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Justizminister Maas plant Haftstrafen für Freier von Zwangsprostituierten

Mit Freiheitsstrafen von drei Monaten bis zu fünf Jahren will Justizminister Maas (SPD) gegen Freier von Zwangsprostituierten vorgehen.

Zur Neuregelung der Strafbestände beim Menschenhandel ist ein entsprechender Gesetzentwurf geplant. Der Entwurf biete den Freiern jedoch einen Ausweg: Sollten sie freiwillig Anzeige erstatten, gingen sie straffrei aus.

Bisher müssen nur die Zuhälter selbst mit Strafanzeigen rechnen, nicht aber die Männer, die sexuelle Dienste von Frauen in Zwangslagen nutzen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Justizminister, Freier
Quelle: heute.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2016 11:58 Uhr von Werner36
 
+26 | -2
 
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wie soll das gehen? fragt man als freier die frau erstmal ob sie eine zwangsprostituierte ist? und wenn sie eine ist, dann wird sie sicherlich nicht ja sagen. viel mehr sollte man die zuhälter stärker zusetzen - aber hey, das würde ja mehr ermittlungsarbeit bedeuten

wie ich diese populistischen aktionen hasse

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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12.03.2016 12:07 Uhr von Imogmi
 
+14 | -0
 
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diese ganze News zeigt nur eins :
"Das die Politiker/innen keine Ahnung vom realen Leben haben"
Bei denen funktioniert fast alles nur in der Theorie,
siehe : "Wir schaffen das" .

Wenn der Maas so eine Einstellung hat sollte er doch die moderne Sklaverei (= Zeitarbeit) auch abschaffen müssen ; aber halt da war doch was , Exportüberschüsse aufgrund der Dumpinglöhne u.s.w.

[ nachträglich editiert von Imogmi ]
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12.03.2016 12:17 Uhr von elokheizer
 
+14 | -0
 
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Wie geil ist das denn? Will er in Zukunft Pförtnerdienst im Buff verrichten?
Der Mann ist nicht ganz dicht. Welch geistiger Dünnschiss. Wenn die Justitz feststellen kann, ein Freier habe eine Zwangsprostituierte bestiegen, dann muss gegen die Justitz etwas unternommen werden, denn das Ist dann vorsätzliche Unterlassung und wäre somit strafbar. Man muss da ja annehmen, die Justitz erhalte Schmiergeld damit sie eine Befreiung der Frauen verhindert.
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12.03.2016 12:23 Uhr von Rolling_Stone
 
+7 | -2
 
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Er sollte lieber ein Gesetz einbringen, dass männlichen EHEBRECHERN ein lebenslanges Berufsverbot androht. Dann wären wir den besten Justizminister aller Zeiten endlich los. Was muss dieser Mann für Berater haben - Andrea Nahles?

[ nachträglich editiert von Rolling_Stone ]
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12.03.2016 12:29 Uhr von Rolling_Stone
 
+7 | -0
 
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Und hier ist schon der nächste Gesetzesvorschlag von Mr. Maas(anzug) zu diesem Thema (ein Gemeinschaftswerk Nahles/Merk): Die staatlich subventionierte Ein-Euro-Prostitution als Integrationshilfe für Langzeit-Asylforderer.

[ nachträglich editiert von Rolling_Stone ]
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12.03.2016 12:37 Uhr von kuno14
 
+8 | -0
 
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leute keine panik.geht nur ums geld....
von den damen(und deren zuhältern) gibts halt keine steuern....
da muss halt ein anderer weg her
und wenn die menschenrechte dafür herhalten müssen....
er hat wohl vom beck was zu naschen bekommen.....

