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Brasilien: Pinguin schwimmt 5.000 Meilen jährlich, um seinen Retter zu besuchen

Der 71 Jahre alte Joao Pereira de Souza fand im Jahr 2011 einen ölverklebten, im Sterben liegenden Magellan-Pinguin am Strand einer Insel vor Rio de Janeiro.

Der ehemalige Maurer und Gelegenheitsfischer reinigte das Federkleid und päppelte "Dindim" wieder auf. Dann setzte er ihn wieder in das Meer frei.

Joao war überrascht, als der Pinguin ihn Monate später wieder besuchte. Seitdem verbringt "Dindim" jedes Jahr knapp acht Monate bei seinem Retter. Den Rest des Jahres soll das Tier in seiner Kolonie an den 4.000 Kilometer entfernten Küsten von Chile oder Argentinien verbringen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Brasilien, Retter, Pinguin
Quelle: dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2016 09:20 Uhr von Syrok
 
+32 | -0
 
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Mein Gott, solche News retten einem echt den Tag zwischen dem ganzen Geopolitik und Flüchtlingsdreck, einer der seltenen Augenblicke wo ich dann doch gerne auf Shortnews gehe.

Einfach nur toll *-*
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10.03.2016 12:17 Uhr von Atheistos
 
+6 | -0
 
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Schöne Geschichte. So als Ausgleich neben der "48 Mio Küken vergasen" Nachricht die Tage.
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11.03.2016 21:46 Uhr von Plotonius
 
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Na, ja. Ob da etwas Wahres dran ist?

Trotzdem haben Märchen doch etwas Schönes an sich.

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