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Meiningen/Prozess: Flüchtlingen wird Gewalt gegen Polizisten vorgeworfen

Vor dem Landgericht Meiningen (Thüringen) hat seit gestern die juristische Aufarbeitung der Ausschreitungen in einem Flüchtlingsheim im August letzten Jahres begonnen. Angeklagt sind fünf Flüchtlinge, die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten enthemmte Gewalt vor.

Ein Mann aus dem Irak ist zudem wegen versuchten Totschlags angeklagt. Die Flüchtlinge hätten nach Angaben der Staatsanwaltschaft regelrecht Jagd auf Polizisten und ein Kamerateam des MDR gemacht. Eine 24-jährige Polizistin bestätigte beim Prozessauftakt die Vorwürfe.

Der Iraker soll dabei schreiend mit einer Eisenstange bewaffnet auf die Polizistin zugerannt sein. Die Gewalt hatte sich wegen eines zerrissenen Korans entzündet (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Jagd, Polizisten, Meiningen
Quelle: thueringer-allgemeine.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 16:29 Uhr von Kamimaze
 
+30 | -2
 
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Liebe SN-Leser, ich hab den Rechtschreibfehler in der Überschrift nicht fabriziert, meine hieß im Original:

"Meiningen/Prozess: Flüchtlinge machten schreiend Jagd auf Polizisten"
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11.03.2016 16:34 Uhr von Karlchenfan
 
+14 | -2
 
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Ah,die Rechtsprechung ist in Suhl angekommen....
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11.03.2016 17:11 Uhr von kuno14
 
+14 | -0
 
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dauern liest man eisenstangen,messer etc.....
reissen die die alten heizkörper aus der wand oder liegen die schon im keller?....
in einem normalen umfeld hab ich noch nie ne eisenstange gesehen......
auf arbeit schon......
aber daran kanns nicht liegen........
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11.03.2016 17:16 Uhr von Black.Soul
 
+13 | -0
 
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http://www.welt.de/...
Der Prozeß hat begonnen, einfach jämmerlich
wie hier der "Staat", versagt.
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11.03.2016 17:47 Uhr von Karlchenfan
 
+10 | -0
 
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Die lügen wie gedruckt,natürlich ist es denen bewußt,war es immer,schließlich ist Europa und Deutschland nichts,was denen plötzlich durch göttliche Offenbarung bekannt geworden ist,genau wie die die Spielregeln kennen,die wollen nur nicht danach spielen.
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11.03.2016 17:58 Uhr von hochwasserpeter
 
+16 | -1
 
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Heim !

Einfach Heim, ohne wenn und Aber.
Jemand der Hilfe sucht (Asyl) und sich nicht benehmen kann, hat sein recht auf Hilfe einfach Verwirkt.

Fingerabdrücke nehmen, und wenn er wieder kommt, ab in den Knast.

Und wenn irgend ein Linker/Gründer Spinner sich dagegen stellt, wegen Behinderung der Justiz wegsperren.

Kann nicht angehen, das sich die Besucher nicht an Regeln und Gesetze halten.
Die Polizei wird im auftrag der Regierung zur Lachnummer.
Wirklich Unfassbar.
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11.03.2016 18:13 Uhr von Der_Rabe
 
+9 | -0
 
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Wird sicherlich ein Missverständnis gewesen sein.

Die vermeintlichen Meinungsverstärker waren wohl Zeltstangen und die mit dem Aufbau ihrer Notunterkünfte überforderten Schreihälse waren nur deshalb so lautstark unterwegs, da ihnen noch immer das Meeresrauschen der Überfahrt in den Ohren dröhnte.
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11.03.2016 18:59 Uhr von EdenLake
 
+8 | -0
 
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Weil jemand ein Buch zerrissen hat, rasten die also so aus...

Diese Menschen werden sich meiner Meinung nach niemals integrieren. Eher friert die Hölle zu.
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11.03.2016 19:56 Uhr von aaback
 
+7 | -0
 
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Ich schätze mal: 9 Monate auf Bewährung. Schließlich wurden seine religiösen Gefühle verletzt.

Was die Eisenstangen betrifft, die bei solchen Vorfällen immer benutzt werden: Die haben in den Heimen Etagenbetten aus Metall wie wir sie beim Bund hatten. Die werden immer auseinander gebaut und die Matratzen auf den Fußboden gelegt, weil oben eh keiner schlafen will. Zu nah an Allah und da kriegt er alles mit, was unter der Bettdecke passiert. Die Metallteile liegen also in den Ecken rum und sind immer sofort greifbar.

[ nachträglich editiert von aaback ]

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