09.03.16 12:16 Uhr
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Donald Trump gewinnt auch die US-Vorwahl im pazifischen Bundesstaat Hawaii

Auch auf der Pazifikinsel Hawaii hat US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump die Vorwahlen der Republikaner gewonnen.

Davor konnte sich der umstrittene Milliardär auch in Michigan und Mississippi durchsetzen. Nur in Idaho konnte ihn sein Konkurrent Ted Cruz schlagen.

Trump gibt sich angesichts der Erfolge selbstbewusst und sagte: "Nur einer hat heute alles richtig gemacht: Ich!".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Hawaii, Bundesstaat, Donald Trump, Vorwahl
Quelle: spiegel.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 12:22 Uhr von architeutes
 
+6 | -4
 
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Ich weiß nicht wie er es macht , aber ein sehr interessanter Mann.
Er bestätigt seine Kritiker mit größter Freude und punktet dabei.
Ich kenne mich nicht sonderlich aus bei US Wahlen , aber er ist in aller Munde , überall auf der Welt.
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09.03.2016 12:27 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -11
 
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Spricht das jetzt für Trump, oder gegen den gemeinen Amerikaner, der mit seiner Stimme so einen deppischen Vollversager wählt?
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09.03.2016 12:30 Uhr von Black.Soul
 
+11 | -4
 
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Was mich erstaunt,
er ist der Einzige "Politiker", in den Staaten, der
Frau Merkels Handeln derart kritisiert.

Jeder der Obama beurteilt und beobachtet hat,
weiß was ich meine.
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09.03.2016 12:31 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+4 | -8
 
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Mexiko hat ihn doch schon mit dem kleinen Adolf verglichen.

Ka wie Adolfs Argumentation zu normalen politischen Angelegenheiten war, aber reden konnte er.

Und mit seinen Reden hat er die Menschen gewonnen.
Trump kann auch Reden, auch wenn er scheiße redet.

vllt gewinnt er deswegen
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09.03.2016 12:34 Uhr von architeutes
 
+6 | -4
 
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@Rechtschreiber
Ich gehe mal davon aus, das gerade in Hawaii der Anteil Menschen mit indigenen Hintergrund besonders hoch ist (?).
Nimmt man jetzt die Aussagen über Trump für bare Münze, ist es schon erstaunlich das er hier punktet.

Hier irgendwie auf den IQ der Amerikaner anzuspielen ist Blödsinn, und nicht besser als das, was man gerade von Trump behauptet , er sei ein Rassist etc.

Der Mann ist schon ein einziges Rätsel.

Seine Reden müssen anscheinend, von Region zu Region bei den verschiedensten Gruppen, irgendwie doch zu fruchten.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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09.03.2016 12:47 Uhr von thegamer321
 
+4 | -4
 
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Klasse Kerl
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09.03.2016 13:46 Uhr von Infidel
 
+2 | -0
 
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@ architeutes

Es geht hier um die Republikanischen Vorwahlen, es wählen also nur Republikaner. Auf Hawaii gibt es zwar viele Menschen mit indigenen Hintergrund diese wählen aber größtenteils nicht bei republikanischen Vorwahlen, gleiches gilt wenn er irgendwo Mexikanische oder Schwarze Mehrheiten erhält, diejenigen die aus diesen Gruppen stammen und trotzdem Republikaner wählen sind eh Politisch uninteressiert und wählen halt den Typ denn sie aus dem Fernsehen kennen, er hat ja selbst gesagt das er die Ungebildeten Wähler liebt.
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09.03.2016 14:46 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ NurausVerzweiflung

Lässt Trump deshalb vornehmlich im Ausland produzieren (VR China, Mexiko) und beschäftigt in den USA selbst illegale Einwanderer?
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09.03.2016 16:23 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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@Infidel
Für mich ist Obama immer noch einer der sympatischsten (menschlichsten) Politiker der USA.
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09.03.2016 18:47 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -1
 
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Durch die unterwuerfige Haltung der wichtigsten EU Laender im NatoBuendnis,man macht einfach alles mit was die USA vorschlagen,ist die EU nicht nur mitschuldig a/d NatoKatastrophen,sondern auch a/d heutigen Qualitaet der USA Presidentschaftskandidaten.

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