11.03.16 10:37 Uhr
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Krankenkassen: Beitrag soll drastisch angehoben werden

Bereits Anfang des Jahres wurde der Krankenkassenbeitrag um 0,2 Prozentpunkte angehoben - doch das war erst der Anfang.

Der Spitzenverband der Krankenkassen gab an, dass bei vorsichtiger Schätzung der Beitrag bis 2019 um weitere 1,8 Prozent angehoben werden müsse. Der Spitzenverband schlug vor, das Gesetz für die Arzneimittelpreise zu ändern, damit Pharmaunternehmen diese nicht beliebig festlegen können.

Auch gebe es beispielsweise in Ballungsgebieten oft zu viele Kliniken.


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WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Gesundheit / Organisationen
Schlagworte: Krankenkasse, Beitrag, Ballungsgebiete
Quelle: welt.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 10:37 Uhr von that yellow Bastard
 
+132 | -13
 
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Das alles hat natürlich überhaupt nichts mit den überaus gesunden und unser Sozialsystem entlastenden Refugees zu tun! Merkel bestellt, und das Volk zahlt die Zeche!
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11.03.2016 10:43 Uhr von Laus_Leber
 
+62 | -3
 
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Der Beitrag wurde doch erst jetzt wieder angehoben und das nicht zu knapp.
Zu den Ballungsgebieten: Dafür, dass es zu viele Kliniken in den Ballungsgebieten gebe, stelle ich mir die Frage, wieso es dann so schwierig ist in einer solchen Klinik ein freies Bett zu bekommen. 4 bis 6 Bettzimmer sind keine Seltenheit und trotzdem muss man noch auf ein freies Zimmer warten.
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11.03.2016 11:18 Uhr von kspott
 
+72 | -3
 
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Na logisch. Da müssen 1.000.000 neu Flüchtlinge versorgt werden. Und klar 120 Krankenkassen bedeutet auch 120 Vorstände die sich oft mal die Gehälter verdoppeln.
Und natürlich möchte aud die Pharmaindustrie ihre Millardengewinne erhöhen.
Ist aber alles kein Problen, werden halt die Beiträge drastisch angehoben. Aber natürlich nur für die Arbeitnehmer.
Und machen wir uns nicht vor, dass ist lange nicht das Ende von Erhöhungen jeglicher Art.

Aus dem guten deutschen Bürger ist noch viel mehr herauszupressen.

Na dann schönes WE

[ nachträglich editiert von kspott ]
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11.03.2016 11:21 Uhr von atze.friedrich
 
+51 | -6
 
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Merkels eingeladene Dauergäste kosten halt auch etwas Geld.
http://bundesdeutsche-zeitung.de/...
http://www.jungefreiheit.de/...
Kostenlose Arztbehandlung ist da doch das Mindeste.
Das Schliessen der Grenzen ist ja uneuropäisch und Familiennachzug für zig weitere Angehörige muss es ja laut SPD, Linke und Grünen auch geben.
Das Ganze ist natürlich alternativlos und wer sich dagegenstellt, ist ein Fremdenhasser, Rassist usw.
Aber zahlen soll er natürlich dafür.
Während andere eurpäische Länder, diesen unkontrollierten Zuwanderungswahnsinn stoppen wollen, sagen in Deutschland alle etablierten Parteien weiter so und bewerfen die einzige einflussreiche Partei, die sich dagegenstellt, massiv mit Dreck.
Damit lässt sich leider ein Großteil beeindrucken, obwohl er dafür die Zeche zahlt.
Neben Beitragserhöhungen der Krankenkassen folgen sicherlich auch bald Steuererhöhungen, ganz zu Schweigen von den anderen negativen sozialen Folgen ( mangelnde Sicherheit, hohe Kriminalität, Paralellgesellschaften, Terrorismus, islam. Radikalismus usw.
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11.03.2016 11:57 Uhr von nevermind-1
 
+47 | -1
 
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Mit der Rente wirds nicht anderst werden... das wird allgemein noch ziemlich bitter.
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11.03.2016 11:59 Uhr von DasWortDesTages
 
+27 | -2
 
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Natürlich liegt das nicht an den "überdurchschnittlich gesunden und dynamischen" Flüchtlingen (1), die das Land mit längst vergessenen Krankheiten wie Tuberkulose, Windpocken oder Hepatitis B (2) kulturell bereichern und dabei von den Steuerzahlern kostenlos behandelt werden. *ironie off*

(1) http://www.sueddeutsche.de/...

