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Uli Hoeneß über Haftzeit: "Manchmal musste ich weinen wie ein Kind"

Der ehemalige FC-Bayern-München-Präsident Uli Hoeneß musste wegen Steuerhinterziehung eine Haftstrafe absitzen, über die er sich nun emotional äußert.

Im Gefängnis erhielt er über 5.000 Briefe und jeden davon habe er gelesen: "Manchmal musste ich weinen wie ein Kind."

Dies berichtete der 64-Jährige als er Überraschungsgast bei einem Jahresempfang einer Bank in Wolpertshausen war und von den Gästen begeistert empfangen wurde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kind, Gefängnis, Uli Hoeneß
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 14:33 Uhr von kuno14
 
+3 | -0
 
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5000 briefe gelesen?da hatte er in seiner langen haftzeit wohl nix anderes machen können......
hatte er nicht auch freigang und das relativ früh......
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09.03.2016 17:34 Uhr von Krambambulli
 
+3 | -0
 
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Das waren bestimmt 5000 Kinder und Jugendliche von Fussballvereinen die nicht verstehen konnten, wie man einen Präsident und noch dazu vom FC Bayern einlochen konnte.
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09.03.2016 19:05 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Vor Lachen über das Strafmaß?
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09.03.2016 20:04 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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Und ich dachte schon, er musste weinen, weil ihm bewusst geworden ist, was er für ein .... ist.

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