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Hamburg/Klein Borstel: Gericht untersagt den Bau einer Flüchtlingsunterkunft

Das Verwaltungsgericht hat der Stadt Hamburg den Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Klein Borstel eine Absage erteilt. Dort sollten ursprünglich 700 Flüchtlinge untergebracht werden.

Die Initiative "Lebenswertes Klein Borstel" hatte dagegen Einspruch erhoben. Man war gewillt die Aufnahme von bis zu 125 Flüchtlingen zu dulden. Das Gericht schmetterte auch diesen Vorschlag ab. Man sei der Auffassung das der Schutz des Wohngebietes im Vordergrund stehen müsse.

Dem Gericht fehlte der Beweis, dass ausgerechnet in Klein Borstel gebaut werden müsse. Die Stadt solle noch weitere mögliche Standorte in Erwägung ziehen. Hamburg hat die Möglichkeit, gegen den Entscheid beim Oberverwaltungsgericht Einspruch zu erheben.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Gericht, Hamburg, Klein, Bau, Flüchtlingsunterkunft
Quelle: ndr.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2016 19:01 Uhr von Brem
 
+19 | -1
 
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Korrekte Entscheidung, den in solchen Fällen hat die Stadt sehr genau zu prüfen ob es nicht andere Standorte und geeignetere Plätze dafür gibt.
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10.03.2016 19:08 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -2
 
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wo wohl der richter wohnt?
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10.03.2016 19:12 Uhr von Nasa01
 
+6 | -2
 
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:)
Der Richter hat wohl seine Zweitwohnung in Klein Borstel ?
;)
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10.03.2016 20:46 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -2
 
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Auf dem Heiligen Geist Feld bauen,wer braucht schon 4 x im Jahr DOM,oder Zirkus,wenn man dort zeitlich begrenzt Asylsuchende unterbringen kann,nach drei Jahren ist das ja wieder vorbei.Solange kann man derartige Festivitäten ja mal aussetzen.Das müssen die Schausteller auch mal aushalten können.
Da man schon den Bunker aufhübschen will,kann man den Leuten,die da ein teures Penthouse kaufen können, auch gleich einen Ausblick auf einen kulturellen Farbfleck gewähren.
Wenn man in Jenfeld den Bewohnenr ungefragt ein Zeltdorf von heute auf morgen hinknallt,in Billstedt gleich zwei Asylantenheime stehen,dann geht da auch noch was.
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11.03.2016 09:55 Uhr von Karlchenfan
 
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@ NurausVerzweiflung

Jupp,auch `ne Möglichkeit,aber da würden dann nicht gleichzeitig die Geldsäcke und "Kriegsgewinnler" mit geärgert.Denen darf man ruhig zeigen,das maßlose Gewinne aus der Flüchtlingssituation nicht ohne Folgen auch für diese Klienteel bleibt.Da sind Milliardensummen dran verdient worden,dann dürfen die auch gern ihren Anteil an den Folgen haben.
Ebenfalls sehr geeignete Gegend Elbchaussee,weit und breit kein Aldi,kein Lidl,keine größere Einkaufsmöglichkeit,dafür aber Villen en Mass,jede Menge Upperclass Autos,das ist Anschauungsunterricht live für alle Zuwanderer,was hier so etwas gehobener Standard ist,den sie ja alle gern für sich haben möchten.Wäre doch prädestiniert.Wird andernorts doch genauso ähnlich betrieben,weit weg von den Nobelvierteln,da stört so ein Asylbunker nur.
Rund um die Alster stehen ja auch noch einige Imobilien zum Verkauf,da können sich Merkel und ihre Schergen doch mal ein Herz nehmen und diese aufkaufen und dann privat zur Verfügung stellen.Was sind schon Kaufpreise von 15-50 Millionen für derartige Objekte,qm Preise von bis zu 15.000 €,Peanuts.
Außerdem ist die Frischfleischzufuhr gleich mit erledigt,da rennen so viele Hühner um den Teich rum,die haben gar nicht den Platz für eine Armlänge,das sind 7,4 km freie Auswahl,was für`n Angebotstresen.
St. Georg,Schwimmoper und der Drogenstrich sind in Reichweite ohne stundenlange Anreise,gedealt wird rund um den Hbhf ebenfalls genug,da fallen ein paar tausend mehr Dealer auch nicht mehr sonderlich ins Gewicht..Polizei ist sowieso jetzt schon völlig überfordert,da machen die Typen den Job nur noch bunter.Ein paar mehr,denen man nichts tun darf.Und ganz wichtig,der Money Transfer im Hauptbahnhof,alles so schön zentral gelegen.
Ach,das Leben ist schön in Deutschland,soviel bunte Bereicherung überall,wohin man schaut.Schwarzer Afghane,roter Libanese,Koks,H,Crack,hab letztens dort am hellichten Tag von so einem Arschloch ein kleines Mädchen angeboten bekommen,hätte nur sagen müssen,welche Hautfarbe ich bevorzugen würde,es gibt nix,was man von denen nicht kaufen kann und man tut Gutes damit,die haben Kohle für teuer Autos oder für reichlich Unterstützung zu Hause und man selber kann sich die Birne so richtig schön zuziehen,das man den Unrat garnicht mehr wahrnimmt.
Klinge ich ein wenig verbittert?Kann daran liegen,das ich das tatsächlich bin.
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11.03.2016 11:03 Uhr von Bobbie2k5
 
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irgendwo aufm Feld mit Zaun drum rum, alles gut...
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11.03.2016 11:33 Uhr von Atze2
 
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hoppla, moment.....

Drug-Dealer versorgen nur die Nachfrage.....keiner quatscht jemanden an mit "wolle gras kaufen"... der müsste ja damit rechnen an einen Zivil-Polizisten zu geraten...

nada, nix da, wo Nachfrage ist, ist auch Angebot, also Grüne Hirsche, Mal an den eigenen Kopf packen... und Hinterfragen, ist der Nafri-Dealer da weil Nachfrage ist? Oder hat der nur Bock rumzustehen und sich mit Drugs erwischen zu lassen.......
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11.03.2016 14:11 Uhr von EdenLake
 
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Wird wohl das Gebiet sein wo die Hochwohlgeboren, Amtsführer, Geldsäcke etc. leben! Lieber die Heime da bauen, wo das "Pack" lebt!

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