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Hamburg: Unverhoffte Zeugin bringt Mörder ins Gefängnis

Das Hamburger Landgericht hat einen Mörder zu Lebenslanger Haft verurteilt, weil dieser mit seinem Komplizen vor zwölf Jahren seinen schlafenden Nebenbuhler mit 28 Messerstichen getötet hat.

Damals konnte man ihm nichts nachweisen, zudem verschafften ihm Freunde ein falsches Alibi und der Komplize ertrank bei einem Urlaub in der Türkei. Das Gericht stellte dann die Ermittlungen ein.

Doch dann meldete sich 2012 ein anonymer Informant, der vom Komplizen von der Tat in Kenntnis gesetzt wurde bei den Behörden und das Verfahren wurde wieder aufgerollt. Zudem sagte die Schwester vom Komplizen als Zeugin von der Zuhörerbank aus und erzählte dem Richter, was ihr ihr Bruder gebeichtet hat.


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WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Gefängnis, Mörder
Quelle: rtlnext.rtl.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 13:02 Uhr von Der_Linke
 
+8 | -11
 
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Das sind ja Zustände wie bei Richter Alexander Hold oder Richterin Barbara Salesch xD. Ob das alles so stimmt?
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09.03.2016 14:30 Uhr von MrMatze
 
+3 | -0
 
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Da plagt die einstigen Leugner wohl ihr Gewissen...
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09.03.2016 16:13 Uhr von Pavlov
 
+0 | -2
 
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Ein Vorteil unseres Rechtssystems. Hab letztens gelesen, dass z.B. die Tatwaffe von O. J. Simpson, für den Mord an seiner Exfrau 1994, aufgetaucht sein soll, aber in den USA trotz neuer Beweise keine Wiederaufnahme des Verfahrens möglich ist, weil er bereits rechtskräftig für diese Tat freigesprochen wurde.

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