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Flüchtlingskrise: Ungarn ruft wegen Schließung der Balkanroute Krisenzustand aus

Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien haben heute um Mitternacht ihre Grenzen für Flüchtlinge geschlossen, womit die sogenannte Balkanroute den Asylsuchenden verwehrt bleibt.

Ungarn hat darauf reagiert, indem das Land den Krisenzustand ausrief. Dies sei notwendig, um weitere 1.500 Soldaten an die Grenze zu schicken.

Innenminister Sandor Pinter sagte: "Ungarn wird seinen Grenzschutz verstärken".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ungarn, Schließung, Flüchtlingskrise, Balkanroute
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 17:14 Uhr von architeutes
 
+42 | -2
 
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Hier zeigt sich drastisch wie verkehrte Signale den echten Flüchtlingen geschadet haben.
Aber wir sind ja alle zu blöd um Wirtschaftsflüchtlinge und Bedrohte Menschen auseinander zu halten , und zu trennen.
Jetzt zahlen die echten Flüchtlinge den Preis für den ganzen Wahnsinn.
Bravo , hier entwickelt sich nun ein realer Dominoeffekt , wer ist der nächste ??
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09.03.2016 17:28 Uhr von hochwasserpeter
 
+33 | -4
 
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Ganz wichtig, AfD wähler als Nazis Beschimpfen !

Zum glück haben wir in Europa Länder, die sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen.

Lachhaft was Merkel da für eine Nummer Abzieht.
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09.03.2016 20:00 Uhr von Krambambulli
 
+9 | -0
 
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Mal so nebenbei: Die Merkel hat gesagt, sie vertraut ihrer Verteidigungsministerin v.d.Leyen auch ohne Doktortitel.
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09.03.2016 20:09 Uhr von Guertel
 
+4 | -2
 
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"Krisenzustand" & "1.500 Soldaten"
und? wozu? es wird ja eh nicht geschossen.
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09.03.2016 23:03 Uhr von anonymous2015
 
+0 | -13
 
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09.03.2016 23:06 Uhr von anonymous2015
 
+2 | -1
 
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p.s.: die deutsche armee, wäre übrings im falle eines "krieges" nicht eisatzfähig...da sie real nicht existent ist (im vergleich mit england,frankreich,russland,usa).

die paar tausend leute die material zum käpfen hätten, würden nichtmal ausreichen um berlin zu schützen!

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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10.03.2016 08:29 Uhr von Brit2
 
+3 | -1
 
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Wird es nicht Zeit, dass sich DEUTSCHLAND für die Grenzschließungen bedankt statt dagegen kämpft? Wenn hunderttausende Asylanten durch diese Grenzen nach Deutschland einmarschieren (und nach vergeblicher Suche nach dem versprochenen neuen Häusern und fetter Kohle) sich NEHMEN, was sie finden - ist Deutschland ruiniert und gibt es kein Zurück mehr! Wie dämlich muss man sein, den eigenen Untergang täglich neu einzufordern.
Wenn die Grenzen weiter zu bleiben - wird es dort vor diesen Grenzen zum Knall kommen. Die Katastrophe ist so oder so unweigerlich. Unwichtig ob sofort oder in 4 Monaten. Egoistischerweise aber bin ich dafür - dass es so weit weg wie möglich geschieht. Mir geht eine (zu) spätere Einsicht mit Entschuldigung von Merkel + Friends am A vorbei,
Worte und Phrasen retten keinen.

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