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Griechenland und Türkei gehen gemeinsam gegen Schleuser vor

Die Türkei und Griechenland wollen im Kampf gegen Schleuser stärker zusammenarbeiten. Das vereinbarten die Regierungschefs beider Länder, Davutoglu und Thirasia, jetzt nach dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise.

Der griechische Ministerpräsident sagte, die Kooperation der Küstenwachen werde ausgebaut. Sein türkischer Amtskollege fügte hinzu, niemand wolle, dass die Ägäis ein Meer der Trauer und des Dramas werde.

Vorgesehen ist, dass die Europäische Union alle auf illegalem Weg in Griechenland ankommenden Flüchtlinge wieder in die Türkei zurückschicken kann. Im Gegenzug soll die EU in gleicher Zahl schutzimpfende Syrer aus türkischen Lagern aufnehmen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Griechenland, Schleuser
Quelle: www.n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 18:26 Uhr von Barzani
 
+3 | -3
 
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Die Türken und Griechen arbeiten zusammen... Lichtblick inmitten von so vielen Krisen? Die beiden Länder sind sich näher als sie sich eingestehen wollen. Habe die türkische Westküste und auch Griechenland besucht. Auf dem ersten Blick trennt diese beiden Länder nichts. Nur Glockenbimmeln und die Rufe der Muezzine haben mich ab und zu dran erinnert, in welchem Land ich mich gerade aufhalte. :)
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09.03.2016 19:11 Uhr von writinggaile
 
+5 | -2
 
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Dieser Schulterschluß ungleicher Brüder wurde von keiner Mutti geboren, sondern aus blanker Not, in die diese Länder gestoßen wurden.

Eine Entwicklung dieses Ausmaßes war nicht zwingend, ohne Einladung dieser Millionen, erforderlich!
Notwendig hingegen wäre eine längst erforderliche Bereinigung der politischen Ursachen in den betroffenen Flüchtlingsländern gewesen, die jedoch alle Muttis und Nichtmuttis geflissentlich ignoriert oder verschlafen haben.

Daraus jedoch eine Generalschuld Europas abzuleiten und unsere Länder und Nationen überfluten zu lassen, was letztlich auch keine Lösung für alle leisten kann, ist geradezu absurd.
Wie viele Millionen der Zig-Millionen gedachten denn sog. "Gutmenschen" aller Art überhaupt aufladen zu können oder zu wollen?
Alle können und konnten es sowieso niemals sein, der arme Rest hat dann immernoch sein gleiches Schicksal. Wobei Tut uns bitte einen Gefallen und nennt um Gottes Willen und der CDU Willen eine Person nicht "Mutti", die Deutschland und Europa so viel Schlechtes getan hat.
Die die Demokratie mit Füßen tritt und über unser Land darübertrampelt.

Das alles hat mit "Mütterlichkeit" nicht das Geringste zu tun! Europa ruiniert und letztlich ebenfalls verarmt wurde, zumindest kulturell untergehen. Denn welcher Geist und welche Geister uns da mehrheitlich beehren, ist Tag für Tag in ungeahntem Ausmaß festzustellen. Heute schon, und das war erst der Anfang aller Anfänge!
So dachten sich das diese blauäugigen Gutmenschen, ohne jemals Gutes bewirken zu können, was auch immer sie anrichten!

Diese Millionen von Menschen, die aus ihren angestammten Lebensräumen mit vorherrschender Allah-Verblendung und Menschen- und Frauenschindereien in kurzer Zeit auf uns losgelassen werden sollten, können hier niemals auch nur annähernd glücklich werden. Sie vermissen ihre Ziegen und Kamele und arme Esel und ihre eigene kleine Behausung, was hier alles unmöglich so zu leben ist.

Und am meisten vermissen sie, daß sie hier nicht über unsere Frauen so verfügen können, wie sie das gewöhnt sind und den erbärmlichen Umgang und Beherrschung von ihnen.
Da sind die Vorfälle in unseren Schwimmhallen oder Domvorplätzen noch gar nichts, sondern nur die Ankündigung allerschlimmster Unkultur.

Wollten wir wirklich das alles.
Integration von Millionen, die im Grunde nichts können, ist doch da nur ein Feigenblatt aus unserem Garten Eden, der niemals zu uns kommen wird. Sondern nur Elend!

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