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Entgegen Pressekodex: "Sächsische Zeitung" möchte Herkunft von Straftätern nennen

Im Pressekodex wurde vereinbart, dass die Herkunft von Kriminellen in der Presse nicht zu nennen ist.

Die "Sächsische Zeitung" schert hier nun aus und will immer die Herkunft von Kriminellen nennen, egal ob es sich dabei um Deutsche oder Ausländer handelt, so der Chefredakteur Uwe Vetterick.

Laut dem Institut für Kommunikationswissenschaften der TU Dresden würden die meisten Leser vermuten, es handele sich um Ausländer oder Asylbewerber, wenn keine Nationalität angegeben ist. Nur mit der konsequenten Nennung könnten solche Probleme vermieden werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Zeitung, Sachsen, Herkunft, Pressekodex
Quelle: n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 16:50 Uhr von Klopfholz
 
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09.03.2016 16:54 Uhr von kuno14
 
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09.03.2016 17:04 Uhr von architeutes
 
+25 | -1
 
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Ist doch ein genialer Zug, das mit der konsequenten Nennung der Hintergründe , die Lösung