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Bautzen: Joachim Gauck bei Besuch von Demonstranten beschimpft

Bundespräsident Joachim Gauck wurde bei seinem Besuch in Bautzen wüst beschimpft und ausgebuht.

Ein Dutzend vermutlich rechte Demonstranten schrien "Gauck soll raus" und "Gauck verschwinde", einer zeigte Gauck gar den Mittelfinger.

Gauck hatte bei seinem Besuch in der ostsächsischen Stadt mit Bürgern über Flüchtlinge und Demokratie debattiert. Vor drei Wochen wurde in Bautzen ein Asylbewerberheim angezündet und die Feuerwehr beim Löschen gehindert.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Besuch, Joachim Gauck, Bautzen, Demonstranten, Gauck
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 16:47 Uhr von NewsBuzzer
 
+3 | -16
 
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11.03.2016 17:03 Uhr von Karlchenfan
 
+10 | -1
 
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Also huldigem würd ich dem grade nicht.Ich mag es nicht,wenn ich für blöd verkauft werden soll,ich mag es ebensowenig,wenn jemand wie der seine Rolle als Abnicker für die Regierung versteht und er der Regierung im Rahmen seiner Möglichkeiten bei sehr zweifelhaften Maßnahmen und Gesetzen,die er zu auf rechtskonformität zu prüfen hat,nicht tätig wird.Ich mag es nicht,wenn der in Indien rumtrallat,wir könnte Menschen von dort aufnehmen,wo gerade einmal 1% dieser Milliardenbevölkerung hier eine Chance hätte,klar zu kommen und keine weiteren Löcher ins Sozialwesen schießen würde,nein,ich mag ihn nicht.
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11.03.2016 19:03 Uhr von Peridecor
 
+14 | -1
 
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Das hat ein ganz besonderes "Geschmäckle" Kriegspfaffe Gauk.

Da braucht man weder Rechtsradikaler noch Anarchist zu sein um diese Flachzange als verlogenen Nichtsnutz abzulehnen.

1. Unterschreibt der Pfaffe jeden Scheiß der getarnt als Gesetz daher kommt, selbst wenn alle sagen das verstößt mal wieder gegen das GG, es wird dennoch unterschrieben, trotz besseren Wissens.

2. Ist ein Präsident der aus einer angeblich totalitär-militaristischen Diktatur kommt, und dort sooo sehr gelitten hat, der Pastor ist, und sich dann vor die üblichen Eliten stellt und aktiv zum Beginn eines Krieges gegen Russland aufruft, und es normal findet dass die Söhne des Plebs dafür verrecken, NOCH SEHR GUT BEDIENT mit Rufen wie: "Gack verschwinde!".

Daß dieser doppelzüngige Wendehals es wagt sich als Moralapostel aufzuspielen, ist eine Frechheit!
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11.03.2016 20:05 Uhr von Nothung
 
+7 | -0
 
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Der arme Bundespfaffe, er musste Schreckliches erleiden.
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11.03.2016 21:33 Uhr von Gothminister
 
+8 | -0
 
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"Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

Die Kölner Opfer und alle anderen Deutschen, die er höchst selten in seiner einfältigen Propagandashow berücksichtigt bedanken sich gerade.

Wer austeilt, muss auch einstecken können, zumal er von keinem der Passanten gewählt wurde.
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11.03.2016 21:57 Uhr von Laus_Leber
 
+3 | -0
 
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Eine Debatte war es wohl eher weniger.
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12.03.2016 01:33 Uhr von steffi78
 
+8 | -0
 
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@newsbuzzer:
och irgendwie finde ich das jetzt weitaus demokratischer und auch ungefährlicher also in bürofenster unliebsamer parteien reinzuballern und dergleichen.

Aber okd as rumballern in bürofenster machen ja die guten braven linksextremen und bahnhofsklatscher die dürfen das die wollen ja nur spielen.

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