(2) http://www.welt.de/...
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11.03.2016 12:16 Uhr von buw
 
+19 | -0
 
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"...Experten sagen aufgrund des medizinischen Fortschritts, der älter werdenden Gesellschaft und einer Reihe von Reformen..."
http://www.t-online.de/...

Ach so, wegen der ausgedienten (Ironie) Rentner (es sei denn, die arbeiten als Ehrenamtliche) und des enormen Fortschritts und der ach so sozial verträglichen "Reformen" .... Ja, dann. Hätte doch glatt was anderes vermutet.

Brille, Zahnersatz, Krankenhaustagegeld usw.- was is damit - ich mein jetzt für SV-pflichtige (u.a. auch sog. Pack)?

Die Spirale dreht sich - keine/wenig Zinsen, höhere Kosten, Demokratie im A..., wer da immer noch nicht klarsieht und andersdenkende diffamiert - soll in seinem Schlammloch bleiben und wenn alles vorbei ist rausgekrochen kommen und Kehrtwende um 180° machen.
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11.03.2016 12:44 Uhr von Samosa999
 
+14 | -0
 
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Das Arzneimittelgesetz muss geändert werden! Kann doch nicht sein das zb.ein nasenspray gleicher Marke im Ausland nur ein Viertel kostet! Abzocke!
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11.03.2016 12:44 Uhr von Fernfahrer-ohne-Job
 
+19 | -0
 
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Die Gesamtreserve der Gesetzlichen Krankenversicherung wurde zum Jahreswechsel mit 24,5 Milliarden Euro beziffert. Steht in einer Meldung vom 07,03,2016 Hier zu finden in den News. Wieviel wollen die eigendlich auf die Hohe Kante legen? Denn Gewinne dürften sie ja nicht machen! Nur Panik mache und Abzocke.
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11.03.2016 12:56 Uhr von myedition
 
+19 | -2
 
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Die Drecksbande soll mal des Geld bei den Privatversicherten holen.... Ich bin schon so als normaler Arbeiter bei Ärzten Patient Dritter klasse und soll dafür noch mehr bezahlen?! Ich glaub ich Spinne
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11.03.2016 13:24 Uhr von Seb916
 
+10 | -0
 
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Im System steckt Geld genug die Frage ist nur wo versickert es. Wenn ich sehe was da teilweise für horrende Summen an Privatpatienten gestellt werden und wieviel Geld fließt - aber wo ist es hin? Kann doch nicht immer die Lösung sein einfach beim dummen Volk wieder mehr einzukassieren :-(
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11.03.2016 14:00 Uhr von anonymous2015
 
+6 | -1
 
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das grundproblem ist: die leute verdienen zu wenig (dank harz4 zuschüsse bei minijobs), dadurch kommen real kaum einzahler zustande.

würden die löhne und gehälter entsprechend erhöht werden, anstatt immer weiter real zu sinken...würde kein engpass bestehen.
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11.03.2016 14:56 Uhr von Brit2
 
+9 | -1
 
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Überraschung. Besser schon mal als bitteres Osterei ins Nest der blöden Arbeitnehmer legen statt bis zu Weihnachten warten. Bis dahin gaben sich die Leute damit abgefunden und wieder beruhigt.
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11.03.2016 15:39 Uhr von internetdestroyer
 
+2 | -13
 
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11.03.2016 15:59 Uhr von Rolling_Stone
 
+11 | -1
 
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Schäuble kürzte 2015 den Zuschuss zum Umverteilungs-Moloch Gesundheitsfonds um 4 Mrd. für die schwarze NULL. Die Zuschüsse, die die gesetzlichen Kassen für die Asyloptimierer bekommen reichen niemals aus. NUR deshalb steigen die Zusatzbeitrage für die arbeitende Bevölkerung und unsere Rentner ins Unendliche (bisher 18%, dann 20%, wann 25% ????). Da soll man nicht zum Rechtsradikalen mutieren? Wirtschaftsflüchtlinge RAUS !!!, aber ganz schnell, bevor es zu Verteilungs-Bürgerkriegen bei uns kommt.
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11.03.2016 17:28 Uhr von det_var_icke_mig
 
+4 | -16
 
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11.03.2016 17:33 Uhr von Truth_Hurts
 
+9 | -1
 
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@yellowbastard

nicht unbedingt. Die Refjutschiis sind lediglich ein paar Salzkörner in einer Wunde die schon länger offen steht.

