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DIW-Studie: Bezahlung in Frauenberufen 40 Prozent niedriger

In typischen Frauenberufen liegt der Brutto-Stundenlohn fast 40 Prozent unter dem Lohn in Männerberufen.

Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), betrug der durchschnittliche Stundenlohn im Jahr 2014 in einem Frauenberuf bei zwölf Euro, in Männerberufen bei 20 Euro.

Der höhere Anteil akademischer Abschlüsse in Männerberufen und eine langjährige Qualifizierung sind einige der Gründe, die maßgebend für die niedrigere Bezahlung bei Frauen sind. Die DIW-Studie soll auf die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern aufmerksam machen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Prozent, Bezahlung, DIW
Quelle: nwzonline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 18:23 Uhr von flipperoffline
 
+6 | -0
 
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was sind denn typische Frauenberufe ? Berufe die nur Frauen ausüben können? Welche wären das denn ?

ausserdem haben sie vergessen zu sagen das auch Männer in diesen Berufen weniger verdienen als Frauen in Männerberufen

Eventuell sollte man die "Frauenberufe" umbenennen in Berufe für Lernunwillige.

Damit möchte ich nicht die Frauen diskriminieren, sondern darauf hinweisen das es Berufe gibt die eben schlecht bezahlt werden.

Warum hauptsächlich Frauen sich diese Berufe aussuchen kann ich nicht sagen.
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11.03.2016 18:41 Uhr von Phyra
 
+5 | -0
 
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typische frauenberufe, wenn ich darueber nachdenke, die ersten berufe die mir in den sinn kommen, bei denen ich fast ausschließlich weibliche mitarbeiter sehe sind sowas wie friseur, kosmetiker, reinigungskraft etc.
Außer irgendwelche genderwissenschaften kenne ich kein akademischen beruf der als traditioneller frauenberuf gelten wuerde.

Von daher ist diese studie natuerlich sowas von ueberraschend...
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12.03.2016 07:51 Uhr von flipperoffline
 
+1 | -1
 
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jetzt wollte ich aus Langeweile doch noch die Quelle durchlesen.

"Die DIW-Forschungsdirektorin für Gender Studies"

und da wundert Sie sich das Frauen weniger verdienen als ein Maschinenbau - Ingenieur.

Ich müsste nach 50 Jahren Gender Forschung, solange beschäftige ich mich mit Frauen, ja auch als Experte gelten.

Wen man natürlich immer was mit Medien, Sozial oder Webdesign studiert, sollte man nicht verwundert schauen das man weniger verdient als ein "schaffendes" Mitglied der Gemeinschaft.

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