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Experte: Das Leben als Vegetarier oder Veganer ist auch nicht gesünder

Laut dem Ernährungswissenschaftler Uwe Knop (42) sei das Leben als Vegetarier oder gar Veganer auch nicht gesünder, deshalb rät er dazu, dass man eher das essen sollte, was man will bzw. was der eigene Körper verlange. Schließlich sei gesundes Essen reine Geschmackssache.

Dabei solle man aufpassen, dass man nicht zu sehr auf die emotionale Art des Hungers höre und aus Lust, Frust oder Kummer isst, da dies auf Dauer eher schlecht wäre. Vielmehr rät Knop dem körperlich-biologischen Verlangen nach Essen zu folgen, das man verspüre, sobald der Körper Nährstoffe benötigt.

Es gäbe keine Beweise dafür, dass Obst und Gemüse die Gesundheit fördern würden, so Knop weiter. Außerdem würden sich zahlreiche Ernährungsstudien gegenseitig widersprechen. Die einzige gesunde Aussage, die er unterstützt ist: "Wenn Sie nichts essen, sterben Sie."


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WebReporter: Otis_Ohara
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Experte, Vegetarier, Veganer
Quelle: businessinsider.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 16:53 Uhr von Xamb
 
+9 | -10
 
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Doch, für die Rinder und Schweine ist es gesünder.
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09.03.2016 17:42 Uhr von Streetpainter
 
+7 | -6
 
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Vegetarier sind auch Mörder
"Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse. (...) Pro Kilo nutzbaren Proteins aus Getreide werden 25 mal mehr fühlende Wesen getötet als durch nachhaltige Fleischproduktion."
http://jetzt.sueddeutsche.de/...
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09.03.2016 18:03 Uhr von zero2012
 
+1 | -8
 
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ja die durchtrainierten amis sind zeuge wie gut das funktioniert...

oder die ökologischen folgen oder antibiotikaresistenzen usw die liste ist lang

aber hey mach doch was du willst verkauft sich natürlich besser
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10.03.2016 02:03 Uhr von Atheistos
 
+10 | -0
 
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Bin noch nicht einmal Vegetarier, finde aber, das Fleisch sich drastisch verteuern sollte. Art gerechte Haltung und Verbot von Antibiotika. Ich möchte, wenn, dann Fleisch und Milch von Kühen, die noch auf die Weide getrieben werden.
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10.03.2016 05:31 Uhr von wer klopft da
 
+3 | -4
 
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Ich habe 2 Bekannte die nennen sich Vegetarier, ich nenne sie mal "Tod auf Latschen" und "Mumie14".
Es ist ein junges Paar und es ist fürchterlich mit anzusehen wie die abgebaut haben und verfallen sind.
Die Gesichter bzw die Gesichtsfarbe ist blass wie sauber und die Augen Ränder! !!
Durch etliche Pillen versuchen sie mängelerscheinungen zu beseitigen.
ich versteh nicht wie man sich selber sowas antun kann.
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10.03.2016 07:59 Uhr von funi31
 
+1 | -3
 
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Streetpainter gut aber da man für 1kg Fleisch ca. 15kg Getreide benötigt "tötet" der Carnivore 15x mehr allein durch den Verzehr von Fleisch wenn der Veggie 1kg Getreide(Produkte) ißt. Dazu kommen ja auch noch Getreideprodukte die von allen gegessen werden.
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10.03.2016 08:08 Uhr von funi31
 
+3 | -4
 
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hochwasserpeter
1. Nein nicht schon immer. Erst als er Waffen baute konnte er Tiere erlegen. Davor war Essig mit Fleischmengen
2. Aber nicht in diesen Mengen. Morgens Wurst, Mittags Currywurst und abends Steak. Das hat der Mensch früher nicht so gemacht oder?
2. Aber die Zeiten ändern sich; wir leben ja nicht mehr in Höhlen oder ? Oder ohne Heizung? Oder ohne Auto? Müßte man dann ja auch darauf verzichten weil "hatte der Mensch ja auch noch nier gemacht" - Seltsames Argument
Und einige Menschen denken über ihr Handeln nach und darüber wie Tiere derzeit mißhandelt und getötet werden und wollen dieses altbackene Verhalten nicht mehr akzeptieren wie z.B. das Kükenschreddern. Finde ich auch gut so; weil dieses Verhalten gegenüber den Tieren "hat der Mensch auch noch nie gemacht"
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10.03.2016 08:10 Uhr von funi31
 
+1 | -4
 
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wer klopft da Carnis nehmen aber auch Pillen gegen Mangelerscheinungen zu sich oder meinst du die Pillenlobby kann von den paar Veggies überleben?
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10.03.2016 10:15 Uhr von funi31
 
+1 | -0
 
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wer klopft da hast du da einen Artikel darüber das dem nicht so ist wie ich es beschrieben habe?
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10.03.2016 10:16 Uhr von funi31
 
+1 | -0
 
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Streetpainter - welche Rechnung hast du denn? Also wieviel Getreide wird für ein kg Fleisch benötigt? Irgendwo andere Angaben parat?
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10.03.2016 10:17 Uhr von funi31
 
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tsunami13 das zeigt das keine Tiere für die Ernährung benötigt werden
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11.03.2016 11:19 Uhr von CrazyCatD
 
+0 | -0
 
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@funi31

Ich empfehle das Buch Life Counts - Eine globale Bilanz des Lebens

http://www.amazon.de/...
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11.04.2016 16:40 Uhr von damitschi
 
+1 | -0
 
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Also ich esse das, worauf ich Lust habe und mir nicht schadet, allerdings in Maßen!

Unsere Körper teilt uns durch den Appetit mit, was unser Körper braucht und die Lebensmittelindustrie bestimmt leider Gottes die Menge durch Geschmacksverstärker, Fett, Zucker und anderen süchtigmachern, damit die Tüte Chips auch ja leergegessen wird und man nach 1,5L Mezzo Mix immer noch mehr trinken möchte...

Oder warum meint Ihr, dass die Lebensmittel-Ampel von der Lebensmittelindustrie verhindert wurde?

Ich hätte auch gern Lebensmittel, Süßigkeiten usw. wo ich anhand einer Ampel sehen kann, ob da schlechte Zutaten drin sind oder nicht, halt einfach für die faule Allgemeinheit!

Klar gibt´s auch Apps, mit denen man über den Strichcode abchecken kann, wie wenig schädlich ein Artikel ist, den man gern kaufen möchte, weil er halt lecker schmeckt...

Es Lebe der Diabetes Typ 1 ab Schul-Alter!

Und der Hammer, es werden immer wieder Zutaten entdeckt, die verarbeitet werden und sich als schädlich erweisen!

Hoffentlich kann der Gesetzgeber sich irgendwann mal durchsetzen, damit nicht noch viel schlimmeres mit den Renten-Zahlern von Morgen passiert!
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16.09.2016 15:58 Uhr von MerZomX
 
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Klar ist es gesünder. Zeigt uns ja jetzt der erhöhte Nitratgehalt im Grundwasser. Massentierhaltung = mucho Gülle = vergiftetes Wasser = Krankheiten für den Menschen.
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26.11.2016 07:20 Uhr von funi31
 
+0 | -0
 
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"Ich werde auch nie verstehen warum Metzger Fleisch in Gurkenform pressen und das dann "Wurst" nennen"

"Euer Essen scheißt in mein Grundwasser...und in das euer und das eurer Kinder zum Glück ja auch" :-)

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