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Verkalkuliert: Waffen der Bundeswehr nun in der Hand des IS

Verloren, verkauft und vom sogenannten Islamischen Staat erbeutet. Dies geschah mit einigen der Waffen, die Deutschland an die Kurden in Nordirak lieferte.

Kritiker der Waffenlieferungen aus Bundeswehrbeständen sehen sich nun bestätigt. Das Vorhaben Deutschlands scheint nach hinten loszugehen.

Meldungen der Peschmerga in Nordirak zufolge, werden von den gelieferten Waffen 88 Gewehre, Pistolen und Maschinengewehre vermisst. Unterdessen wurden zehn Peschmerga-Kämpfer wegen Waffenverkäufen verhaftet. Im Januar entdeckte man auf Märkten in Nordirak Waffen, die die Kennung "BW" trugen.


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WebReporter: PolatAlemdar
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Hand, IS
Quelle: trt.net.tr

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 15:02 Uhr von PolatAlemdar
 
+0 | -24
 
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11.03.2016 16:08 Uhr von MRaupach
 
+12 | -3
 
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Ich dachte das war der Plan ?

Unsere WAffen sind doch erwiesenermaßen mangelhaft!

G36 für den IS! ^^
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11.03.2016 16:52 Uhr von Denk-Mal
 
+3 | -0
 
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Hatte von der Leyen nicht jüngst erklärt, dass es sich, laut BW interner Untersuchung, nur um 17/18 Waffen handele, wovon man nur den Verbleib von 2-3 Waffen nicht erklären könne?

Ein gewisser Schwund war zuerwarten.

Und von Direktlieferungen, wenn auch über Umwege, wird uns kaum einer was erzählen.

Schlimm finde ich, dass ich den Eindruck habe, dass niemand entschlossen gegen den IS vorgeht, solange er noch gebraucht wird.
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11.03.2016 17:03 Uhr von Asalin
 
+1 | -0
 
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Scheint so das unsere Re(gierung) mit hilfe dieser Waffenlieferungen die Flucht der Kurden aus den Krisengebieten finanziert.

Die Türken müsste es doch eigentlich freuen da ihre Verbündeten der IS nicht nur mit dem "mangelhaften´" G36 ausgerüstet werden, sondern auch die verhassten Kurden aus ihrer Nachbarschaft verschwinden da sie mit dem Verkauf ihrer Dienstwaffen ihre Flucht bezahlen.
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11.03.2016 17:43 Uhr von silent_warior
 
+1 | -1
 
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@ Asalin
Es wurden kein G36 an die Kurdischen Kämpfer ausgegeben, sondern G3 da diese eine viel höher Reichweite und Durchschlagskraft besitzen.

Das G36 ist nur zum verletzen anderer Soldaten vorgesehen da ein verletzter Soldat auf dem Schlachtfeld viel mehr Ressourcen bindet als ein toter Soldat ... vorausgesetzt der Feind kümmert sich um seine verletzten Soldaten und ist nicht der Meinung dass sie ja jetzt ins Sto´Vo´Kor kommen wenn sie im Kampf gefallen sind.
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11.03.2016 17:48 Uhr von mink8mau
 
+3 | -0
 
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Das war zu erwarten!
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11.03.2016 20:10 Uhr von yeah87
 
+1 | -1
 
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Is doch egal die Türken liefern so oder so schon fleißig
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11.03.2016 21:39 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -1
 
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Waldemar hat schon recht. Das haben wir hier alle vorhergesagt, dass ein Kurde mit 200 Euro im Monat liebend gerne die 3000 Dollar Schwarzmarktpreise einsteckt, und dafür knapp 2 Jahre ein gesichertes Leben hat!

Aber die Kurden als Terroristen zu bezeichnen? Das ist die klassische Erdowahn Propaganda. Nichts anderes, als im 3ten Reich mit den Juden gemacht wurde!
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13.03.2016 15:22 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Wenn von 28000 Waffen im Verlauf von 18 Monaten 88 dem Empfänger abhanden kommen und lediglich 16 Waffen einen unklaren Verbleib haben...
...dann kann man wohl kaum von "verkalkuliert" oder "nach hinten losgehen" reden. Im Gegenteil. Zieht man in Betracht, das dort ein Krieg gekämpft wird, ist das sogar eine verdammt gute Quote.
(...und wie zu erwarten: Autorenraten gewonnen, falsche Wiedergabe gemeldet, reisserische Aufmachung entlarvt. Same shit, different day.)

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