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Studie: Frühchen wachsen zu introvertierten, ängstlichen Liebesphobikern heran

Frühchen sollen laut einer Studie zu ängstlichen, introvertierten und unsicheren Erwachsenen heranwachsen. Die Langzeitstudie beschäftigte sich mit der psychischen und geistigen Entwicklung Frühgeborener und deren Persönlichkeitsentwicklung zum Erwachsenen.

Jedes Dritte dieser Frügeborenen soll dauerhaft emotionale, soziale und kognitive Schwierigkeiten besitzen. Circa ein Viertel der Frühgeborenen soll im Erwachsenenalter soziale Kontaktschwierigkeiten haben, was sich auch auf die sexuelle Beziehung zu einem Partner auswirkt.

Außerdem sollen sie kognitive Defizite aufweisen, indem sie langsamer lernen und weniger eloquent sind. Dies mindert im Erwachsenenalter die Karrierechancen und führt zu unterdurchschnittlichem Einkommen. Die Studie belegt auch, dass viele Frühgeborenen ihre Defizite bis zum Schuleintritt ablegen.


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WebReporter: Laus_Leber
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Studie, Defizit, Frühchen
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2016 11:00 Uhr von CheesySTP
 
+4 | -0
 
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1.Absatz
Generell Frühchen.

2.Absatz
Zuerst ein Drittel, dann gleich ein Viertel der Frühchen.

Wieviele denn nun?

Ich denke mir, das kommt auch auf die Erziehung an.
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12.03.2016 11:27 Uhr von Laus_Leber
 
+1 | -1
 
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Bei einem Viertel der Frühgeborenen (so werden sie laut Studie bezeichnet) wirkt sich das auch im Erwachsenenalter sexuell aus. Ein Drittel leidet unter sozialen und emotionalen Schwierigkeiten, muss also nichts mit Sex zu tun haben.
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13.03.2016 10:30 Uhr von hostmaster
 
+0 | -0
 
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"News" vom 24 Juli 2015

http://www2.warwick.ac.uk/...

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