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Helsinki: Rätselhafte radioaktive Belastung stammte von Atomaufsicht selbst

Die finnische Atomaufsichtsbehörde Stuk hatte eine rätselhafte radioaktive Belastung in Helsinkis Luft festgestellt, die extrem hoch und unnormal war (ShortNews berichtete).

Nun ist das Rätsel gelöst und es ist klar, woher das Cäsium-137 stammte: Aus dem Gebäude der Atomaufsicht selbst.

In dem Gebäude befindet sich nämlich auch eine Firma, die mit schwach-radioaktiven Abfällen arbeitet.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses / Missgeschicke & Pannen
Schlagworte: Atom, Belastung, Helsinki
Quelle: spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 13:05 Uhr von ted1405
 
+0 | -4
 
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lol ... :-)

Sowas ist dann echt mal ein "best case"-Szenario. Alle anderen, denkbaren Gründe für die gemessene Radioaktivtät wären deutlich übler gewesen, als dieser Grund.
Bleibt nur die Frage offen, wie es zu dieser etwas unglücklichen Paarung der Atomaufsicht mit so einer Firma zusammen in ein Gebäude kam.

:-D
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09.03.2016 13:40 Uhr von d1pe
 
+3 | -0
 
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@ted1405

Ja, es ist natürlich viel besser, wenn man die Luft selbst radioaktiv verseucht als wenn es ein anderer tut. Da kann man von Glück reden, dass man Terroristen zuvorkommt und die Verseuchung selbst vornimmt.
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09.03.2016 15:04 Uhr von ted1405
 
+3 | -1
 
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@d1pe:

Nein ...
aber es ist besser, wenn der Ursprung der radioaktiven Verseuchung keine 10 Meter weg ist (und deshalb die Werte LOKAL leicht erhöht sind), als wenn die Verseuchung 100km weiter weg war und dennoch die Werte leicht erhöht sind.

Nicht nur die Höhe des Messwerts ist entscheidend, sondern eben auch die Entfernung zum Ursprung. Leicht erhöhte Werte auf große Entfernung bedeuten schlicht, dass irgendwo wahrscheinlich ganze Landstriche unbewohnbar wurden.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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09.03.2016 20:49 Uhr von wer klopft da
 
+1 | -2
 
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Na da haben die pösen Russen aber Glück gehabt.
Der erste Verdacht War ja gleich wieder Russland weil der Wind aus Osten kam.

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