Mediziner wollen nicht mehr auf dem Land praktizieren, dafür findet man in den Städten bald mehr Praxen als Dönerbuden.

Und frag mich als gebürtigen Marburger lieber nicht was ich von der Privatisierung von Unikliniken halte.
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11.03.2016 20:02 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -0
 
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Haha und in der News gleich das richtige Bild gewählt, wieso die Beiträge nur so nach oben gehen.


Zum letzten Absatz gehört sich allerdings wirklich was gemacht.

In Deutschland sind die Medikamente teilweise 50-150 Prozent teurer und das kann nicht sein, das wir die Entwicklungskosten zahlen und die anderen Länder immer die billigen Medikamente abgreifen können.
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11.03.2016 23:46 Uhr von Slicknews
 
+3 | -0
 
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Dann alle auf zum Arbeitsamt die zahlen das ...Problem gelöst
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12.03.2016 02:29 Uhr von physicist
 
+6 | -0
 
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Es gibt zu viele Kliniken???
Soll heißen die Ärzte und Schwestern in den Kliniken sind alle unterbelastet und am Eier schaukeln?

Ja nee... is klar...
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12.03.2016 04:26 Uhr von shortnewsmeinung
 
+6 | -0
 
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Tja und wo waren die Beitragssenkungen oder sogar Rückzahlungen in den Jahren, wo Millionen und Milliarden an Gewinnen eingefahren wurden ?!
Alles nur noch Geld, Geld, Geld, Lügen und Abzocke !!
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12.03.2016 04:26 Uhr von shortnewsmeinung
 
+2 | -0
 
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Tja und wo waren die Beitragssenkungen oder sogar Rückzahlungen in den Jahren, wo Millionen und Milliarden an Gewinnen eingefahren wurden ?!
Alles nur noch Geld, Geld, Geld, Lügen und Abzocke !!
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12.03.2016 08:35 Uhr von MurrayXVII
 
+4 | -0
 
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"Der Spitzenverband schlug vor, das Gesetz für die Arzneimittelpreise zu ändern, damit Pharmaunternehmen diese nicht beliebig festlegen können. "

Wird Zeit dass das mal gemacht wird...teilweise kostet ja eine Packung Medikamente mehrere 100€ die weder in der Herstellung noch in der Entwicklung (die man nicht nach 2-3 Packungen wieder raus haben muss werde Pharmaunternehmen) diesen Preis rechtfertigt.

Da aber genug Mitarbeiter der Pharmaindustrie ab und zu kleinere "Spenden" an unsere Regierung abgeben werden die sich das zwei mal überlegen wem sie ans Bein pissen.

Die Bekämpfung der Korruption läuft weiterhin wie geschmiert..
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12.03.2016 08:54 Uhr von Tool88
 
+2 | -0
 
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Und da müssen wieder die, die nichts dafür können, Missmanagement ausbaden.
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12.03.2016 09:04 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@MurrayXVII: das nennt sich Angebot und Nachfrage die Pharmas machen also nichts weiter, es braucht kein Gesetz für die Arzneimittelpreise, es braucht echte Konkurrenz,

derzeit sorgen die Schutzgesetze davor, dass keine Generika auf den Markt kommen, der Import von Medikamenten selbst für Eigenbedarf ist streng reglementiert, damit auch ja alle auf dem teuren deutschen Markt kaufen müssen

deswegen können die Pharmas die Preise so hoch schrauben

dazu dann noch das Apothekenmonopol und schon hast den Salat

in Schweden gibt es ein Gesetz, dass die Apotheken das billigste Medikament verkaufen müssen, sofern der Arzt dies nicht ausdrücklich untersagt und der muss es aber medizinisch begründen warum er genau dieses Medikament vorgibt

hinzu kommt, dass es zwei Apothekenketten gibt die um die Gunst der Patienten buhlen sowie Online-Apotheken die auch mit mischen

das nennt man dann Konkurrenz

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