufs Navi verlassen und lieber nach Karte und Kompass fahren.
Jetzt geht das bei der Bahn auch schon los.
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13.03.2016 20:11 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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@ alter.mann In der heutigen Zeit ist das auch auf zweigleisigen Strecken nicht mehr unwahrscheinlich, weil so immer mehr Güterzüge auf dem Gegengleis überholt werden.
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13.03.2016 20:44 Uhr von fromdusktilldawn
 
+1 | -1
 
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plöder lokführer, statt rechts abzubiegen biegt der plöde rechts ab
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13.03.2016 22:29 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Lokführer ist für den Betrieb in der Lok zuständig,wie der Name schon fast schliessen lässt,für die Weichenstellung ist dann eher der Typ im Stellwerk verantwortlich.Und dann ist da noch die Streckenüberwachung,auch da hätte jemand schalten müssen,nachdem der Zug nicht dahin fuhr,wo er hin sollte.
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13.03.2016 22:32 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -1
 
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nix da karlchenfan, er hat das plöde lenkrad nicht nacht rechts gelenkt
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14.03.2016 08:37 Uhr von tsunami13
 
+1 | -2
 
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Die Bahn schafft es irgendwann auch einen Zug im Hafenbecken zu parken, weil das Navi gesagt hat 200m geradeaus... ;)

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