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Deutschland: Deutlich weniger Flüchtlinge im Februar

Im Februar sind deutlich weniger Flüchtlinge nach Deutschland gekommen als in den Monaten davor.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden im Februar etwa 61.000 Neuankömmlinge registriert und damit ein Drittel weniger als im Januar. Erneut stellen Syrer die größte Gruppe, gefolgt von Menschen aus dem Irak und aus Afghanistan.

Zugleich stieg die Zahl der Asylanträge auf knapp 68.000. Über rund 52.000 Anträge wurde im Februar entschieden. Den Angaben zufolge wurden 34.000 Asylbewerber nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt. Insgesamt sind in Deutschland noch fast 400.000 Asylanträge nicht erledigt.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Februar, Asyl
Quelle: tagesschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2016 08:17 Uhr von tsffm
 
+7 | -0
 
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Die sitzen ja zwangsweise in Griechenland fest.

[ nachträglich editiert von tsffm ]
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09.03.2016 09:12 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+4 | -0
 
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Rechnet einfach mal hoch?

Wer da mit rechnet merkt ganz schnell, dass das ganze Zahlenwerk nicht stimmen kann.
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09.03.2016 10:05 Uhr von Brit2
 
+4 | -0
 
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April und Mai sind eh nettere Reisemonate ...
(bis dahin werden uns täglich traurige Kinderaugen und Hundefutter präsentiert - fürs schlechte Gewissen DER DEUTSCHEN)
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09.03.2016 10:27 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -0
 
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Der Februar hat ja auch deutlich weniger Tage als die anderen Monate.
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09.03.2016 10:42 Uhr von holly47
 
+1 | -0
 
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Schon werden sie wieder unruhig,weil sie denken wir könnten zu wenige abbekommen dabei wissen sie weder wie viel da sind noch wie viel gekommen sind,denn die können nicht mal bis drei zählen so verblendet sind die.
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09.03.2016 11:35 Uhr von Mappenflicker
 
+2 | -0
 
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Jetzt wird ja sogar Werbung gemacht, das man für diese Invasoren Spenden soll, man soll also Geld bezahlen das wir untergehen?

Für Werbung, damit wir untergehen ist Geld da, aber nicht, damit Einheimische ein normales Leben führen können, obwohl Sie evt. durch Unfall, Krankheit oder ähnliches am UNTER DEM EXISTENZMINIMUM Leben, und obwohl Sie jahrelang irgendwohin einbezahlt haben, was Ihnen jetzt verwert wird, weil man das ganze Geld für was anderes ausgeben muss!

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