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Mazedoniens Präsident beklagt mangelnde Kooperation mit der EU

Mazedoniens Präsident Gjorge Ivanov hat in einem Interview das "im Stich gelassen sein" durch die Europäische Union beim Kampf mit der Flüchtlingskrise beklagt.

"Ich habe verstanden, dass wir Europa egal sind", wird Ivanov in der "Bild"-Zeitung zitiert. Mazedonien schützt die Grenzen der EU. Denn Griechenland will die Flüchtlinge nicht im eigenen Land haben und schickt sie weiter in Richtung Westeuropa, so der mazedonische Präsident weiter.

Mazedonien profitiere von dem Flüchtlingsstrom nicht. Im Gegenteil zu Griechenland, dass von der EU 700 Millionen Euro erhalte, bekommt Mazedonien nicht einen Cent. Seit über zehn Jahren kämpft das Land für einen Beitritt in der EU.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Präsident, Kooperation
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2016 11:05 Uhr von Suffocatio
 
+5 | -0
 
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So wie es aussieht, scheint die EU und unsere Regierung sehr daran interessiert zu sein, Kriminelle anzusiedeln!
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11.03.2016 11:08 Uhr von Priva
 
+4 | -0
 
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@ Screwdrivers

hoffentlich haben die türken keine reisefreiheit für mazedonien, denn dann wären die trotzdem alle hier.

was sagt denn eigentlich die cheffin der eu von eigenen gnaden dazu?
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11.03.2016 11:38 Uhr von atze.friedrich
 
+4 | -0
 
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Österreich hilft Mazedonien etwas, aber Deutschland fällt Mazedonien noch in den Rücken.
Da wird die Grenze zwischen Mazedonien/Griechenland von Mazedonien dicht gemacht, was den illegalen Massenzustrom auch in Deutschland drosselt.
Aber anstatt Mazedonien dafür zu loben, kritsiert dies Merkel noch scharf.
Gleichzeitig ist die Bundesregierung so dreist und verkauft die momentane Drosselung des "Flüchtlings"zustroms noch als ihren Erfolg.
Dummdreister geht es wirklich nicht !
Ohne den Stopp der Balkanroute hätte wir in diesem noch recht neuen Jahr schon wieder über 200 000 illegale Zuwanderer.
Mal sehen, ob die Balkanroute bald wieder geöffnet wird oder ob es bald neue Routen gibt.
Merkels "Einladung" gilt ja noch nach wie vor.

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