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Hamburg/Klein Borstel: Gericht untersagt den Bau einer Flüchtlingsunterkunft

Das Verwaltungsgericht hat der Stadt Hamburg den Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Klein Borstel eine Absage erteilt. Dort sollten ursprünglich 700 Flüchtlinge untergebracht werden.

Die Initiative "Lebenswertes Klein Borstel" hatte dagegen Einspruch erhoben. Man war gewillt die Aufnahme von bis zu 125 Flüchtlingen zu dulden. Das Gericht schmetterte auch diesen Vorschlag ab. Man sei der Auffassung das der Schutz des Wohngebietes im Vordergrund stehen müsse.

Dem Gericht fehlte der Beweis, dass ausgerechnet in Klein Borstel gebaut werden müsse. Die Stadt solle noch weitere mögliche Standorte in Erwägung ziehen. Hamburg hat die Möglichkeit, gegen den Entscheid beim Oberverwaltungsgericht Einspruch zu erheben.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Hamburg, Klein, Bau, Flüchtlingsunterkunft
Quelle: ndr.de

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10.03.2016 19:01 Uhr von Brem
 
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Korrekte Entscheidung, den in solchen Fällen hat die Stadt sehr genau zu prüfen ob es nicht andere Standorte und geeignetere Plätze dafür gibt.
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10.03.2016 19:08 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -2
 
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wo wohl der richter wohnt?
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10.03.2016 19:12 Uhr von Nasa01
 
+6 | -2
 
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:)
Der Richter hat wohl seine Zweitwohnung in Klein Borstel ?
;)
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11.03.2016 11:33 Uhr von Atze2
 
+0 | -0
 
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hoppla, moment.....

Drug-Dealer versorgen nur die Nachfrage.....keiner quatscht jemanden an mit "wolle gras kaufen"... der müsste ja damit rechnen an einen Zivil-Polizisten zu geraten...

nada, nix da, wo Nachfrage ist, ist auch Angebot, also Grüne Hirsche, Mal an den eigenen Kopf packen... und Hinterfragen, ist der Nafri-Dealer da weil Nachfrage ist? Oder hat der nur Bock rumzustehen und sich mit Drugs erwischen zu lassen.......
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11.03.2016 14:11 Uhr von EdenLake
 
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Wird wohl das Gebiet sein wo die Hochwohlgeboren, Amtsführer, Geldsäcke etc. leben! Lieber die Heime da bauen, wo das "Pack" lebt!

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