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Unendliche Spielwelt: Warum 99 Prozent der Spielwelt in "No Man´s Sky" nie gesehen wird

Das im Juni erscheinende Sci-Fi-Game "No Man´s Sky" vom 15-köpfigen Entwicklerstudio Hello Games wird eine (fast) unendliche Spielwelt haben. Das Spiel besteht aus 18 Trillionen per Computeralgorithmus generierten, einzigartigen Planeten.

Jeder Planet hat seine eigene Landschaft, Wetterbedingungen und Spezies. Aufgrund der immensen Größe des Universums werden aber 99,9 Prozent der Planeten nie besucht werden. Wenn jede Sekunde ein Planet entdeckt wird, bräuchte man dafür eine Milliarde Jahre.

Da sich alle Spieler in "No Man´s Sky" im gleichen Universum befinden, ist es zwar möglich, andere Spieler zu treffen, wird aber nicht dauernd passieren. Auch, weil man keine Möglichkeit hat, mit den Spielern, die man trifft, zu kommunizieren, ist eine Begegnung etwas ganz Besonderes.


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WebReporter: NewsBuzzer
Rubrik:   Entertainment / Games
Schlagworte: Game, Weltraum, No Man´s Sky
Quelle: gamestar.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 16:40 Uhr von NewsBuzzer
 
+3 | -0
 
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Das Spiel sieht auf jeden Fall sehr interessant aus. Die fast unendliche Spielwelt fasziniert mich. Und dafür sind es mir auch die 60€ wert.
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11.03.2016 17:01 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -0
 
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99,9 Prozent trifft es nicht wirklich, denn da fehlen nicht wenige Nachkommastellen. Mal angenommen, man würde "nur" 1.000 Planeten besuchen, sähe man 99,999999999999994444% aller Planeten nicht. :)
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11.03.2016 17:01 Uhr von ted1405
 
+1 | -0
 
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hm ... man kann mit anderen Spielern nicht kommunizieren oder interagieren, wenn man ihnen begegnet?

Dann frage ich mich ernsthaft, weshalb es überhaupt Begegnungen geben muss / warum es kein Offline-Spiel wurde.
Aber ich werde mich mal weiter einmal einlesen, denn spannend klingt´s in jedem Fall.
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11.03.2016 17:05 Uhr von NewsBuzzer
 
+1 | -0
 
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@Joeiiii Die 99,9% beziehen sich auf die Planeten, die nie irgendein Spieler zu Gesicht bekommen wird.
@ted1405 Es ist quasi etwas ganz besonderes, einem fremden Spieler zu begegnen. Die Multiplayer-Funktion ist auch nicht zwingend (es kann imo auch offline gespielt werden), aber ist ein nettes Extra. Mglw. kann man sich später zu Freunden teleportieren.
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11.03.2016 17:21 Uhr von aaback
 
+3 | -0
 
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Die Landschaften bestehen alle aus den gleichen Versatzstücken. Es ist daher gar nicht nötig, alle Planeten zu sehen. Sie sehen im Grunde alle gleich aus.
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11.03.2016 17:41 Uhr von NewsBuzzer
 
+1 | -1
 
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@aaback Nein, alle Tiere&Umgebungen sind einzigartig. Es gibt einzig einige vorgefertigte Texturen wie Grase.
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11.03.2016 17:45 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -2
 
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Stellen sich mir die folgenden Fragen...
- Woher kommt diese Zahl, wie ist diese überprüfbar?
- Warum das Limit hier? Das Universum scheint ja offensichtlich per procedural rendering erzeugt zu werden... also warum dann überhaupt ein Limit?
- Was ist der Sinn von so einem immens großem Universum ausser interessantem Packungstext...
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11.03.2016 17:51 Uhr von bigpapa
 
+6 | -2
 
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Uralte Technik im modernen Gewand. ;)

Wer mal auf ein C=64 ELITE gespielt hat, weiß wovon ich rede. Da war nämlich fast die gleiche Technik eingesetzt worden.

Der Trick ist einfach. Man generiert auf Grund vorhandener Grundparameter und einigen Zufallsfunktionen diese Planeten wenn der Spieler sie "betritt". Diese Parameter werden dann im Account des Spielers für diese Koordinaten hinterlegt. Was dazu führt das wenn er den Planeten wieder anfliegt das Ergebnis genau gleich ist.

So einfach ist das (in groben Zügen erklärt *fg*)

Gruß

BIGPAPA
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11.03.2016 17:56 Uhr von bigpapa
 
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@ Hanna_1985

Ganz einfach. Damals hat man die Daten sie mein vorherigen Kommentar im Profil des Spielers untergebracht.
Heute macht man das auf den Server.

Da aber keiner weiß, nicht mal die Coder selbst (wenn sie nicht tricksen), wo die geilsten Planeten sind, ist der Reiz einfach die schönsten zu finden.

Was die Grenzen angeht. Die sind EDV-Technisch hinterlegt. Kapazität der Datenbank, Begrenzung durch den Bereich der Variabeln, etc.

Ist im Prinzip : Lottospielen im All , wo ist der Planet mit den schönsten Werten ;))

Gruß

BIGPAPA
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11.03.2016 18:06 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Das hat immerhin den Vorteil, dass man nie wieder neue Hardware kaufen muss und trotzdem spielen kann, bis man den Löffel abgibt.
Da werden die anderen Nichtspieler in 30 oder 50 Jahren ziemlich staunen, wenn sie meinen PC sehen...
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11.03.2016 18:15 Uhr von sasuke1
 
+1 | -4
 
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was in der news fehlt ist das es ps4 exklusiv ist

[ nachträglich editiert von sasuke1 ]
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11.03.2016 19:01 Uhr von Slaydom
 
+3 | -0
 
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@sasuke
nein es kommt auch für den PC raus.
Und es gab zwischendurch bedenken, ob es überhaupt für die PS4 erscheint, da sie enorme Perfomance Probleme während der Entwicklung hatten.

[ nachträglich editiert von Slaydom ]
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11.03.2016 22:21 Uhr von stoske
 
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Das nennt man Redundanz.
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11.03.2016 23:05 Uhr von Cyphox2
 
+1 | -0
 
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@Ted1405
Soweit ich gelesen hab, ist das ganze im Grunde ein Singleplayer-Erlebnis, es gibt aber diverse Features, die eine Online-Verbindung nutzen, bspw. kann man entdeckte Planeten und Tierarten benennen, das ganze wird dann online abgeglichen und der Planet heisst bei Spieler 2435 dann genau so, wie du ihn benannt hast.
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12.03.2016 12:21 Uhr von NewsBuzzer
 
+0 | -0
 
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@bigpapa Nicht nur der Spieler selbst sieht den Planeten genau gleich, wenn er ihn wieder anfliegt, sondern auch alle anderen Spieler, da die Planeten bei jedem vom gleichen Algorithmus generiert werden. Außerdem werden massive Veränderungen eines Planeten durch Spieler mit den Multiplayer Servern synchronisiert, sodass jeder das gleiche sieht.

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