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China: Atombedrohung durch Kim Jong-un möglicherweise kein Bluff mehr

Nordkoreas Machthaber hat nach Meinung chinesischer Experten nicht mehr viel zu verlieren. Verhandlungen könne man nur mit Androhung von Gewalt erreichen. Sanktionen würden verspottet. Nun spricht Kim Jong-un erstmals konkret von Atomsprengköpfen, die klein genug für eine Langstreckenrakete sind.

Man sei nun in der Lage, die miniaturisierten Sprengköpfe in Serie herzustellen. Beteiligten Wissenschaftlern gratulierte der Diktator zu ihrem Erfolg. China distanziert sich zunehmend von Nordkorea, warnt aber auch USA und Südkorea, dass man seine Sicherheitsinteressen verteidigen wird.

Auch bei den Südkoreanern liegen die Nerven blank. Präsidentin Park Geun-hye sagte, der Süden kann nicht für immer mit der Atom-Bedrohung durch den Norden leben, das Problem sollte daher lieber früher als später gelöst werden. Seoul drohte Pjöngjang seinerseits mit zehnfacher Vergeltung.


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WebReporter: Trusty77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Bedrohung, Atomwaffe, Kim Jong-un, Kim, Bluff
Quelle: welt.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 14:28 Uhr von hmhossi
 
+38 | -5
 
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Kann dieser kleinen fetten Mettwurst nicht so einen miniaturisierten Sprengkopf rektal einführen..?

Sollte passen…

In diesem Sinne…

[ nachträglich editiert von hmhossi ]
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09.03.2016 15:23 Uhr von NrEins
 
+5 | -6
 
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ja und dann scheisst der rest der Welt auf diesen kleinen Flecken und macht ihn weg...
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09.03.2016 15:40 Uhr von G-H-Gerger
 
+5 | -1
 
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Welches sind den die "Chinesischen Sicherheitsinteressen"? Gibt es da klare Erkenntnisse wie z.B klare Aussagen?
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09.03.2016 15:44 Uhr von architeutes
 
+6 | -1
 
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Eine Priese Polonium in seinen exklusiven Weinbrand den er sich aus Frankreich kommen lässt , oder besser etwas das im Bruchteil einer Sekunde tötet.
Und dann ein Weltweites Hilfsprogramm für das gebeutelte Land.

@G-H-Gerger
Eine gemeinsame Grenze zwischen SK/USA und China wünschen sich wohl beide nicht , bisher war NK die ideale Pufferzone.


[ nachträglich editiert von architeutes ]
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09.03.2016 16:52 Uhr von daswarso
 
+2 | -3
 
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@G-H-Gerger

Wenn Nordkorea einknickt bzw. der kleine spinnende Reisball gestürzt wird. Ist China wohl nicht gewillt den Norden den Amis/Südkorea zu überlassen.
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09.03.2016 16:59 Uhr von friedliebend
 
+8 | -1
 
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Wäre es nicht genauso möglich daß das permanente Säbelrasseln eine Show für die eigene Bevölkerung ist? Wenn er nicht komplett wahnsinning ist, und das unterstellen wir KimJong-un einfach mal nicht, dann wird er wohl wissen, daß ein lokaler Atomkrieg einem Selbstmord gleichkommt.
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09.03.2016 17:15 Uhr von ~frost~
 
+6 | -10
 
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@friedliebend

Sicher ist das hauptsächlich um Stärke im eigenen Land zu zeigen, aber natürlich auch um andere Staaten vorsichtig zu machen.

Nordkorea - alle Kritik mal beiseite - gehört noch zu den seeehr wenigen selbstständigen Nationen ohne Einfluss von Außen.
Aber auch Ausländer wissen nur sehr wenig über dieses Land, weil keiner rein oder raus kommt. Bzw. Gäste wie z. B. Dennis Rodman werden unter ständiger Aufsicht begleitet.

Eigentlich weiß man garnichts über Nordkorea, außer das was unsere Medien darüber schreiben. Vlt. ist es ja das Paradis auf Erden?
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09.03.2016 17:17 Uhr von Fishkopp
 
+7 | -7
 
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Der kleine Fettsack wird niemals atomare Waffen gegen andere Länder einsetzen, auch wenn er nicht sonderlich Intelligent ist wird er wohl die Antwort darauf kennen denn sollte er das versuchen wird in seinem Land kein Gras mehr wachsen (naja zumindest keins das nicht im dunkeln leuchtet). Nordkorea braucht dieses Säbelrasseln für das eigene Ego, genauso wie Russland ständig den Schwanzvergleich braucht und andere Länder provoziert. Nordkorea ist ein Köter der nur kläfft aber nicht beisst. Die Bevölkerung dieses Landes tut mir da schon eher Leid.
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09.03.2016 17:19 Uhr von sv3nni
 
+3 | -2
 
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der typ labert nur - ein angriff waer sein ende; und dafuer gehts ihm viel zu gut dort
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09.03.2016 17:50 Uhr von IRONnick
 
+2 | -1
 
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daswarso:
Wenn Nordkorea einknickt bzw. der kleine spinnende Reisball gestürzt wird. Ist China wohl nicht gewillt den Norden den Amis/Südkorea zu überlassen.

Dann sollen doch China und Russland als Nachbarn und unmittelbar Betroffene die Gefahr beseitigen. Verstehe sowieso nicht, warum die so lange zögern.
Sollen sich mit den USA absprechen und gut ists. Aber nein, das ständige Säbelrasseln zwischen Ost und West lassen sowas nicht zu, Schwanzvergleich scheint wichtiger zu sein.
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09.03.2016 18:02 Uhr von damokless
 
+0 | -4
 
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oh, jetzt hab ich aber Angst ....*zitter*
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09.03.2016 18:45 Uhr von Perisecor
 
+11 | -5
 
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@ ~frost~

"Nordkorea - alle Kritik mal beiseite - gehört noch zu den seeehr wenigen selbstständigen Nationen ohne Einfluss von Außen. "

Unsinn, Nordkorea wird nach wie vor durch die VR China beeinflusst und wurde sehr lange massiv durch die UdSSR beeinflusst.



"Aber auch Ausländer wissen nur sehr wenig über dieses Land, weil keiner rein oder raus kommt. "

Es gibt Tourismusreisen nach Nordkorea.



"Eigentlich weiß man garnichts über Nordkorea, außer das was unsere Medien darüber schreiben. "

Beziehe bitte deine eigene Informationslosigkeit nicht auf andere.
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09.03.201