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Berlin: Kinderpornos - Pädophiler bot Siebenjährige als Sexsklavin an

In Berlin muss sich vor Gericht ein 40-Jähriger wegen, unter anderem dem Missbrauch an einem sieben Jahre alten Kind, verantworten.

Der Mann, bei dem die Polizei auch zahlreiche Kinderpornos sichergestellt hat, gestand vor Gericht, sich an dem Mädchen sexuell vergangen zu haben. Zudem habe er das Kind im Internet anderen Männern zum Sex angeboten.

In einem Brief entschuldigte sich der Mann bei den Eltern des Kindes. "Wie es zu den Taten kam, kann ich mir nicht erklären (...) mir ist es wichtig, dass ihr wisst, dass mir das voll Leid tut", so der angeklagte Onkel des Opfers. Ein Urteil soll am 15. März fallen.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Berlin, Kind, Pädophiler
Quelle: focus.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 15:22 Uhr von PolatAlemdar
 
+8 | -44
 
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11.03.2016 15:29 Uhr von xarxes
 
+35 | -5
 
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Ich bin froh, dass so etwas in Deutschland gesellschaftlich nicht akzeptiert und geahndet wird und die Menschen nach so einem Vergehen nie wieder soziale Kontakte haben werden. [Edit by Admin]
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11.03.2016 15:51 Uhr von tom_bola
 
+21 | -3
 
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Es gibt Länder, in denen das ganz normal ist.

shortnews.de/id/1193268

Schlimm, wozu manche in der Lage sind zu tun.
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11.03.2016 16:11 Uhr von PolatAlemdar
 
+2 | -35
 
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11.03.2016 16:35 Uhr von derlausitzer
 
+12 | -1
 
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Hetzer!
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11.03.2016 17:00 Uhr von Slicknews
 
+5 | -2
 
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Wie es zu den Taten kam, kann ich mir nicht erklären (...) mir ist es wichtig, dass ihr wisst, dass mir das voll Leid tut was für ein Stück sche.... Kastrieren den Bastard.
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11.03.2016 17:04 Uhr von derlausitzer
 
+7 | -1
 
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Keine Nationalität angegeben. Könnte also auch vom Bosporus abstammen.
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11.03.2016 17:14 Uhr von Nasa01
 
+12 | -4
 
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@Polat
Das einzig Gute an deinen Kommentaren ist, dass man sie erst extra aufklappen muss.
Man kann sich also das Lesen ersparen und gleich auf - drücken.
Spart ungemein an Zeit und man schont seine Nerven .
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11.03.2016 17:26 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -14
 
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11.03.2016 17:37 Uhr von Berlin0r
 
+8 | -3
 
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@Polat

Du solltest endlich mal einen Psychiater aufsuchen und dich mit ihm über deine Kindheitstraumata unterhalten.
Es mag ja sein das es dir etwas bei der Aufarbeitung hilft wenn du es niederschreibst, aber dann nimm dir doch ein leeres Buch und nicht ShortNews.
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11.03.2016 18:00 Uhr von Crushial
 
+10 | -1
 
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Ja, erschreckend, dass sowas in Deutschland noch vorkommt, da stimme ich Polat wohl zu. Da sind wir wohl tatsächlich einer Meinung.

Allerdings finde ich es deutlich erschreckender, dass die Quote in der Türkei 20 mal höher ist als in Deutschland. Einfach nur unfassbar grausam dort.
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11.03.2016 19:45 Uhr von zalandro
 
+4 | -2
 
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"Wie kommt ihr bei einer News wie hier über Deutschland ausgerechnet auf die Türkei, wo der sexuelle Missbrauch an Kindern 20-Fach weniger vorkommt?"

Aha, Quelle bitte.


Hätte da aber eine Theorie.
In Deutschland werden diese Leute, wenn man sie erwischt, vor den Richter gestellt und hoffentlich auf ewig weggesperrt.
In der Türkei gibt es dafür nicht mal ein Verwarngeld.

[ nachträglich editiert von zalandro ]
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11.03.2016 19:48 Uhr von Laus_Leber
 
+4 | -2
 
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Der könnte sich seine Entschuldigung bei mir an den Hut stecken und dürfte nach seiner Verurteilung keine ruhige Minute mehr haben.
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12.03.2016 01:32 Uhr von Truth_Hurts
 
+3 | -1
 
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Ja, ingenieurstechnische Glanzleistungen aus der Türkei und das Kinderschänderparadies Deutschland...

Polat, wie haben wir Dich und deine News vermisst.
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22.03.2016 20:57 Uhr von Truth_Hurts
 
+0 | -1
 
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Höchstgeschätzter Recep Tayyip Erdo?an!

Sie belieben in Ihrem stolzen Reich, dessen Pressefreiheit Sie stets rühmen wie eine mandeläugige morgenländische Schönheit, Journalisten wegzusperren, wenn diese sich allzu ungebührlich benehmen. Wie justamente, als einer dieser Köftebeschmutzer zu berichten wagte, daß die Autovervollständigungsfunktion von Google interessanterweise die Begriffe »Erdo?an« und »AKP« vorschlägt, wenn man auf türkisch die Wörter »Dieb« und »Mörder« eingibt.

Völlig zu Recht ließen Sie, verehrtester Präsident, den Schreibschurken daraufhin einkerkern. Denn der Mann hat in die Wahrheit beleidigender Weise andere wichtige Tatbestände rund um Ihre Person verschwiegen und damit ein völlig falsches Bild von Ihrer Exzellenz gezeichnet. Gibt man bei Google nämlich beispielsweise ein »Erdo?an ist«, schlägt die allwissende Suchmaschine prompt folgende Ergänzungen vor: »Erdo?an ist ein Lügner«, »Erdo?an ist ein Terrorist«, »Erdo?an ist Isis« und nicht zuletzt »Erdo?an ist Hitler«! Und was will der Türken-Hitler? Google weiß automatisch: »Erdo?an will Krieg«, »Erdo?an will Rußland besetzen«, »Erdo?an will Jerusalem erobern«.

All diese Ihre Großtaten der türkischen Öffentlichkeit nicht zu übermitteln ist allerdings schwerst beleidigend. Wozu machen Sie sich die ganze Arbeit schließlich?

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