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Schleiz: Herpesseuche - 1.200 Rinder müssen getötet werden

In einem Betrieb im Saale-Orla-Kreis ist Rinder-Herpes ausgebrochen. Etwa 1.200 Tiere, bei denen der Virus BHV1 festgestellt wurde, müssen getötet werden.

Wann die Tiere getötet werden, ist noch unklar. Erst muss darüber ein Plan erstellt werden. Es wird noch gerätselt, wie sich die Rinder infiziert haben

Seit 2014 gilt Rinder-Herpes in Thüringen als ausgerottet. Es sei auch kein Verschulden des Betriebes in der Hygiene vorgekommen. Die Seuche könnte von Zukäufen, Tierärzten oder Transportfirmenbeschäftigten eingeschleppt worden sein. Alle Rinder des Betriebes wurden gegen die Seuche geimpft.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Seuche, Herpes, Schleiz, Rinder
Quelle: arcor.de

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