[ nachträglich editiert von kuno14 ]
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12.03.2016 12:48 Uhr von crisis-induced
 
+7 | -0
 
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Zum Glück genießen die Kumpane des Herrn Maas(los) ja Immunität wie man bei Herrn Beck sieht. Dann kann ja nichts schief gehen.
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12.03.2016 12:49 Uhr von sniper-psg1
 
+5 | -0
 
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nehmen die denn alle drogen da in berlin ,ich glaube es nennt sich unsere regierung ,wenns einer macht ,werden die anderen dem nichts nachstehen, bei dem geistigen dünnschieß den die verbreiten wird mir ganz schwindelig
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12.03.2016 13:02 Uhr von LordTrolldemord
 
+5 | -0
 
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ja klar ein Freier frägt ne Nutte vor dem Sex! Sag mal machst du das Freiwillig!! Guter Witz!
Vor allem als ob sie ihm darauf Antworten würde!
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12.03.2016 13:04 Uhr von Karlchenfan
 
+7 | -0
 
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Der ist so blöde,das gibt es doch gar nicht.Ich hoffe der geht bei der großen Wahl sang und klanglos verschütt.
Wie bitte,Herr Unterschlaumeier,soll ein Freier an einer Professionellen feststellen,das die da von einem Luden zu seiner Befriedigung gezwungen wird?An dem Schild,welches die Dame um den Hals trägt?Ein Meter Feldweg ist gegen den Dummbatz einsteinverdächtig.
Wenn der so lang wäre,wie der beknackt ist,könnt man den als Weg zum Mars an die NASA vermieten,wenigstens einmal im Leben etwas sinnvolles geleistet.
So was ist studierter Jurist-ohne Berufserfahrung,als Anwalt wär der schon aus dem Genpool ausgeschieden.Wie sagte mein alter Herr zu solchen Figuren: Unfähig und dann auch noch stolz darauf.
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12.03.2016 13:14 Uhr von mace_windu
 
+5 | -0
 
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"Mit Freiheitsstrafen von drei Monaten bis zu fünf Jahren will Justizminister Maas (SPD) gegen Freier von Zwangsprostituierten vorgehen. "

Werter Herr Justizminister.
Eine Strafe sollte immer der Straftat angemessen sein.
3 Monate bis 5 Jahre für einvernehmlichen Sex mit Bezahlung sind eindeutig nicht angemessen.
Solange für Diebstahl und Körperverletzung Straffreiheit oder auf Bewährung verurteilt als normal angesehen wird stimmt etwas ganz und gar nicht in unserem Rechtssystem.
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12.03.2016 13:33 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -5
 
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toll wie ihr alle wieder am Ziel vorbei schießt ^^

es geht wohl nicht um diejenigen Freier die in einen Puff gehen um sich dort ihren Sex zu kaufen, sondern um diejenigen die genau wissen, dass es sich um Zwangsprostituierte handelt z.B. aufgrund des Alters oder der Umstände unter denen sie zu dem Dienst kommen

aber soweit denkt es bei euch ja nicht

noch ein kleiner für euch geistige Überflieger:
in Schweden ist es verboten sexuelle Dienstleistungen zu kaufen, nicht jedoch sie zu verkaufen ...
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12.03.2016 13:46 Uhr von Nasa01
 
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@det_var_icke_mig
"um diejenigen die genau wissen, dass es sich um Zwangsprostituierte handelt..."
Und wie willst du oder der Ermittler beweisen dass der Freier wußte das die Prostituierte gezwungen wird anzuschaffen ?
Nenn mal ein paar Beispiele !
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12.03.2016 13:50 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -5
 
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@Nasa01: es kommt wie immer auf die Situation an, wie gesagt ich gehen nicht davon aus, dass es dabei um solche geht die in einem Puff anschaffen gehen

aber wenn das Mädel in einer Wohnung "arbeitet", eingesperrt ist oder gefesselt wurde bevor der Freier kommt ist dann ja wohl von Zwang auszugehen

was nicht heißt das jede Hobbyhure die in ihrer Wohnung arbeitet Zwangsprostituierte ist, wie gesagt es kommt auf die Summe der Umstände an