09.03.16 13:59 Uhr
 233
 

WHO-Fazit: Zika-Virus weitaus gefährlicher als zunächst gedacht

Laut WHO soll die geografische Verbreitung des Zika-Virus weiter sein und die Risikogruppe größer. Zudem könnte der Zika-Erreger nicht nur Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen (Mikrozephalie) hervorrufen.

Weitere neurologische Störungen seien durchaus möglich. Der Erreger könnte das Gehirn der ungeborenen Kinder angreifen. Darüber hinaus kann eine Übertragung mit dem Zika-Virus neben einem Mückenstich auch durch ungeschützten Sex erfolgen. Die WHO rät deshalb zu Kondomen.

Auch kann das Virus das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) auslösen, das lebensbedrohliche Lähmungen hervorruft. Bisher haben acht Länder eine Zunahme von Zika-Infektionen bei GBS-Patienten gemeldet. Zur Bekämpfung des Zika-Virus werden 65 Millionen Dollar benötigt, von denen erst drei Millionen bereit stehen.


WebReporter: Laus_Leber
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Virus, WHO, Fazit, Zika-Virus
Quelle: n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Geflüchtete sorgen für finanzielle Stabilität bei Krankenkassen
Institut warnt bei Grippe: Dreierimpfstoff wirkt nur bedingt
Großbritannien: Mann landet in Krankenhaus, weil er sich bei Niesen Nase zuhielt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bamberg: Flüchtlinge wollen Forderungen durch Demo untermauern
Cottbus duldet gewalttätigen 14-Jährigen nicht mehr als Einwohner
L´Oréal wirbt mit Muslimin mit Kopfbedeckung für Haarpflege-Kampagne


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?