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Graz: Angeklagte Dschihadisten fordern Verhandlungspause für Gebete

Am Grazer Straflandesgericht sitzen derzeit sechs Angeklagte vor Gericht, die nach Syrien fuhren, um sich dort dem Dschihad der IS-Terrormiliz anzuschließen.

Als der Verteidiger den Richter um eine Verhandlungspause bat, damit seine muslimischen Mandanten beten können, kam es zum Eklat.

Der Staatsanwalt wurde wütend und sagte: "Wo sind wir denn? Es ist auch noch nie eine Verhandlung unterbrochen worden, damit jemand den Rosenkranz beten kann. Sollen sie später beten."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Pause, Graz, Gebet, Gerichtsverhandlung, Dschihadisten
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 13:53 Uhr von architeutes
 
+12 | -2
 
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Die Idioten wollen auch noch ihre geheuchelte Frömmigkeit vor aller Welt demonstrieren.
Sie hätten ja auch in Syrien bleiben können und beten so viel sie wollen.
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09.03.2016 13:53 Uhr von dr.speis
 
+13 | -2
 
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So weit kommts noch. Erst unter Neutralitätsgesichtspunkten die Kreuze abhängen, und dann Verhandlungen unterbrechen, um obskuren Kulten nachzugehen ...
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09.03.2016 15:01 Uhr von Tool88
 
+4 | -2
 
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@dr.speis

der ausdruck obskure kulte ich richtig gut.
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09.03.2016 20:15 Uhr von Luckypuke
 
+1 | -1
 
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Müssen se da bei Allah nachfragen was se jetzt sagen sollen oder was?

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